Die bedürfnisorientierte Pädagogik hilft dir in Kita und im Kindergarten, echte Bindung aufzubauen, statt dich in kraftraubenden Machtkämpfen zu verlieren. So kooperieren die Kinder schneller und besser, was für spürbare Entlastung und mehr Harmonie im hektischen Alltag sorgt.

Erfahre hier, wie Bedürfnisorientierung in Kita und Kindergarten gelingt und erhalte konkrete Impulse, die deinen pädagogischen Alltag sofort erleichtern.

Erzieherin tröstet Kind einfühlsam, das sich beim Sturz leicht verletzt hat

Warum Bedürfnisorientierung in Kita und Kindergarten sinnvoll ist

Der Kita-Alltag verlangt Erzieherinnen und Erziehern oft alles ab. Zwischen Personalmangel, hohem Lärmpegel und den vielen kleinen und großen Emotionen der Schützlinge, fühlst du dich vielleicht manchmal überfordert. Die pädagogische Arbeit wird zum Spagat, wenn du jedem Kind gerecht werden und gleichzeitig die Gruppe im Blick behalten möchtest?

Genau hier hilft die bedürfnisorientierte Pädagogik. Sie ist eine professionelle Haltung, die dich langfristig entlastet. Wer Bedürfnisse sieht, statt nur Verhalten zu korrigieren, schafft echte Verbindung. Das ist der Grundstein für ein friedliches und stressfreies Miteinander.

Bedürfnisorientierung ist kein „Wunschkonzert“. Sie bedeutet liebevolle Führung mit klaren Grenzen und bewusster Verantwortung. Du unterscheidest achtsam zwischen akuten Wünschen und echten Bedürfnissen. Als verlässlicher Leuchtturm bietest du Orientierung und wahrst den Rahmen für die gesamte Gruppe. So zählen die Bedürfnisse aller Beteiligten gleichermaßen – inklusive deiner eigenen.

Was ist Bedürfnisorientierte Pädagogik in Kita und Kindergarten? Kurzdefinition

Die Bedürfnisorientierte Pädagogik ist ein erzieherischer Ansatz, der die physischen und emotionalen Grundbedürfnisse des Kindes (z. B. Sicherheit, Autonomie, Verbindung) in den Mittelpunkt stellt. Anstatt Verhalten durch Belohnung oder Bestrafung zu steuern, blickt sie auf die Ursachen hinter dem sichtbaren Verhalten. Es geht darum Kinder zu begleiten, sie mit ihren Gefühlen und Bedürfnissen zu sehen und ernst zu nehmen.

Kernmerkmale:

  • Beziehung vor Erziehung: Eine sichere Bindung zwischen Fachkraft und Kind ist die Basis für Bildung.
  • Gleichwürdigkeit: Verzicht auf Machtmissbrauch und Adultismus (Diskriminierung der Kinder aufgrund ihres Alters).
  • Co-Regulation: Die Fachkraft begleitet starke Gefühle, statt sie zu unterdrücken.

Ziel: Die Förderung von seelischer Gesundheit, Selbstwirksamkeit und intrinsischer Kooperationsbereitschaft.

Kinder profitieren von der bedürfnisorientierten Pädagogik, weil

  • ihre soziale und emotionale Kompetenz und Resilienz gefördert werden,
  • ihr Selbstwertgefühl und ihre soziale Kompetenz gestärkt werden,
  • ihnen damit kooperatives Verhalten und Lernbereitschaft leichter fallen

Grundbedürfnisse von Kleinkindern

Um bedürfnisorientiert zu handeln, ist es wichtig, die Bedürfnisse der Kinder dem Alter entsprechend zu kennen.

Bedürfnisse von Kindern in Kita, Krippe (unter 3 Jahren)

Die grundlegenden Bedürfnisse von Kindern unter 3 Jahren sind Sicherheit und Bindung, Körperliche Nähe/ Liebe, Rhythmus durch Struktur und Rituale, Schlaf und Nahrung, Spielen und Explorieren.

Pädagogische Schwerpunkte sind folglich:

  • Aufbau einer stabilen Bindung zur Bezugsperson: Du fungierst als „sicherer Hafen“. Nur wenn sich das Kind emotional sicher gebunden fühlt, traut es sich, die Welt zu erkunden (Exploration). Eine achtsame und individuelle Eingewöhnung ist hierfür das Fundament.
  • Pflegehandlungen als Beziehungsmomente: Nutze Situationen wie Wickeln oder Füttern als wertvolle Exklusivzeit. Statt diese Tätigkeiten schnell „abzuarbeiten“, gestaltest du sie als dialogische Kooperation, bei der du mit dem Kind sprichst und es aktiv einbindest. Sei auch achtsam mit körperlichen Grenzen im Sinne der Prävention und frage z.B.: „Darf ich dich wickeln?“, „Darf ich dir beim Abwischen helfen?“ Zwinge ein Kind auch niemals zum Essen, sondern begleite dies liebevoll.
  • Einhalten individueller Rhythmen: Kleinstkinder folgen ihren biologischen Uhren, nicht dem Wandkalender. Achte darauf so weit wie möglich, dass Essen und Schlafen dann stattfinden, wenn das einzelne Kind Hunger hat oder müde ist, anstatt starre Gruppenzeiten über die körperlichen Bedürfnisse zu stellen.
  • Freies Spiel als primäre Lernform: Verstehe das Spiel als die „Arbeit“ des Kindes. In einer vorbereiteten Umgebung lernen Kinder durch Ausprobieren und Wahrnehmen am besten. Sie benötigen hierfür keine angeleiteten Förderprogramme, sondern Zeit, Raum und deine begleitende Präsenz.

Bedürfnisse von Kindergartenkindern (3 bis 6 Jahre)

Im Kindergartenalter stehen grundlegende Bedürfnisse wie Selbstwirksamkeit und Autonomie, Zugehörigkeit, Sicherheit in sozialen Beziehungen und freies Spiel im Fokus.

Pädagogische Schwerpunkte sind folglich:

  • Partizipation und Mitbestimmung: Beziehe die Kinder aktiv in Entscheidungen ein (z. B. bei der Auswahl von Projekten, Spielmaterialien oder Vereinbarungen), um ihr Bedürfnis nach Autonomie zu stillen.
  • Begleitung von Konflikten: Statt Konflikte sofort zu lösen, unterstützt du die Kinder dabei, Gefühle zu benennen und eigenständig Lösungen zu finden (Konfliktbegleitung statt Schlichtung).
  • Erfahrungsräume für Selbstwirksamkeit: Schaffe Situationen, in denen Kinder erleben: „Ich kann das schon allein!“ (z. B. beim Anziehen, Tischdecken oder Klettern).
  • Schutz des Freispiels: Verteidige das freie Spiel als wichtigste Lernzeit. Gib den Kindern Zeit und Raum, ihre Spielideen ohne ständige Intervention durch Erwachsene zu entwickeln. Dazu gehört auch, dass Kinder beim Spielen möglichst nicht durch Lob oder Kritik unterbrochen werden, um ihre Konzentrationsfähigkeit zu fördern.
  • Stärkung des Wir-Gefühls: Fördere das Bedürfnis nach Zugehörigkeit durch gemeinschaftliche Rituale (Morgenkreis, Feste), ohne dabei den individuellen Rückzugsort zu vergessen.

Du möchtest genau wissen, wie du diese Bedürfnisse im hektischen Alltag erkennst und bedürfnisorientiert darauf reagierst? Im Fachkräftekurs zu Bedürfnisorientierter Pädagogik zeige ich es dir und gebe dir Strategien und Formulierungshilfen mit. 

So lebst du Bedürfnisorientierung im Alltag: 5 Beispiele

Wie setze du Bedürfnisorientierung im trubeligen Kita- und KiGa-Alltag konkret um? Oft sind es die kleinen Momente, die den großen Unterschied machen. Hier sind fünf häufige Situationen, in denen du Bedürfnisorientierung direkt anwenden kannst.

Beispiel 1: Bewusste Begrüßung am Morgen

Der Übergang von der Familie in die Einrichtung ist für viele Kinder ein sensibler Moment. Eine bedürfnisorientierte Begrüßung geschieht nicht „von oben herab“ zwischen Tür und Angel.

  • Gehe bewusst in die Hocke, um auf Augenhöhe zu sein und zeige dem Kind, wie sehr du dich über seine Anwesenheit freust.
  • Biete dem Kind aktiv eine Hand oder eine Geste der Einladung an.
  • Hole auch die Eltern warmherzig ab. Wenn das Kind sieht, dass du Mama oder Papa freundlich anlächelst und ihnen ein sicheres Gefühl gibst, signalisiert das: „Hier bin ich sicher, diese Person ist vertrauenswürdig.“

Dieser Moment entscheidet oft über die Stimmung des ganzen Tages.

Beispiel 2: Strukturflexibilität statt Starrheit

Ist es wirklich notwendig, dass alle Kinder zu einer bestimmten Uhrzeit gleichzeitig nach Draußen zum Spielen gehen? Oft erzeugen starre Abläufe unnötigen Stress. Wenn ein Kind gerade tief versunken seinen Turm baut, erlaube ihm, diesen noch fünf Minuten fertigzustellen, statt es aus dem Spiel zu reißen und damit einen Konflikt zu erzeugen. Die anderen Kinder können sich schon fertig machen. Das Kind darf den Turm fertig bauen und wird im Anschluss bereitwilliger kooperieren. Es kommt ohne Widerstand und Geschrei mit nach draußen.

Beispiel 3: Perspektivwechsel bei „Gefahr“

Kinder bauen etwas, das in deinen Augen gefährlich aussieht, zum Beispiel ein Hocker auf einer Matratze. Der erste Impuls ist oft ein: „Nein, nicht auf den Hocker steigen!“ Versuche stattdessen erst die Absicht hinter dem Handeln der Kinder zu erkennen, zum Beispiel in dem du so formulierst: „Was ist das? Ah, ein Piratenschiff! Ich verstehe.“ Damit schätzt du zuerst die Kreativität der Kinder wert. Im zweiten Schritt stellst du die Sicherheit her: „Ich habe Sorge, dass der Hocker kippt. Wie können wir das Schiff sicher machen, damit sich niemand wehtut?“ So fühlen sich die Kinder gesehen statt gemaßregelt.

Beispiel 4: Gefühle benennen und begleiten statt weg reden

Wenn ein Kind hinfällt oder weint, rutschen uns oft gut gemeinte Sätze heraus wie: „Ist doch nichts passiert“ oder “Das ist nicht schlimm. Da brauchst du doch nicht weinen.“ Damit sprechen wir dem Kind seine Wahrnehmung ab. Bedürfnisorientiert reagierst du, indem du das Gefühl spiegelst: „Du hast dich gerade richtig erschrocken, oder? Zeig mal, wo es weh tut.“ Das hilft dem Kind, seine eigenen Emotionen einzuordnen und sich durch deine Co-Regulation schneller zu beruhigen.

Beispiel 5: Authentizität – auch du bist ein Mensch, keine Maschine

Jeder hat mal einen schlechten Tag. Sicherlich auch du. An solchen Tagen darfst du das an die Kinder deiner Gruppe kommunizieren, zum Beispiel: „Mir bin heute ganz erschöpft und etwas kränklich. Deshalb brauche ich eine Spielpause und setze mich kurz auf das Sofa. Ihr könnt euch zu mir kuscheln oder spielen.“ Damit bist du für die Kinder ein positives Vorbild für Selbstfürsorge. Die Kinder lernen durch dich: Es ist wichtig, auf die eigenen Grenzen zu achten und diese freundlich zu kommunizieren.

Wenn der Stress übernimmt: häufige Notstrategien und wie es besser geht

Gerade in Stress-Situationen setzen wir unbewusst Notstrategien ein. Wir greifen Muster auf, die wir vielleicht in der eigenen Erziehung erlebt haben, um schnell Ruhe oder ein „Funktionieren“ der Gruppe herzustellen.

Typische Notstrategien sind:

  • Schimpfen und Drohen
  • Beschämen und Abwerten
  • Erzwungene Auszeiten, Die Stille Treppe/ Der Stille Stuhl
  • Ignorieren

Solche Notstrategien und Strafen schaden dem kindlichen Selbstbewusstsein. Daher verzichtet die bedürfnisorientierte Pädagogik darauf sowie auf jegliche Art psychischer Gewalt. Stattdessen setzt sie auf eine wertschätzende, achtsame und gewaltfreie Kommunikation.

Notstrategien loslassen

Du möchtest ohne Notstrategien auskommen und stattdessen mit den Kindern deiner Gruppe in Bindung gehen?

Hier sind 6 Impulse für dich:

  1. Selbstreflexion: Welches Verhalten triggert mich und warum? Wende ich psychische Gewalt (schreien, drohen, ignorieren etc.) an? Dein eigenes Verhalten zu reflektieren, ist der erste Schritt.
  2. Innere Kind Arbeit: Durch die Innere-Kind-Arbeit erkennst du, warum dich bestimmte Situationen und Verhaltensweisen triggern und aus der Ruhe bringen. Das hilft dir, deine Gefühle zu verstehen und aus alten Mustern auszubrechen.
  3. Schädliche Glaubenssätze überwinden: Manchmal sind Glaubenssätze der Grund, warum wir in bestimmte Situationen gestresst reagieren. Welche Glaubenssätze, die du in dir trägst, schaden dir eher als dich zu stärken? Denkst du zum Beispiel über dich: „Wenn nicht alles sofort nach Plan läuft, verliere ich die Kontrolle und Chaos bricht aus. Dann habe ich in meinem Job versagt.“ Lass solche Glaubenssätze los.
  4. Bedürfnis des Kindes erkennen: Wenn ein Kind ein bestimmtes Verhalten zeigt, frage dich immer: Welches Bedürfnis steckt dahinter? Beispielsweise steckt hinter Wut und Ärger häufig ein Bedürfnis nach Autonomie und Mitbestimmung. Wenn ein Kind jammert oder motzt, kann sich das Bedürfnis nach Ruhe dahinter verstecken. Mache dir dabei immer bewusst: Es ist unmöglich, sofort jedes Bedürfnis eines jeden Kindes zu erkennen.
  5. Deine Bedürfnisse sind wichtig: Auch deine Bedürfnisse und Gefühle sind wichtig. Du darfst diese freundlich und kindgerecht kommunizieren. So entsteht Bindung, Kinder entwickeln Einfühlungsvermögen und du bist gleichzeitig ein Vorbild.
  6. Entlastende Gedanken: Es geht nicht um Perfektion. Jeder Tag ist eine neue Chance. Es darf auch mal wild und laut sein. Du musst nicht immer sofort alles kontrollieren. Bedürfnisorientierung entlastet dich langfristig bei der pädagogischen Arbeit in der Kita, weil die Kinder kooperativer werden. Eure Beziehung wird gestärkt.

Du möchtest genau wissen, wie du Notstrategien vermeidest und statt Stress und Druck zu spüren, die Kinder in deiner Kita in Bindung begleitest? Dann komm in meinen Fachkräftekurs!

Screenshot des Online-Kurses Bedürfnisorientiert in Kit, KiGA und Schule - Dr. Martina Stotz lächelt und erklärt

Online-Kurs zu Bedürfnisorientierter Pädagogik in Kita und Kindergarten

Du suchst nach einer Fortbildung zu Bedürfnisorientierter Pädagogik in Kita und Kindergarten? In meinem Fachkräftekurs „Bedürfnisorientiert in Kita, KiGa und Schule“ lernst du:

Für den Alltag mit deiner Kita-Gruppe:

  • Grenzen zeigen – klar und warm
  • Verhaltensauffälligkeiten verstehen und begleiten
  • Kinder sicher durch Konflikte lotsen
  • Gruppen bedürfnisorientiert führen
  • Leiten ohne Belohnung und Bestrafung
  • Umgang mit Widerstand
  • Jedes Kind im System stärken

Für das Miteinander mit Kolleg:innen und Eltern:

  • Selbstsicher auftreten
  • Eigene Grenzen erkennen und ausdrücken
  • Wertschätzende Elterngespräche führen (inkl. Leitfaden)

On Top erhältst du:

  • 14 kreative Impulse zur Stärkung der Sozialkompetenz
  • Klarheit über Kommunikation mit Eltern
  • Strategien für große Gruppen
  • Austausch mit anderen Fachkräften aus Kita, KiGa und Schule
  • Tipps zum Umgang mit wenig Bedürfnisorientiert-affinen Kolleg:innen

Gratis PDF-Guide zum Download:

Warum Strafen in Kitas, KiGa und Schulen negativ auf das kindliche Selbstwertgefühl wirken und wie es auch anders geht!

Lade dir den PDF-Guide gratis herunter und erfahre noch mehr zum Thema:
Hintergründe, Auswirkungen von Strafen, Erfahrungen aus der Praxis und Lösungsansätze.

Wenn du nichts mehr verpassen möchtest, melde dich gerne zu meinem Fachkräfte-Newsletter an!

FAQ

Was bedeutet Bedürfnis- und bindungsorientierte Pädagogik?

Bindungs- und bedürfnisorientierte Pädagogik stellt die emotionalen, sozialen und entwicklungsbezogenen Bedürfnisse von Kindern in den Mittelpunkt. Sie basiert auf Beziehung, Empathie und Kommunikation auf Augenhöhe. Kinder lernen durch das Vorbild der Fachkräfte, achtsam mit sich und anderen umzugehen, Gefühle zu verstehen und Verantwortung zu übernehmen.

Warum ist bedürfnisorientierte Pädagogik sinnvoll?

Bedürfnisorientierte Pädagogik ist sinnvoll, weil sie Kinder als eigenständige, fühlende und denkende Menschen ernst nimmt. Sie stärkt ihre emotionale und soziale Kompetenz, fördert Empathie, Selbstvertrauen und Mitverantwortung. Kinder, die in einer achtsamen und wertschätzenden Umgebung aufwachsen, entwickeln stabile Bindungen – und tragen diese Haltung später in Schule, Beruf und Gesellschaft weiter.

Was sind die Unterschiede der bedürfnisorientierten Pädagogik in Kita, Kindergarten, Grundschule und weiterführender Schule?

Das Grundprinzip bleibt in allen Altersstufen gleich: Kinder lernen, ihre Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen und achtsam damit umzugehen. Je älter sie werden, desto mehr verschiebt sich der Fokus – von körperlichen Grundbedürfnissen wie Sicherheit und Nähe hin zu emotionalen und kognitiven Bedürfnissen wie Anerkennung, Selbstwirksamkeit und Identität. Bedürfnisorientierte Pädagogik bleibt also immer wichtig, zeigt sich aber altersgerecht in unterschiedlichen Formen.

Wie kann ich bindungs- und bedürfnisorientierte Pädagogik umsetzen?

Kinder lernen am Vorbild. Daher beginnt Bedürfnisorientierung bei dir als Fachkraft. Sprich mit den Kindern über Gefühle und Bedürfnisse, lebe Achtsamkeit und Empathie im Alltag vor und zeige Wege auf, wie sie mit starken Emotionen friedlich umgehen können. Das gelingt durch Gespräche, Geschichten, Bücher oder kleine Rituale wie Achtsamkeitsübungen, Affirmationen und Reflexionsrunden. Wichtig ist, Raum für Einfühlung zu schaffen – besonders in Konfliktsituationen. In meinem Onlinekurs für Fachkräfte lernst du praxisnah, wie du Bedürfnisorientierung in Kita, Kindergarten und Schule erfolgreich umsetzt.

Bietest du eine Fortbildung in bedürfnisorientierter Pädagogik an?

Ja, mein Online-Fachkräftekurs ist eine 14-tägige Fortbildung zu bedürfnisorientierter Pädagogik. Du hast Zugriff auf Lernvideos, Impulsvorträge, Herzen-Reflexionen, Kreativ-Impulse und vieles mehr. Berits über 300 Fachkräfte haben meine Fortbildung zu bedürfnisorientierter Pädagogik absolviert.

Bildnachweis: Canva

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