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	Kommentare zu: Achtsamkeit in der Schule mit Kindern: Wie wir unsere Kinder im Sinne der Achtsamkeit begleiten können	</title>
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		<title>
		Von: Martina Stotz		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/achtsamkeit-in-der-schule-mit-kindern-wie-wir-unsere-kinder-im-sinne-der-achtsamkeit-begleiten-koennen/#comment-56</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 18:46:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mein-erziehungsratgeber.de/achtsamkeit-in-der-schule-mit-kindern-wie-wir-unsere-kinder-im-sinne-der-achtsamkeit-begleiten-koennen/#comment-49&quot;&gt;Veronika Kohler&lt;/a&gt;.

Liebe Veronika, verzeih die späte Antwort. Bist du so lieb und schreibst mir nochmal eine E-Mail, falls du dir eine Beratung wünscht? Ich kann leider keine E-Mail Beratung anbieten. Versucht herauszufinden, was ihm fehlt und was er braucht, damit es ihm wieder leichter fällt.
Wichtig ist zunächst, die emotionale Stabilität. Wenn er sich nicht wohl fühlt, kann er sich auch nicht konzentrieren.
Gerade gibt es auch eine Themenwoche bei Instagram bei mir, die hier helfen könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/achtsamkeit-in-der-schule-mit-kindern-wie-wir-unsere-kinder-im-sinne-der-achtsamkeit-begleiten-koennen/#comment-49">Veronika Kohler</a>.</p>
<p>Liebe Veronika, verzeih die späte Antwort. Bist du so lieb und schreibst mir nochmal eine E-Mail, falls du dir eine Beratung wünscht? Ich kann leider keine E-Mail Beratung anbieten. Versucht herauszufinden, was ihm fehlt und was er braucht, damit es ihm wieder leichter fällt.<br />
Wichtig ist zunächst, die emotionale Stabilität. Wenn er sich nicht wohl fühlt, kann er sich auch nicht konzentrieren.<br />
Gerade gibt es auch eine Themenwoche bei Instagram bei mir, die hier helfen könnte.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Veronika Kohler		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/achtsamkeit-in-der-schule-mit-kindern-wie-wir-unsere-kinder-im-sinne-der-achtsamkeit-begleiten-koennen/#comment-49</link>

		<dc:creator><![CDATA[Veronika Kohler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2020 18:21:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Martina!

Ich bin Kindergartenpädagogin in Österreich und durch Kathy Weber auf dich aufmerksam geworden. Sehr gerne schaue ich mir die Impulse der Konfliktengel an und versuche sie im Kindergarten umzusetzen. Ich möchte euch auf diesem Weg für eure tolle Arbeit danken! 
Nun melde ich mich aber mit einem persönlichen Anliegen: 

Mein Neffe (Moritz, bald 9 Jahre alt, dritte Klasse) wurde mit gerade 6 Jahren eingeschult und ist der Jüngste in der Klasse. Schon zu Beginn der Schulzeit war es etwas schwierig ihn zu seinen Hausübungen zu bewegen (v.A. Schreiben) oder lesen zu üben, obwohl er grundsätzlich ein sehr neugieriges und interessiertes Kind ist. Die Hausaufgabensituation hat sich wenig verändert und wurde mit der Zeit noch angespannter, da die Anforderungen jährlich größer werden und er am Wochenende oft Dinge nachholen muss, die er in der Schule nicht geschafft hat. Dies hat vor allem den Grund, dass in der Schule mit Wochenplänen und sehr viel eigenständigem Lernen gearbeitet wird, was für ihn eine große Herausforderung ist (lässt sich leicht ablenken, braucht länger als andere Kinder). 

Zur Lebenssituation ist zu sagen, dass Moritz in einem Hotelbetrieb aufwächst und seine Eltern während der Winter- und Sommersaison ziemlich eingespannt sind. Da in dieser Zeit die Arbeit den Familienalltag dominiert, sind sie sehr darum bemüht z.B. durch gemeinsames Mittagessen einen möglichst geregelten Tagesablauf zu schaffen. Zeit für Hausaufgaben besteht am Nachmittag, die er mit einem Elternteil oder der Oma erledigt. Abends werden sein jüngerer Bruder (fast 7 Jahre alt) und er von seiner Oma, die im selben Haus wohnt, ins Bett gebracht. Die Wochenenden verbringen sie meist bei den anderen Großeltern, die etwa eine halbe Stunde Autofahrt entfernt wohnen. 

Moritz wird möglichst ohne Zwang und mit viel Freiraum erzogen. Die Eltern nehmen seine Gefühle ernst und sprechen sehr viel über die Situation. Ich würde Moritz als sehr sensibles und gefühlsstarkes Kind beschreiben. Er ist zudem sehr aktiv und kann nicht lange ruhig sitzen. Dem Bewegungsdrang kann aber durch wöchentliches Turnen, Skitraining und einen großes Garten gut nachgekommen werden. Es wurden schon verschiedene Strategien ausprobiert, um das Erledigen der Hausaufgaben entspannter zu gestalten 
- z.B. während Corona (Hotel geschlossen und Eltern haben Zeit) konnte sich Moritz die Tageszeit frei wählen, woraufhin er die Hausaufgaben meist aber so weit wie nur möglich hinausgeschoben hat
- Moritz konnte sich selber einen Plan erstellen, den er aber (natürlich mit elterlicher Unterstützung) nicht einhalten konnte
- die Eltern haben einen fixen Zeitraum des Tages bestimmt, der aber durch Moritz&#039; Widerstand nicht immer eingehalten werden konnte; ...

Mit viel Protest schaffen sie es zwar täglich die Hausübungen zu machen, jedoch muss es doch eine kooperativere Herangehensweise dafür geben!? 

Hinzu kommt noch, dass das tägliche Schreiben als feinmotorische Übung für ihn meines Erachtens sehr wichtig wäre, da er seine Schrift oft selbst nicht lesen kann und dies beispielsweise auch bei Rechenaufgaben zu Folgefehlern führt. 

Im Herbst wird sein jüngerer Bruder eingeschult, der dann schon 7 Jahre alt ist und es kaum erwarten kann in die Schule zu gehen (&quot;übt&quot; schon länger freiwillig Schwungübungen etc. in Vorschulheften). Ich kann mir vorstellen, dass sein Bruder einen wesentlich leichteren Schulstart hat als Moritz. Dahingehend frage ich mich, ob dies Moritz noch mehr demotivieren könnte oder ob die Situation auch entlastend wirken könnte, da nun beide Hausübungen zu erledigen haben. 


Vielen Dank für Deine Hilfe!

Herzliche Grüße
Veronika]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Martina!</p>
<p>Ich bin Kindergartenpädagogin in Österreich und durch Kathy Weber auf dich aufmerksam geworden. Sehr gerne schaue ich mir die Impulse der Konfliktengel an und versuche sie im Kindergarten umzusetzen. Ich möchte euch auf diesem Weg für eure tolle Arbeit danken!<br />
Nun melde ich mich aber mit einem persönlichen Anliegen: </p>
<p>Mein Neffe (Moritz, bald 9 Jahre alt, dritte Klasse) wurde mit gerade 6 Jahren eingeschult und ist der Jüngste in der Klasse. Schon zu Beginn der Schulzeit war es etwas schwierig ihn zu seinen Hausübungen zu bewegen (v.A. Schreiben) oder lesen zu üben, obwohl er grundsätzlich ein sehr neugieriges und interessiertes Kind ist. Die Hausaufgabensituation hat sich wenig verändert und wurde mit der Zeit noch angespannter, da die Anforderungen jährlich größer werden und er am Wochenende oft Dinge nachholen muss, die er in der Schule nicht geschafft hat. Dies hat vor allem den Grund, dass in der Schule mit Wochenplänen und sehr viel eigenständigem Lernen gearbeitet wird, was für ihn eine große Herausforderung ist (lässt sich leicht ablenken, braucht länger als andere Kinder). </p>
<p>Zur Lebenssituation ist zu sagen, dass Moritz in einem Hotelbetrieb aufwächst und seine Eltern während der Winter- und Sommersaison ziemlich eingespannt sind. Da in dieser Zeit die Arbeit den Familienalltag dominiert, sind sie sehr darum bemüht z.B. durch gemeinsames Mittagessen einen möglichst geregelten Tagesablauf zu schaffen. Zeit für Hausaufgaben besteht am Nachmittag, die er mit einem Elternteil oder der Oma erledigt. Abends werden sein jüngerer Bruder (fast 7 Jahre alt) und er von seiner Oma, die im selben Haus wohnt, ins Bett gebracht. Die Wochenenden verbringen sie meist bei den anderen Großeltern, die etwa eine halbe Stunde Autofahrt entfernt wohnen. </p>
<p>Moritz wird möglichst ohne Zwang und mit viel Freiraum erzogen. Die Eltern nehmen seine Gefühle ernst und sprechen sehr viel über die Situation. Ich würde Moritz als sehr sensibles und gefühlsstarkes Kind beschreiben. Er ist zudem sehr aktiv und kann nicht lange ruhig sitzen. Dem Bewegungsdrang kann aber durch wöchentliches Turnen, Skitraining und einen großes Garten gut nachgekommen werden. Es wurden schon verschiedene Strategien ausprobiert, um das Erledigen der Hausaufgaben entspannter zu gestalten<br />
&#8211; z.B. während Corona (Hotel geschlossen und Eltern haben Zeit) konnte sich Moritz die Tageszeit frei wählen, woraufhin er die Hausaufgaben meist aber so weit wie nur möglich hinausgeschoben hat<br />
&#8211; Moritz konnte sich selber einen Plan erstellen, den er aber (natürlich mit elterlicher Unterstützung) nicht einhalten konnte<br />
&#8211; die Eltern haben einen fixen Zeitraum des Tages bestimmt, der aber durch Moritz&#8216; Widerstand nicht immer eingehalten werden konnte; &#8230;</p>
<p>Mit viel Protest schaffen sie es zwar täglich die Hausübungen zu machen, jedoch muss es doch eine kooperativere Herangehensweise dafür geben!? </p>
<p>Hinzu kommt noch, dass das tägliche Schreiben als feinmotorische Übung für ihn meines Erachtens sehr wichtig wäre, da er seine Schrift oft selbst nicht lesen kann und dies beispielsweise auch bei Rechenaufgaben zu Folgefehlern führt. </p>
<p>Im Herbst wird sein jüngerer Bruder eingeschult, der dann schon 7 Jahre alt ist und es kaum erwarten kann in die Schule zu gehen (&#8222;übt&#8220; schon länger freiwillig Schwungübungen etc. in Vorschulheften). Ich kann mir vorstellen, dass sein Bruder einen wesentlich leichteren Schulstart hat als Moritz. Dahingehend frage ich mich, ob dies Moritz noch mehr demotivieren könnte oder ob die Situation auch entlastend wirken könnte, da nun beide Hausübungen zu erledigen haben. </p>
<p>Vielen Dank für Deine Hilfe!</p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Veronika</p>
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