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	Kommentare zu: Umgang mit Trennungsschmerz: 5 Tipps, wie deinem Kind der Abschied leichter fällt	</title>
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		<title>
		Von: Martina Stotz		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-7250</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 10:08:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-7180&quot;&gt;Jenna&lt;/a&gt;.

Liebe Jenna,
ich danke dir von Herzen für deine offenen, ehrlichen Worte. Man spürt in jedem Satz, wie sehr du deinen kleinen Sohn liebst und wie aufmerksam du ihn begleitest. Du bist so unglaublich feinfühlig und weißt ganz genau was er braucht und bist bereit alles für ihn zu tun. Er kann sich so glücklich schätzen, dich als Mama zu haben. 
Gleichzeitig hört man heraus, wie wunderbar er sich im Kindergarten macht: Er findet Anschluss, hat Freude, fühlt sich dort sicher. Das ist ein ganz wertvoller Hinweis darauf, dass er trotz der Tränen bei der Übergabe einen sicheren Platz für sich gefunden hat, an dem er sich wohlfühlen kann.
Dass er trotzdem so viel Trennungsschmerz beim Abschied von dir hat zeigt vor allem, wie wichtig du ihm bist, wie sicher er sich bei dir fühlt und welch enge Bindung ihr habt. Und genau dieses sichere Fundament hilft ihm auch, die Welt Schritt für Schritt ohne dich zu erkunden.
Viele Kinder brauchen länger, um diese täglichen kleinen Abschiede einzuordnen – besonders nach Krankheitspausen. Und du machst das großartig, indem du präsent, liebevoll und verlässlich bist.
Du darfst vollstes Vertrauen in dich haben. Du begleitest ihn durch einen normalen Entwicklungsschritt, bei dem du liebevoll führend an seiner Seite bleibst.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft, Zuversicht und liebevolle Geduld – für dich und für deinen kleinen Schatz.
Danke für deine schönen Worte zu meinem Beitrag, das bedeutet mir wirklich viel.
Von Herzen liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-7180">Jenna</a>.</p>
<p>Liebe Jenna,<br />
ich danke dir von Herzen für deine offenen, ehrlichen Worte. Man spürt in jedem Satz, wie sehr du deinen kleinen Sohn liebst und wie aufmerksam du ihn begleitest. Du bist so unglaublich feinfühlig und weißt ganz genau was er braucht und bist bereit alles für ihn zu tun. Er kann sich so glücklich schätzen, dich als Mama zu haben.<br />
Gleichzeitig hört man heraus, wie wunderbar er sich im Kindergarten macht: Er findet Anschluss, hat Freude, fühlt sich dort sicher. Das ist ein ganz wertvoller Hinweis darauf, dass er trotz der Tränen bei der Übergabe einen sicheren Platz für sich gefunden hat, an dem er sich wohlfühlen kann.<br />
Dass er trotzdem so viel Trennungsschmerz beim Abschied von dir hat zeigt vor allem, wie wichtig du ihm bist, wie sicher er sich bei dir fühlt und welch enge Bindung ihr habt. Und genau dieses sichere Fundament hilft ihm auch, die Welt Schritt für Schritt ohne dich zu erkunden.<br />
Viele Kinder brauchen länger, um diese täglichen kleinen Abschiede einzuordnen – besonders nach Krankheitspausen. Und du machst das großartig, indem du präsent, liebevoll und verlässlich bist.<br />
Du darfst vollstes Vertrauen in dich haben. Du begleitest ihn durch einen normalen Entwicklungsschritt, bei dem du liebevoll führend an seiner Seite bleibst.<br />
Ich wünsche dir ganz viel Kraft, Zuversicht und liebevolle Geduld – für dich und für deinen kleinen Schatz.<br />
Danke für deine schönen Worte zu meinem Beitrag, das bedeutet mir wirklich viel.<br />
Von Herzen liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Jenna		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-7180</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jenna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 15:26:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Martina, 
mein Sohn 3 Jahre besucht seit Ende September den Kindergarten. Ich war volle 14 Tage mit dabei wir alle hatten den Eindruck das er große Freude hat und wir begannen nach und nach mit  den Trennungen. Er weinte furchtbar er kann sich sehr gut ausdrücken und nennt die Dinge beim Namen er sagte bis heute das er mich so sehr vermisst und bei mir sein möchte bzw das ich da bleiben soll. Es gibt kaum einen Tag ohne Tränen bei der Übergabe. Er beruhigt sich sofort bei der Erzieherin hat Freude und Spaß und ich hol ihn jedesmal glücklich ab. Er frägt wohl öfter wann und ob ich komme aber ohne weinen zwischen drin. An Tagen wo er nicht weint bei der Übergabe geht er rein aber eher weil er weiß das es nun eben so ist das er dort hin geht. Ich vertraue dem Personal zu 100% es ist eine tolle Gruppe sie kümmern sich sehr toll. Dennoch habe ich tagtäglich Gewissensbisse ihn so dort zu lassen er weint schon zuhause wenn ich sage wir gehen, das geht dann auf dem ganzen Weg bis dahin und dort noch. Ich kann es so schlecht einschätzen ob das vertretbar ist da er dort soviel Freude hat, hätte er das nicht würde ich umgehend abbrechen. Dennoch habe ich Angst bei ihm dadurch das ich ihn ja scheinbar gegen seinen Willen abgeben kaputt mache, ja sogar eine Trennungstrauma verursache. Das ganze geht jetzt ca. 7 Wochen mit Krankheitspausen. Er möchte seitdem auch gar nicht mehr gern alleine bei Papa Oma ect bleiben quasi nichts mehr ohne mich. Ansonsten geht es ihm gut. Er ist im übrigen ein sehr aufgeweckter lebhafter fröhlicher junge und offen für andere was auch die Erzieher bestätigen. Toller Beitrag übrigens. Tolle Ideen und Anregungen. Vielen Dank für eine Antwort liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Martina,<br />
mein Sohn 3 Jahre besucht seit Ende September den Kindergarten. Ich war volle 14 Tage mit dabei wir alle hatten den Eindruck das er große Freude hat und wir begannen nach und nach mit  den Trennungen. Er weinte furchtbar er kann sich sehr gut ausdrücken und nennt die Dinge beim Namen er sagte bis heute das er mich so sehr vermisst und bei mir sein möchte bzw das ich da bleiben soll. Es gibt kaum einen Tag ohne Tränen bei der Übergabe. Er beruhigt sich sofort bei der Erzieherin hat Freude und Spaß und ich hol ihn jedesmal glücklich ab. Er frägt wohl öfter wann und ob ich komme aber ohne weinen zwischen drin. An Tagen wo er nicht weint bei der Übergabe geht er rein aber eher weil er weiß das es nun eben so ist das er dort hin geht. Ich vertraue dem Personal zu 100% es ist eine tolle Gruppe sie kümmern sich sehr toll. Dennoch habe ich tagtäglich Gewissensbisse ihn so dort zu lassen er weint schon zuhause wenn ich sage wir gehen, das geht dann auf dem ganzen Weg bis dahin und dort noch. Ich kann es so schlecht einschätzen ob das vertretbar ist da er dort soviel Freude hat, hätte er das nicht würde ich umgehend abbrechen. Dennoch habe ich Angst bei ihm dadurch das ich ihn ja scheinbar gegen seinen Willen abgeben kaputt mache, ja sogar eine Trennungstrauma verursache. Das ganze geht jetzt ca. 7 Wochen mit Krankheitspausen. Er möchte seitdem auch gar nicht mehr gern alleine bei Papa Oma ect bleiben quasi nichts mehr ohne mich. Ansonsten geht es ihm gut. Er ist im übrigen ein sehr aufgeweckter lebhafter fröhlicher junge und offen für andere was auch die Erzieher bestätigen. Toller Beitrag übrigens. Tolle Ideen und Anregungen. Vielen Dank für eine Antwort liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Martina Stotz		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-6198</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 07:02:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-3418&quot;&gt;Irmgard&lt;/a&gt;.

Liebe Irmgard,
eure Situation hört sich unglaublich herausfordernd an! Es ist bestimmt wahnsinnig schwer, dein Kind so zu sehen. Du würdest sie so gerne noch enger begleiten und gleichzeitig auch die Oma entlasten. Ich bin sehr beeindruckt, wie genau du alles im Blick hast und wie sehr du dafür kämpfst, dass es deiner Tochter besser geht. Um dir mit dieser Situation weiterhelfen zu können, fehlen mir für eine professionelle Beratung die Hintergründe. Konkrete und individuelle Fragen können in Kommentaren bedauerlicherweise nicht umfangreich und individuell genug beantwortet werden. Dies liegt mir allerdings sehr am Herzen. Falls du dir eine Beratung wünschst, kannst du sie dir hier buchen:
https://www.etermin.net/mein-erziehungsratgeber
Ich wünsche dir viel Kraft!
Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-3418">Irmgard</a>.</p>
<p>Liebe Irmgard,<br />
eure Situation hört sich unglaublich herausfordernd an! Es ist bestimmt wahnsinnig schwer, dein Kind so zu sehen. Du würdest sie so gerne noch enger begleiten und gleichzeitig auch die Oma entlasten. Ich bin sehr beeindruckt, wie genau du alles im Blick hast und wie sehr du dafür kämpfst, dass es deiner Tochter besser geht. Um dir mit dieser Situation weiterhelfen zu können, fehlen mir für eine professionelle Beratung die Hintergründe. Konkrete und individuelle Fragen können in Kommentaren bedauerlicherweise nicht umfangreich und individuell genug beantwortet werden. Dies liegt mir allerdings sehr am Herzen. Falls du dir eine Beratung wünschst, kannst du sie dir hier buchen:<br />
<a href="https://www.etermin.net/mein-erziehungsratgeber" rel="nofollow ugc">https://www.etermin.net/mein-erziehungsratgeber</a><br />
Ich wünsche dir viel Kraft!<br />
Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Irmgard		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-3418</link>

		<dc:creator><![CDATA[Irmgard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2025 10:50:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-122&quot;&gt;Dagmar Hirschsteiner&lt;/a&gt;.

Uns geht es genau so Kind 6Jahre nun seit 3Monaten Trennungangst Panik z.B.den Radhelm aufzu setzen lieber nicht mehr Rad fahren.Weinen und flehen nicht im Kindergarten bleiben zu müssen .Sie schläft auch nicht mehr bei geliebter Oma die sie Tgl.betreut.Nichts geht mehr.DasKind hatte bis jetzt4 mal yBesuche bei einer sehr netten Psychologin hat noch nichts gebracht.Wir sind sehr verzweifelt ,noch dazu kann ich als allein erziehende und ganztags arbeitende Mutter nicht die anstehende Begleitung mit Kind machen und somit alles an Oma hängen bleibt die oft heimlich weint wenn sie ihr Enkelkind in bestimmten Situationen verzweifeln sieht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-122">Dagmar Hirschsteiner</a>.</p>
<p>Uns geht es genau so Kind 6Jahre nun seit 3Monaten Trennungangst Panik z.B.den Radhelm aufzu setzen lieber nicht mehr Rad fahren.Weinen und flehen nicht im Kindergarten bleiben zu müssen .Sie schläft auch nicht mehr bei geliebter Oma die sie Tgl.betreut.Nichts geht mehr.DasKind hatte bis jetzt4 mal yBesuche bei einer sehr netten Psychologin hat noch nichts gebracht.Wir sind sehr verzweifelt ,noch dazu kann ich als allein erziehende und ganztags arbeitende Mutter nicht die anstehende Begleitung mit Kind machen und somit alles an Oma hängen bleibt die oft heimlich weint wenn sie ihr Enkelkind in bestimmten Situationen verzweifeln sieht</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martina Stotz		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-866</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Feb 2025 14:45:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mein-erziehungsratgeber.de/?p=1250#comment-866</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-787&quot;&gt;Helena&lt;/a&gt;.

Liebe Helena.
Verzeihung für die späte Antwort.
Oh wow. Das klingt nach einer echten Herausforderung und scheint euch sehr an eure Grenzen zu bringen. 
Auf meiner Webseite werden zahlreiche kostenfreie Inhalte über Blogartikel und Podcastfolgen angeboten, aus denen sich Eltern Informationen herausgreifen können, die sie selbst als hilfreich empfinden. Konkrete und individuelle Fragen können in Kommentaren bedauerlicherweise nicht umfangreich und individuell genug beantwortet werden. Dafür fehlen mir für eine professionelle Beratung die Hintergründe. Dies liegt mir allerdings sehr am Herzen. Falls du dir eine Beratung wünschst, kannst du sie dir hier buchen:
https://www.etermin.net/mein-erziehungsratgeber
Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-787">Helena</a>.</p>
<p>Liebe Helena.<br />
Verzeihung für die späte Antwort.<br />
Oh wow. Das klingt nach einer echten Herausforderung und scheint euch sehr an eure Grenzen zu bringen.<br />
Auf meiner Webseite werden zahlreiche kostenfreie Inhalte über Blogartikel und Podcastfolgen angeboten, aus denen sich Eltern Informationen herausgreifen können, die sie selbst als hilfreich empfinden. Konkrete und individuelle Fragen können in Kommentaren bedauerlicherweise nicht umfangreich und individuell genug beantwortet werden. Dafür fehlen mir für eine professionelle Beratung die Hintergründe. Dies liegt mir allerdings sehr am Herzen. Falls du dir eine Beratung wünschst, kannst du sie dir hier buchen:<br />
<a href="https://www.etermin.net/mein-erziehungsratgeber" rel="nofollow ugc">https://www.etermin.net/mein-erziehungsratgeber</a><br />
Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martina Stotz		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-865</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Feb 2025 14:41:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-782&quot;&gt;Martina Kühn&lt;/a&gt;.

Liebe Martina.

Wie schön von dir zu lesen, daher bedaure ich die verspätete Antwort sehr.
Oh ja, das ist natürlich eine Herausforderung wenn er dort nicht gerne hingeht. 
Vielleicht möchtest du einmal durch meinen Podcast stöbern und dir Anregungen zum Umgang mit einem Kita-Nein holen:
Podcastfolgen: https://mein-erziehungsratgeber.de/podcastfolgen/
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Ich wünsche dir alles Liebe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-782">Martina Kühn</a>.</p>
<p>Liebe Martina.</p>
<p>Wie schön von dir zu lesen, daher bedaure ich die verspätete Antwort sehr.<br />
Oh ja, das ist natürlich eine Herausforderung wenn er dort nicht gerne hingeht.<br />
Vielleicht möchtest du einmal durch meinen Podcast stöbern und dir Anregungen zum Umgang mit einem Kita-Nein holen:<br />
Podcastfolgen: <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/podcastfolgen/" rel="ugc">https://mein-erziehungsratgeber.de/podcastfolgen/</a><br />
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<p>Ich wünsche dir alles Liebe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martina Stotz		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-850</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 14:11:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mein-erziehungsratgeber.de/?p=1250#comment-850</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-583&quot;&gt;Juliane&lt;/a&gt;.

Liebe Juliane.
Wie schön von dir zu lesen, daher bedaure ich die verspätete Antwort sehr.
Ich spüre, wie herausfordernd diese Zeit für dich ist. Dabei ist es nicht leicht, die Bedürfnisse deines Sohnes, der deine Nähe so sehr braucht, mit deinen eigenen Bedürfnissen in Einklang zu bringen. 
Auf meiner Webseite werden zahlreiche kostenfreie Inhalte über Blogartikel und Podcastfolgen angeboten, aus denen sich Eltern Informationen herausgreifen können, die sie selbst als hilfreich empfinden. Konkrete und individuelle Fragen können in Kommentaren bedauerlicherweise nicht umfangreich und individuell genug beantwortet werden. Dafür fehlen mir für eine professionelle Beratung die Hintergründe. Dies liegt mir allerdings sehr am Herzen. Falls du dir eine Beratung wünschst, kannst du sie dir hier buchen:
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Alles Liebe!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-583">Juliane</a>.</p>
<p>Liebe Juliane.<br />
Wie schön von dir zu lesen, daher bedaure ich die verspätete Antwort sehr.<br />
Ich spüre, wie herausfordernd diese Zeit für dich ist. Dabei ist es nicht leicht, die Bedürfnisse deines Sohnes, der deine Nähe so sehr braucht, mit deinen eigenen Bedürfnissen in Einklang zu bringen.<br />
Auf meiner Webseite werden zahlreiche kostenfreie Inhalte über Blogartikel und Podcastfolgen angeboten, aus denen sich Eltern Informationen herausgreifen können, die sie selbst als hilfreich empfinden. Konkrete und individuelle Fragen können in Kommentaren bedauerlicherweise nicht umfangreich und individuell genug beantwortet werden. Dafür fehlen mir für eine professionelle Beratung die Hintergründe. Dies liegt mir allerdings sehr am Herzen. Falls du dir eine Beratung wünschst, kannst du sie dir hier buchen:<br />
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Alles Liebe!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helena		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-787</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helena]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2024 19:01:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mein-erziehungsratgeber.de/?p=1250#comment-787</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Martina,
vielen Dank erst einmal für die wunderbaren Tipps!
Die will ich unbedingt ausprobieren, weiß allerdings nicht so recht, wie ich im Moment insgesamt am besten vorgehen kann.
Mein dreijähriger Sohn ist seit Anfang August in der Eingewöhnung (täglich für zwei Stunden) und kannte davor nur einen Spielkreis mit meiner Anwesenheit. Es gab nicht so häufig Situationen, dass er allein mit meinem Mann (seinem Vater) bleiben musste. Und da weinte er ganz heftig. Einmal konnte er sich auch etwa nach 15 Minuten nicht beruhigen, sodass ich zu ihm kommen musste.
Es gab aber auch Situationen, in denen er mit etwas nicht einverstanden war (z. B. am späten Abend nach langem Spielen nach Hause zu gehen) und heftig protestierte. Das waren hysterische Anfälle, bei denen wir beide uns machtlos fühlten, weil er sich nicht in den Arm nehmen ließ und auf unser Einreden (auch das Benennen von seinen Gefühlen und unsere Trostversuche) nicht hören wollte. Er schrie dann umso lauter. Da machten wir immer wieder den Fehler, dass wir versucht hatten, seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu lenken, indem wir ihm ein Spiel angeboten hatten oder ähnliches, weil ich gelesen hatte, dass Kinder bis zum Alter von zwei Jahren am besten keinem Stress ausgesetzt sein sollten.
Er weint auch, wenn mein Mann die Wohnung verlässt, obwohl wir dasselbe sagen wie schon früher: dass Papa arbeiten geht. Allerdings lässt er sich schnell beruhigen. Nur einmal, als mein Mann das Auto umparken wollte und der Kleine ihn ohne uns losfahren sah, weinte er heftig und konnte sich erst beruhigen, als Papa wieder vor ihm stand.
Nun musste ich letzte Woche zum Arzt und die Behandlung konnte nicht stattfinden. Der Kleine ist mit meinem Mann im Auto geblieben und musste wieder hysterisch weinen. Wir haben ihn dann in die Praxis geführt (die er ein wenig kennt) und gezeigt, wo ich behandelt werden würde. Er musste trotzdem weiterhin weinen, bis wir die Praxis verlassen haben.
Im Kindergarten waren zwei gelungene Trennungsversuche und zwei gescheiterte. Eine Trennung (die letzte) hat er verweigert. In einer Woche steht wieder ein Arztbesuch bevor und mein Mann und ich sind ratlos, wie wir da vorgehen könnten.
Es muss vielleicht erwähnt werden, dass unser Kleiner sehr offen ist und stark auf andere Kinder orientiert. Er will nach dem Aufstehen gleich in den Kindergarten, sagt nur manchmal „Kindergarten nein“, um dann davor angekommen „Hurra, Kindergarten!“ zu schreien und hineinzustürmen. Er fühlt sich dort auch wohl und will nie gehen. Wir müssen ihn mit neuen Spielsachen oder Büchern herauslocken.
Und - falls es relevant sein sollte - er wächst zweisprachig auf, spricht aber nicht viel, sodass man von ihm wenig bis keine sprachliche Rückmeldung bekommen kann. Allerdings macht er gerade einen Sprung, seit er die Eingewöhnung macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Martina,<br />
vielen Dank erst einmal für die wunderbaren Tipps!<br />
Die will ich unbedingt ausprobieren, weiß allerdings nicht so recht, wie ich im Moment insgesamt am besten vorgehen kann.<br />
Mein dreijähriger Sohn ist seit Anfang August in der Eingewöhnung (täglich für zwei Stunden) und kannte davor nur einen Spielkreis mit meiner Anwesenheit. Es gab nicht so häufig Situationen, dass er allein mit meinem Mann (seinem Vater) bleiben musste. Und da weinte er ganz heftig. Einmal konnte er sich auch etwa nach 15 Minuten nicht beruhigen, sodass ich zu ihm kommen musste.<br />
Es gab aber auch Situationen, in denen er mit etwas nicht einverstanden war (z. B. am späten Abend nach langem Spielen nach Hause zu gehen) und heftig protestierte. Das waren hysterische Anfälle, bei denen wir beide uns machtlos fühlten, weil er sich nicht in den Arm nehmen ließ und auf unser Einreden (auch das Benennen von seinen Gefühlen und unsere Trostversuche) nicht hören wollte. Er schrie dann umso lauter. Da machten wir immer wieder den Fehler, dass wir versucht hatten, seine Aufmerksamkeit auf etwas anderes zu lenken, indem wir ihm ein Spiel angeboten hatten oder ähnliches, weil ich gelesen hatte, dass Kinder bis zum Alter von zwei Jahren am besten keinem Stress ausgesetzt sein sollten.<br />
Er weint auch, wenn mein Mann die Wohnung verlässt, obwohl wir dasselbe sagen wie schon früher: dass Papa arbeiten geht. Allerdings lässt er sich schnell beruhigen. Nur einmal, als mein Mann das Auto umparken wollte und der Kleine ihn ohne uns losfahren sah, weinte er heftig und konnte sich erst beruhigen, als Papa wieder vor ihm stand.<br />
Nun musste ich letzte Woche zum Arzt und die Behandlung konnte nicht stattfinden. Der Kleine ist mit meinem Mann im Auto geblieben und musste wieder hysterisch weinen. Wir haben ihn dann in die Praxis geführt (die er ein wenig kennt) und gezeigt, wo ich behandelt werden würde. Er musste trotzdem weiterhin weinen, bis wir die Praxis verlassen haben.<br />
Im Kindergarten waren zwei gelungene Trennungsversuche und zwei gescheiterte. Eine Trennung (die letzte) hat er verweigert. In einer Woche steht wieder ein Arztbesuch bevor und mein Mann und ich sind ratlos, wie wir da vorgehen könnten.<br />
Es muss vielleicht erwähnt werden, dass unser Kleiner sehr offen ist und stark auf andere Kinder orientiert. Er will nach dem Aufstehen gleich in den Kindergarten, sagt nur manchmal „Kindergarten nein“, um dann davor angekommen „Hurra, Kindergarten!“ zu schreien und hineinzustürmen. Er fühlt sich dort auch wohl und will nie gehen. Wir müssen ihn mit neuen Spielsachen oder Büchern herauslocken.<br />
Und &#8211; falls es relevant sein sollte &#8211; er wächst zweisprachig auf, spricht aber nicht viel, sodass man von ihm wenig bis keine sprachliche Rückmeldung bekommen kann. Allerdings macht er gerade einen Sprung, seit er die Eingewöhnung macht.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martina Kühn		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-782</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Kühn]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2024 06:53:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mein-erziehungsratgeber.de/?p=1250#comment-782</guid>

					<description><![CDATA[Hallo, die ganzen Beiträge kenne ich zu gut….bin gerade in der selben Situation. Sohnemann 3 Jahre hat heute den 4. Kita Tag.
Der Abschied ist wirklich sehr herzzerreißend. Er weint so sehr, dass ich auch nach dem abgeben heulen muss er spielt nicht mit den anderen Kindern. Beim abholen scheint alles gut zu sein, wenn ich Ihn frage ob der Kindergarten toll war kommt immer nein, zu hause bleiben…er mag nicht hingehen! Ich selbst muss sagen hege schon den Gedanken ihn rauszunehmen 
Kann es sein dass er einfach noch nicht bereit ist?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, die ganzen Beiträge kenne ich zu gut….bin gerade in der selben Situation. Sohnemann 3 Jahre hat heute den 4. Kita Tag.<br />
Der Abschied ist wirklich sehr herzzerreißend. Er weint so sehr, dass ich auch nach dem abgeben heulen muss er spielt nicht mit den anderen Kindern. Beim abholen scheint alles gut zu sein, wenn ich Ihn frage ob der Kindergarten toll war kommt immer nein, zu hause bleiben…er mag nicht hingehen! Ich selbst muss sagen hege schon den Gedanken ihn rauszunehmen<br />
Kann es sein dass er einfach noch nicht bereit ist?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Martina Stotz		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-726</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 07:08:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://mein-erziehungsratgeber.de/?p=1250#comment-726</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-687&quot;&gt;Sandra Stojanoski&lt;/a&gt;.

Liebe Sandra,
wie schön von dir zu lesen, daher bedaure ich die verspätete Antwort sehr. 
Oh je das ist eine herausfordernde Situation für dich. Da ist deine Verzweiflung und Ratlosigkeit gut nachzuvollziehen. Du möchtest natürlich, dass es ihr gut geht und sie ohne Weinen in die Kita geht. Gleichzeitig konnte ich herauslesen, dass die Mitarbeiterinnen sagen, dass sie sich beruhigt und es &quot;nur&quot; der Abschied von dir ist zu dem sie ihre Traurigkeit mit Tränen ausdrückt. Trotzdem ist es als Mama schwierig mit einem guten Gefühl zu gehen. Stöbere gerne durch meine Podcastfolgen https://mein-erziehungsratgeber.de/podcastfolgen/ Vielleicht findest du da noch Tipps die dich ansprechen. 
Alles Liebe zu dir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-trennungsschmerz-bei-kindern-5-tipps-wie-deinem-kind-der-abschied-leichter-faellt/#comment-687">Sandra Stojanoski</a>.</p>
<p>Liebe Sandra,<br />
wie schön von dir zu lesen, daher bedaure ich die verspätete Antwort sehr.<br />
Oh je das ist eine herausfordernde Situation für dich. Da ist deine Verzweiflung und Ratlosigkeit gut nachzuvollziehen. Du möchtest natürlich, dass es ihr gut geht und sie ohne Weinen in die Kita geht. Gleichzeitig konnte ich herauslesen, dass die Mitarbeiterinnen sagen, dass sie sich beruhigt und es &#8222;nur&#8220; der Abschied von dir ist zu dem sie ihre Traurigkeit mit Tränen ausdrückt. Trotzdem ist es als Mama schwierig mit einem guten Gefühl zu gehen. Stöbere gerne durch meine Podcastfolgen <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/podcastfolgen/" rel="ugc">https://mein-erziehungsratgeber.de/podcastfolgen/</a> Vielleicht findest du da noch Tipps die dich ansprechen.<br />
Alles Liebe zu dir.</p>
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