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	Kommentare zu: „Ich will einfach alles richtig machen!“ – Schuldgefühle und schlechtes Gewissen als Mama oder Papa	</title>
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	<description>Erziehungsratgeber</description>
	<lastBuildDate>Mon, 10 Aug 2026 09:28:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Martina Stotz		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/schuldgefuehle-und-schlechtes-gewissen-als-mama-oder-papa/#comment-9638</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 09:28:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://mein-erziehungsratgeber.de/?p=6540#comment-9638</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mein-erziehungsratgeber.de/schuldgefuehle-und-schlechtes-gewissen-als-mama-oder-papa/#comment-9603&quot;&gt;Pina Morgenbrodt&lt;/a&gt;.

Liebe Pina,
es freut mich riesig, dass du dich hier so ehrlich zeigst. Dein schlechtes Gewissen zeigt vor allem, wie wichtig dir eure Beziehung ist. Über deine Qualität als Mama sagt es wenig aus.
Häufig erlebe ich in meinen Beratungen, dass Eltern ihr Kind feinfühlig begleiten und abends trotzdem mit Schuldgefühlen dasitzen. Bedürfnisorientierung meint alle in der Familie, dich eingeschlossen. Wenn du in Ruhe duschst oder dir eine Stunde nimmst, sorgst du für den Menschen, der für deine Tochter der wichtigste auf der Welt ist und das ist unglaublich wertvoll.
Du schreibst, dass du oft ihren Erwartungen und Wünschen nicht gerecht wirst. Diesen Anspruch kennen sehr viele Eltern. Deine Tochter darf sich etwas wünschen und du darfst freundlich sagen, dass es gerade anders geht. Ihre Enttäuschung darüber ist ein Gefühl, das ihr gemeinsam aushalten dürft. Genau darin erlebt sie, dass Nähe auch dann bleibt, wenn ihr Wunsch offen bleibt. Was Bindung wachsen lässt, sind die kleinen Momente danach, wie das Wiedersehen an der Garderobe, das Abendritual oder dein Zurückkommen nach einem schwierigen Moment. Du schreibst selbst, eure Verbindung ist eng und stark. Da darfst du richtig stolz auf dich sein.
Was du als alleinerziehende Mama täglich stemmst ist unglaublich und verdient auch Unterstützung. Du darfst dir Begleitung holen, ganz für dich, nicht nur für deine Tochter. Wenn du magst, schau gern bei meinen kostenfreien Angeboten vorbei: https://mein-erziehungsratgeber.de/fuer-0-euro/ 
Dort bekommst du erste Impulse, die genau bei diesem Thema ansetzen.
Deine Tochter braucht dich so, wie du bist. Gut genug reicht vollkommen aus.
Ganz liebe Grüße
Martina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/schuldgefuehle-und-schlechtes-gewissen-als-mama-oder-papa/#comment-9603">Pina Morgenbrodt</a>.</p>
<p>Liebe Pina,<br />
es freut mich riesig, dass du dich hier so ehrlich zeigst. Dein schlechtes Gewissen zeigt vor allem, wie wichtig dir eure Beziehung ist. Über deine Qualität als Mama sagt es wenig aus.<br />
Häufig erlebe ich in meinen Beratungen, dass Eltern ihr Kind feinfühlig begleiten und abends trotzdem mit Schuldgefühlen dasitzen. Bedürfnisorientierung meint alle in der Familie, dich eingeschlossen. Wenn du in Ruhe duschst oder dir eine Stunde nimmst, sorgst du für den Menschen, der für deine Tochter der wichtigste auf der Welt ist und das ist unglaublich wertvoll.<br />
Du schreibst, dass du oft ihren Erwartungen und Wünschen nicht gerecht wirst. Diesen Anspruch kennen sehr viele Eltern. Deine Tochter darf sich etwas wünschen und du darfst freundlich sagen, dass es gerade anders geht. Ihre Enttäuschung darüber ist ein Gefühl, das ihr gemeinsam aushalten dürft. Genau darin erlebt sie, dass Nähe auch dann bleibt, wenn ihr Wunsch offen bleibt. Was Bindung wachsen lässt, sind die kleinen Momente danach, wie das Wiedersehen an der Garderobe, das Abendritual oder dein Zurückkommen nach einem schwierigen Moment. Du schreibst selbst, eure Verbindung ist eng und stark. Da darfst du richtig stolz auf dich sein.<br />
Was du als alleinerziehende Mama täglich stemmst ist unglaublich und verdient auch Unterstützung. Du darfst dir Begleitung holen, ganz für dich, nicht nur für deine Tochter. Wenn du magst, schau gern bei meinen kostenfreien Angeboten vorbei: <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/fuer-0-euro/" rel="ugc">https://mein-erziehungsratgeber.de/fuer-0-euro/</a><br />
Dort bekommst du erste Impulse, die genau bei diesem Thema ansetzen.<br />
Deine Tochter braucht dich so, wie du bist. Gut genug reicht vollkommen aus.<br />
Ganz liebe Grüße<br />
Martina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Pina Morgenbrodt		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/schuldgefuehle-und-schlechtes-gewissen-als-mama-oder-papa/#comment-9603</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pina Morgenbrodt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 17:49:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://mein-erziehungsratgeber.de/?p=6540#comment-9603</guid>

					<description><![CDATA[Hallo liebe Frau Stotz,
leider plagt auch mich des Öfteren mal das elterliche, schlechte Gewissen.
Ich bin alleinerziehende Mama einer fast 3 jährigen Tochter und zudem nicht gerade die psychisch stabilste Person.
Ich erlaube es mir daher zwischendurch für mich Dinge zu tun, die meiner Tochter überhaupt nicht gefallen, wie zum Beispiel längeres Aufräumen in ihren Wachzeiten oder längeres Duschen oder ich hole meine Tochter relativ spät vom Kindergarten ab, obwohl ich sie schon hätte früher holen können.
Manchmal setze ich sie auch eine Stunde vor den Fernseher, damit ich Zeit für mich habe.
Und abends, wenn ich sie schlafen gelegt habe, muss ich weinen vor Schuldgefühlen, weil sie teilweise länger im Kindergarten ist als zu Hause.
Da ich aber wie oben schon erwähnt nicht die psychisch stabilste Person bin, ertrage ich es oft nicht gut, Zeit mit meiner Tochter alleine zu verbringen, weil ich ständig besorgt bin, dass ich sie unterfordere oder ihren Erwartungen und Wünschen nicht gerecht werden kann.
Unsere Bindung ist sehr eng und sehr stark und trotzdem fühle ich mich oft gegenüber ihr schlecht.
Ich merke einfach, dass ich meinen eigenen Erwartungen an die Erziehung meiner Tochter oft nicht gerecht werden kann und das belastet mich manchmal so sehr, dass ich die Situationen verschlimmere und ich dann ein weinendes, schreiendes, unglückliches oder genervtes Kind habe.
Physisch hätte ich viel mehr Potential, psychisch kaum.
Wie gehe ich am besten damit um?
Ich freue mich über eine Rückmeldung, vielen Dank im Voraus.

Ganz liebe Grüße,
Pina Morgenbrodt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Frau Stotz,<br />
leider plagt auch mich des Öfteren mal das elterliche, schlechte Gewissen.<br />
Ich bin alleinerziehende Mama einer fast 3 jährigen Tochter und zudem nicht gerade die psychisch stabilste Person.<br />
Ich erlaube es mir daher zwischendurch für mich Dinge zu tun, die meiner Tochter überhaupt nicht gefallen, wie zum Beispiel längeres Aufräumen in ihren Wachzeiten oder längeres Duschen oder ich hole meine Tochter relativ spät vom Kindergarten ab, obwohl ich sie schon hätte früher holen können.<br />
Manchmal setze ich sie auch eine Stunde vor den Fernseher, damit ich Zeit für mich habe.<br />
Und abends, wenn ich sie schlafen gelegt habe, muss ich weinen vor Schuldgefühlen, weil sie teilweise länger im Kindergarten ist als zu Hause.<br />
Da ich aber wie oben schon erwähnt nicht die psychisch stabilste Person bin, ertrage ich es oft nicht gut, Zeit mit meiner Tochter alleine zu verbringen, weil ich ständig besorgt bin, dass ich sie unterfordere oder ihren Erwartungen und Wünschen nicht gerecht werden kann.<br />
Unsere Bindung ist sehr eng und sehr stark und trotzdem fühle ich mich oft gegenüber ihr schlecht.<br />
Ich merke einfach, dass ich meinen eigenen Erwartungen an die Erziehung meiner Tochter oft nicht gerecht werden kann und das belastet mich manchmal so sehr, dass ich die Situationen verschlimmere und ich dann ein weinendes, schreiendes, unglückliches oder genervtes Kind habe.<br />
Physisch hätte ich viel mehr Potential, psychisch kaum.<br />
Wie gehe ich am besten damit um?<br />
Ich freue mich über eine Rückmeldung, vielen Dank im Voraus.</p>
<p>Ganz liebe Grüße,<br />
Pina Morgenbrodt</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martina Stotz		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/schuldgefuehle-und-schlechtes-gewissen-als-mama-oder-papa/#comment-5808</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 08:21:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://mein-erziehungsratgeber.de/?p=6540#comment-5808</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://mein-erziehungsratgeber.de/schuldgefuehle-und-schlechtes-gewissen-als-mama-oder-papa/#comment-898&quot;&gt;Wulf, D.&lt;/a&gt;.

Hallo liebe D.
ich bedaure meine späte Antwort sehr. Ich lese aus deinen Zeilen, dass du sehr hart mit dir bist und dich verurteilst, wenn du in den Situationen mit deinem Kind nicht ruhig bleiben kannst. Gleichzeitig reflektierst du schon viel und arbeitest Dinge aus deiner Kindheit auf. Ich bin total beeindruckt, wie du hin schaust und überlegst, wo das herkommen kann. Du bist bestimmt auf dem richtigen Weg, wenn du in deiner Kindheit schaust. Du meintest, du möchtest Werkzeuge haben, damit du dich regulieren kannst und mehr Verständnis für dich hast. Hier würde sich meine Bindungsinsel perfekt anbieten. Ein Ort, an dem sich die Erziehungsberechtigten regelmäßig austauschen und gegenseitig und auch mit meiner Hilfe unterstützen. Weitere Infos kannst du gerne hier nachlesen:
https://insel.mein-erziehungsratgeber.de/meine-bindungsinsel/
Liebe Grüße]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/schuldgefuehle-und-schlechtes-gewissen-als-mama-oder-papa/#comment-898">Wulf, D.</a>.</p>
<p>Hallo liebe D.<br />
ich bedaure meine späte Antwort sehr. Ich lese aus deinen Zeilen, dass du sehr hart mit dir bist und dich verurteilst, wenn du in den Situationen mit deinem Kind nicht ruhig bleiben kannst. Gleichzeitig reflektierst du schon viel und arbeitest Dinge aus deiner Kindheit auf. Ich bin total beeindruckt, wie du hin schaust und überlegst, wo das herkommen kann. Du bist bestimmt auf dem richtigen Weg, wenn du in deiner Kindheit schaust. Du meintest, du möchtest Werkzeuge haben, damit du dich regulieren kannst und mehr Verständnis für dich hast. Hier würde sich meine Bindungsinsel perfekt anbieten. Ein Ort, an dem sich die Erziehungsberechtigten regelmäßig austauschen und gegenseitig und auch mit meiner Hilfe unterstützen. Weitere Infos kannst du gerne hier nachlesen:<br />
<a href="https://insel.mein-erziehungsratgeber.de/meine-bindungsinsel/" rel="nofollow ugc">https://insel.mein-erziehungsratgeber.de/meine-bindungsinsel/</a><br />
Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wulf, D.		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/schuldgefuehle-und-schlechtes-gewissen-als-mama-oder-papa/#comment-898</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wulf, D.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 17:18:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://mein-erziehungsratgeber.de/?p=6540#comment-898</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Frau Stotz,
ich sehe mich in schwierigen Situationen mit unserem Sohn (10) schon von seiner Geburt an überfordert und immer wieder am Rande der Verzweiflung, zum Beispiel wenn er mal wieder traurig und zugleich wütend ist, weil er an sich zweifelt oder etwas nicht kann, ich wäre dann gern weg und drohe leider auch hin und wieder mit meinem Weggehen, „weil ich Dein Geheule nicht ertrage“, wofür ich mich direkt eine Sekunde später abgrundtief hasse, weil ich es doch besser wissen müsste, da ich ja die vernünftige, erwachsene Person bin und ein gutes Vorbild für ihn sein müsste.
Ich verstehe - auch mit allen möglichen Erklärungsansätzen - bis heute nicht, warum ich in manchen Situationen so überreagiere und ich dann mein geliebtes Kind so sehr verletze. Ich glaube, dass ich ein überangepasstes Kind war, vielleicht erwarte ich das in meinem tiefsten Inneren auch von meinem Kind. Strebsam, artig, fleißig… ich weiß mittlerweile, dass mich das nun im Erwachsenenalter eingeholt und aus der Bahn geworfen hat (ich hatte eine schwere depressive Episode vor einem Jahr diagnostiziert bekommen und bin da immer noch nicht ganz raus), hab Glaubenssätze entwickelt, die Sie hier auch genannt haben... Und dennoch kann ich noch so viel Wissen anhäufen, es nützt mir nichts, wenn ich es nicht auch fühlen kann, was mein Kopf nun schon weiß. Und DAS bringt mich auch schonmal des öfteren an meine Grenzen. Und um es fühlen zu können, mein Wissen als wahr empfinden zu können, da fehlt mir noch ein Schritt oder Werkzeug oder was auch immer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Stotz,<br />
ich sehe mich in schwierigen Situationen mit unserem Sohn (10) schon von seiner Geburt an überfordert und immer wieder am Rande der Verzweiflung, zum Beispiel wenn er mal wieder traurig und zugleich wütend ist, weil er an sich zweifelt oder etwas nicht kann, ich wäre dann gern weg und drohe leider auch hin und wieder mit meinem Weggehen, „weil ich Dein Geheule nicht ertrage“, wofür ich mich direkt eine Sekunde später abgrundtief hasse, weil ich es doch besser wissen müsste, da ich ja die vernünftige, erwachsene Person bin und ein gutes Vorbild für ihn sein müsste.<br />
Ich verstehe &#8211; auch mit allen möglichen Erklärungsansätzen &#8211; bis heute nicht, warum ich in manchen Situationen so überreagiere und ich dann mein geliebtes Kind so sehr verletze. Ich glaube, dass ich ein überangepasstes Kind war, vielleicht erwarte ich das in meinem tiefsten Inneren auch von meinem Kind. Strebsam, artig, fleißig… ich weiß mittlerweile, dass mich das nun im Erwachsenenalter eingeholt und aus der Bahn geworfen hat (ich hatte eine schwere depressive Episode vor einem Jahr diagnostiziert bekommen und bin da immer noch nicht ganz raus), hab Glaubenssätze entwickelt, die Sie hier auch genannt haben&#8230; Und dennoch kann ich noch so viel Wissen anhäufen, es nützt mir nichts, wenn ich es nicht auch fühlen kann, was mein Kopf nun schon weiß. Und DAS bringt mich auch schonmal des öfteren an meine Grenzen. Und um es fühlen zu können, mein Wissen als wahr empfinden zu können, da fehlt mir noch ein Schritt oder Werkzeug oder was auch immer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marion		</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/schuldgefuehle-und-schlechtes-gewissen-als-mama-oder-papa/#comment-201</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2022 07:17:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://mein-erziehungsratgeber.de/?p=6540#comment-201</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Martina,
herzlichen Dank für diesen einfühlsamen, wunderbaren Artikel. 
Bei uns gibt es seit etwa 2 Monaten gehäuft Probleme zwischen meinem 4 jährigen Sohn und unserer 1 jährigen Tochter. Mein Sohn ist seit Geburt sehr eifersüchtig und trotz aller Bemühungen meines Mannes und mir sind die Tage in letzter Zeit geprägt von Übergriffen auf die kleine Schwester. Hauen, schubsen, treten, Sand ins Gesicht werfen, Sachen wegreißen, ihr laut ins Gesicht brüllen, usw.
Das bringt uns streckenweise sehr an unsere Grenzen und gelegentlich verliere ich dabei die Nerven. An manchen Stellen sind wir inzwischen einfach sehr dünnhäutig geworden. Natürlich gehen wir danach immer auf unseren Sohn zu, zum besprechen und versöhnen. Aber mir hängt meine Reaktion dann oft nach und ich fühle mich furchtbar.
Deine Tipps werde ich mir zu Herzen nehmen und vor allem das Bild von der Waage finde ich sehr tröstlich.
Die besten Wünsche und lg, Marion]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Martina,<br />
herzlichen Dank für diesen einfühlsamen, wunderbaren Artikel.<br />
Bei uns gibt es seit etwa 2 Monaten gehäuft Probleme zwischen meinem 4 jährigen Sohn und unserer 1 jährigen Tochter. Mein Sohn ist seit Geburt sehr eifersüchtig und trotz aller Bemühungen meines Mannes und mir sind die Tage in letzter Zeit geprägt von Übergriffen auf die kleine Schwester. Hauen, schubsen, treten, Sand ins Gesicht werfen, Sachen wegreißen, ihr laut ins Gesicht brüllen, usw.<br />
Das bringt uns streckenweise sehr an unsere Grenzen und gelegentlich verliere ich dabei die Nerven. An manchen Stellen sind wir inzwischen einfach sehr dünnhäutig geworden. Natürlich gehen wir danach immer auf unseren Sohn zu, zum besprechen und versöhnen. Aber mir hängt meine Reaktion dann oft nach und ich fühle mich furchtbar.<br />
Deine Tipps werde ich mir zu Herzen nehmen und vor allem das Bild von der Waage finde ich sehr tröstlich.<br />
Die besten Wünsche und lg, Marion</p>
]]></content:encoded>
		
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