# Mein Kind schlägt # Mein Kind beißt #Meine Kind hat Wutausbrüche #Mein Kind schreit #Aggression und #Wut bei Kindern und Erwachsenen. Wie Aggression entsteht, warum sie ein wichtiges Signal ist und wie Erwachsene damit umgehen können!

Zufrieden, immer schön freundlich und brav! Attribute eines Kindes, die gesellschaftlich als Maßstab für eine erfolgreiche Persönlichkeitsentwicklung gelten und häufiger bei Mädchen als bei Jungen zu beobachten sind. Nicht verwunderlich also, dass Jungen häufiger als „Problemkinder“ gelten als Mädchen. Aggressives Verhalten wird deshalb nicht selten bestraft, um damit das erwünschte Verhalten zu erzielen. Bei Erziehern und Lehrern wird dann auch sehr schnell von „Aggressionsproblemen“ gesprochen. Selbsterklärend ist vor diesem Hintergrund, dass das Thema #Aggression in unserer Gesellschaft zu einem #Tabuthema geworden ist.

Wie Sie Ihrem Kind zeigen können, konstruktiv mit diesen Gefühlen umzugehen und wie sie auf Aggression eingehen können, erfahren Sie hier in Kürze.

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Kinder lösen negative Gefühle aus? Woher das kommt und wie Eltern damit umgehen können

#regrettingmotherhood oder auch „die Mutterglück-Lüge“. So lauten Schlagzeilen, die in den vergangenen Jahren den Nerv einiger Müttern treffen. Ein Aufschrei der Empörung ging durch die Medien, als eine nun wirklich unpräsentative Befragung von 23 israelischen Müttern aufzeigte, wie „qualvolle“ die Situation einer Mutter sein konnte.
Ich stelle mir seit dieser Debatte die Frage, woran das wohl liegen mag? Gibt es denn tatsächlich so viel Mütter, die Ihre Mutterrolle ablehnen? Auf der Suche nach Antworten durch Interviews mit Müttern und Erfahrungen aus der Erziehungsberatung komme ich zum Schluss, dass der weit verbreitete Optimierungswahn in unserer Gesellschaft wohl bereits auch auf „das Familienleben“ erreicht hat. So wünschen wir uns nicht nur den schärfsten Sex, den heißesten Körper, das perfekteste Outfit und das Urlaubsziel, sondern auch das „absolute Glück“ in unserer eigenen Familie und natürlich die „wahre Erfüllung“ durch Kinder und Elternsein.

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Konsequent erziehen! Aber wie? 10 Tipps für eine liebevoll konsequente Erziehung

„Kinder bekommen zu wenig von dem was sie brauchen, wenn Sie zu viel von dem Bekommen, was sie wollen!“ (Hurrelmann) Welche Mutter oder welcher Vater kennt das nicht? Mal wieder hat man es nicht geschafft, wirklich konsequent zu bleiben, weil es einfach leichter, einfach und schneller geht, nachzugeben. Hinzu kommt noch, dass einem die Kleinen häufig leid tun und man nichts sehnlicher möchte, als deren Wünschen nachzukommen. Nachweislich zeigte sich allerdings in Untersuchungen, dass es sich lohnt diese Anstrengung als Eltern auf sich zu nehmen. Eltern vermitteln ihren Kinder über ein konsequentes Verhalten Sicherheit, Geborgenheit und Selbstvertrauen. Sie unterstützen darüber Ihr Kind dabei, eigene Bedürfnisse kennenzulernen, wenn es nicht immer seinen Willen bekommt und sich im Rahmen vorgegebener Grenzen bewegt.

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Kinderkrippe ja oder nein?

Braucht mein Kind die Kinderkrippe für seine Entwicklung? Sicher nicht! Ihr Kind braucht bis zum ca. zweiten Lebensjahr vor allem Ihre Liebe und enge Bindung! Elterliche Zuwendung ist das Grundprinzip einer gelingenden körperlichen und emotionalen Entwicklung Ihres Säuglings / Kleinkindes. Umso länger Sie Ihrem Kind ermöglichen können, umso besser! Es stellt sich die Frage, wie dieses Maß an Liebe durch eine Erziehung in einer Institution ersetzt werden kann? 

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Willkommen auf der Welt, kleines Wunder! 10 Tipps für die erste Zeit mit Ihrem Baby und für eine sichere Bindung.

Wie bedeutsam eine sichere Bindung zu Ihrem Baby für seine Entwicklung ist, wurde in zahlreichen Studien nachgewiesen. Der renomierte Bindungsforscher Prof. Brisch aus München konnte durch Erhebungen aufzeigen, dass Babys zu viele Stresshormone ausschütten, wenn Ihre Eltern nicht feinfühlig auf Ihre Signale reagieren. Die erhöhte Ausschüttung des Stresshormons Cortisols kann negative Auswirkungen auf die Entwicklung des Gehirns und weitere negative psychische Auswirkungen haben. Eine Zusammenfassung von Studienergebnissen einiger Bindungsforscher über ein empfehlenswertes elterliches Verhalten finden Sie hier…

(Bindungsforscher: Ainsworth, Bolwby, Grossmann, Meins)

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15 Tipps, wie Sie einer Essstörung bei Ihrem Kind vorbeugen können. So macht Essen in der Familie Freude…

Eine Essstörung gilt insbesondere ab dem Jugendalter als höchst gefährdende psychosomatische Erkrankung. Unklar ist bisher, welche Ursachen besonders entscheidend bei der Entstehung einer Essstörung sind. Zum einen sind genetische Voraussetzungen und bestimmte Persönlichkeitsmerkmale (z.B. Perfektionismus) von Kindern als Ursache bekannt. Des Weiteren spielt das Schönheitsideal, das durch Medien vermittelt wird sowie der damit verbundene soziale Druck unter Gleichaltrigen eine Rolle. Studien konnten allerdings ebenfalls aufzeigen, wie bedeutsam der familiäre Kontext bei der Entstehung einer Essstörung ist. Folgende Möglichkeiten haben Sie als Eltern, Ihre Kinder vor einer Essstörung zu bewahren.

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Selbstständigkeit bei Kindern fördern! „Bestimmt schaffst du das schon alleine! Probier es aus!“

Studien zeigen, dass selbstständige Kinder ein höheres Selbstwertgefühl haben! Sie haben gelernt, dass Sie selbst etwas bewegen und schaffen können und entwickeln darüber den Mut, neue Dinge auszuprobieren und dazuzulernen! Es liegt in der Natur von Eltern, dass Sie alles für Ihre Kinder tun wollen. Manchmal ist es aber vielleicht besser, sich einfach zurückzulehnen…

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Geschwister zwischen Nähe und Rivalität-„Mama, du hast mich viel weniger lieb!“

Der Bruder oder die Schwester sind sich gegenseitig der beste Lehrer. Kaum ein anderer sozialer Kontakt ist so wichtig, wie das Geschwister. Neid und Eifersucht sind dabei ganz menschliche Gefühle, sollten jedoch nicht zu häufig auftreten. Dies kann sonst dazu führen, dass sich ein Kind benachteiligt fühlt und ein schlechteres Selbstwertgefühl entwickelt. Sie können diesen negativen Gefühlen als Eltern jedoch vorbeugen.

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