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	<title>Eltern Archive - Mein Erziehungsratgeber</title>
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		<title>Eltern wünschen sich Unterstützung bei Erziehungsthemen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 13:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Elternbefragungen zeigen immer wieder: Eltern fühlen sich überfordert und wünschen sich Unterstützung in Erziehungsfragen. Der Bedarf nach Eltern- und Familienberater:innen wächst!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/eltern-hilfe-erziehung/">Eltern wünschen sich Unterstützung bei Erziehungsthemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de">Mein Erziehungsratgeber</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_0 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Elternbefragungen zeigen</strong> immer wieder: <strong>Eltern fühlen sich überfordert</strong> und <strong>wünschen</strong> sich <strong>Unterstützung in Erziehungsfragen</strong>. Der <strong>Bedarf nach Eltern- und Familienberater:innen wächst</strong>! Wenn du bereits darüber <strong>nachdenkst</strong>, im <strong>Erziehungsberatungsbereich zu arbeiten</strong>, ist für dich vielleicht <strong>jetzt</strong> der <strong>richtige Zeitpunkt</strong> eine <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/bindungsakademie/"><strong>Ausbildung zur Familienberatung (auch als Quereinsteiger)</strong></a></span> zu machen.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img fetchpriority="high" decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2026/05/eltern-wollen-hilfe-erziehungsfragen-verzweifelte-mutter-nachts.jpg" alt="Verzweifelte Mutter liegt nachts auf Bett und fast sich an den Kopf" title="eltern-wollen-hilfe-erziehungsfragen-verzweifelte-mutter-nachts" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2026/05/eltern-wollen-hilfe-erziehungsfragen-verzweifelte-mutter-nachts.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2026/05/eltern-wollen-hilfe-erziehungsfragen-verzweifelte-mutter-nachts-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-20166" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><em>Fast 80% der Eltern fühlen sich überfordert und fast die Hälfte wünscht sich professionelle Unterstützung. Als Familienberater:in kannst du helfen und leistet wertvolle Arbeit, nicht nur für die Eltern, sondern auch für deren Kindern und indirekt für die ganze Gesellschaft und übergeordnet für den Frieden auf unserer Welt. Denn Kinder haben es verdient mit bedingungsloser Liebe und liebevollen Grenzen aufzuwachsen.</em></p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Das Wichtigste im Überblick</h2>
<ul>
<li><strong>79 %</strong> der <strong>Eltern</strong> in Deutschland fühlen sich <strong>im Alltag belastet</strong>, jedes <strong>zweite Elternteil</strong> häufig <strong>überfordert</strong>. Der Bedarf nach professioneller Unterstützung wächst messbar.</li>
<li><strong>41,3 % wünschen sich</strong> mehr <strong>Unterstützung</strong> bei <strong>Erziehungsthemen</strong>.</li>
<li><strong>Wer Eltern stärkt, hilft Kindern</strong>. Denn <strong>Familienberater:innen</strong> haben eine <strong>Multiplikatorfunktion</strong>, die weit über das einzelne Beratungsgespräch hinausreicht.</li>
<li>Ein <strong>Quereinstieg in</strong> die <strong>Elternberatung</strong> ist <strong>möglich</strong>: Die Ausbildung an der Bindungs-Akademie ist möglich, wenn folgende Basiskurse &#8211; der große Bindungskurs, der große Geschwisterkurs und der Onlinekurs für gefühlsstarke und hochsensible Kinder &#8211; absolviert wurden oder während der Ausbildungszeit absolvierte werden. Sie vermitteln das Basis-Wissen, das du brauchst.</li>
<li>Mein <strong>Fernlehrgang in der Bindungs-Akademie</strong> bietet eine <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/bindungsakademie/"><strong>zertifizierte Online-Ausbildung</strong> zur<strong> bindungsorientierten Familien- und Elternberaterin</strong></a>. Sie ist <strong>flexibel</strong> und <strong>familienfreundlich</strong>. </li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Gestresste Eltern</h2>
<p><strong>Elternsein</strong> war noch nie einfach. Doch es war <strong>selten so kompliziert wie heute</strong>:</p>
<ul>
<li>Berufsalltag,</li>
<li>Schule,</li>
<li>Haushalt,</li>
<li>Medienkonsum der Kids,</li>
<li>Social-Media-Vergleiche,</li>
<li>der Anspruch, immer präsent und gleichzeitig beruflich erfolgreich zu sein.</li>
</ul>
<p>Das alles <strong>summiert sich</strong> und löst <strong>Druck</strong> aus.</p>
<p>Das weiß ich nicht nur aus meinen <strong>Elternberatungen</strong>, sondern <strong>zeigen auch Erhebungen</strong>. <strong>Beispiele:</strong></p>
<ul>
<li><strong>79 % der Eltern</strong> geben an, dass die <strong>Menge an Aufgaben</strong>,<strong> Pflichten</strong> und <strong>Herausforderungen des Alltags</strong> sie <strong>belastet</strong>, knapp jedes dritte Elternteil sogar stark. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Körber-Stiftung aus dem Jahr 2025, die 1.000 Eltern in Deutschland befragt hat.</li>
<li>Laut einer Studie der Pronova BKK von 2025, für die 2.000 Mütter und Väter befragt wurden, fühlt sich <strong>jedes zweite Elternteil häufig überfordert</strong>, <strong>jedes sechste sieht sich sogar akut von einem Eltern-Burnout bedroht</strong>. Besonders gefährdet: Eltern unter 30. Zwei Drittel der Gen-Z-Eltern kämpfen mit Versagensängsten.</li>
</ul>
<p>Den <strong>Alltag mit Kindern</strong> empfinden Eltern voller <strong>Herausforderungen</strong> und als <strong>emotionale Achterbahnfahrt</strong>. Bei harmlosen Missgeschicken, wie verschüttetem Kakao, einem verlorenen Kuscheltier oder mit Filzstiften bemalten Möbeln reagiert fast jeder 2. Elternteil laut eigener Aussage oft oder manchmal gereizt. Mehr als jedes 10. Elternteil sogar oft. Die Hälfte der Eltern kennt das <strong>Gefühl</strong>, den <strong>eigenen Anforderungen nicht gerecht zu werden</strong>. Entsprechend viele sehnen sich nach Pausen vom eigenen Familienalltag: 2/3 der Mütter und mehr als die Hälfte der Väter in Deutschland <strong>wünschen sich</strong> regelmäßig eine <strong>Auszeit von ihren Kindern</strong>.</p>
<p><strong>Besonders betroffen von negativen und selbstkritischen Gedanken sind Mütter</strong>. Fast jede zweite Mutter stellt ihre Eignung als Mutter regelmäßig in Frage. Bei Vätern ist es ca. jeder Dritte. Mütter fühlen sich dabei deutlich häufiger allein gelassen.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Eltern wünschen sich Hilfe</h2>
<p>Ein Gefühl der <strong>Überforderung</strong> und der <strong>Wunsch nach professioneller Hilfe von außen</strong> sind die <strong>logische Konsequenz</strong>. Eltern ist ihre Not wohl bewusst.</p>
<p>Denn<strong> 41,3 %</strong> <strong>wünschen sich</strong> mehr <strong>Unterstützung bei Erziehungsthemen</strong>. Weitere <strong>42,9 %</strong> hätten gerne <strong>Begleitung schulischen Themen</strong> wünschen und <strong>23 % zu Medienfragen</strong>. Beides sind <strong>Bereiche</strong>, die häufig mit <strong>Konflikten in der Eltern-Kind-Beziehung</strong> einhergehen. (ElternChanceN / EHB-Elternbefragung 2024)</p>
<p>Dabei greifen bisher <strong>nur 24,6 % der Eltern tatsächlich auf persönliche Begleitung</strong> zurück. Die Lücke zwischen Bedarf und Inanspruchnahme ist riesig – und sie sagt viel darüber aus, wie sehr <strong>Unterstützung noch immer mit Scham besetzt</strong> ist. <strong>Oder</strong> schlicht: wie <strong>schwer sie zu finden</strong> ist.</p>
<h3>Passende Beratungsangebote fehlen</h3>
<p>Oft sind <strong>Angebote vor Ort nicht vorhanden</strong> oder die <strong>Wartezeiten viel zu lange</strong>. Wenn Eltern Hilfe brauchen, benötigen sie diese schnellstmöglich. Hinzu kommt, dass <strong>manche Beratungsangebote</strong> bei <strong>Eltern</strong> noch mehr <strong>Druck auslösen</strong>, <strong>da</strong> <strong>Mütter</strong> und <strong>Vater</strong> <strong>nicht die Empathie</strong>, <strong>Wertschätzung</strong> und <strong>Ermutigung erfahren</strong>, die sie brauchen. Genau <strong>auf diesen 3 Grundwerten &#8211; Empathie, Wertschätzung, Ermutigung &#8211; basiert mein geschützes Beratungskonzept</strong>, das ich dir in meiner <strong>Ausbildung</strong> anschaulich und durch <strong>viele praxisbezogene Übungen</strong> vermittle.</p>
<p><strong>Wir können Eltern nämlich nur helfen, wenn sie sich ernst genommen, angenommen und gesehen fühlen</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><a title="Kundenbewertungen &amp; Erfahrungen zu Dr. Martina Stotz. Mehr Infos anzeigen." href="https://www.provenexpert.com/dr-martina-stotz/?utm_source=Widget&amp;utm_medium=Widget&amp;utm_campaign=Widget" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" style="border: 0;" src="https://images.provenexpert.com/f8/e8/d3d5bf8cff4e3c0e017dbcd56b35/widget_recommendation_465_0.png?t=1624464161468" alt="Kundenbewertungen &amp; Erfahrungen zu Dr. Martina Stotz. Mehr Infos anzeigen." /></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">In der Ausbildung an der Bindungs-Akademie gebe ich meine jahrelange, praktische Erfahrung aus der Elternberatung weiter.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_5">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_6  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">Du möchtest als Elternberater:in Familien helfen? Die Ausbildung an der Bindungs-Akademie befähigt dich dazu mit tiefgreifendem fachlichen Wissen, Praxisübungen zur Elternberatung und wertvollen Infos dazu, wie du dein Beratungsgeschäft aufbaust.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_0_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_0 et_pb_bg_layout_light" href="https://mein-erziehungsratgeber.de/bindungsakademie/">Ausbildung Familienberater: Infos &amp; Anmeldung</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_6">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wer Eltern unterstützt, hilft Kindern</h2>
<p>Als<strong> Familien- und Erziehungsberaterin</strong> hast du eine <strong>Multiplikatorfunktion</strong>. Du <strong>hilfst</strong> nie nur einer Person oder nur den <strong>Eltern</strong>. Du hilfst den <strong>Kindern</strong>, der <strong>ganzen Familie</strong> und darüber <strong>allen Menschen, die mit dieser Familie im Kontakt stehen</strong>.</p>
<p>Denn, <strong>wenn du Eltern dabei unterstützt:</strong></p>
<ul>
<li>ruhig und gelassen zu reagieren,</li>
<li>auf alte Muster und Notstrategien (wie Schimpfen, Drohen, Beschämen etc.) zu verzichten,</li>
<li>eigene Gefühle zu regulieren und die ihrer Kind co-zuregulieren</li>
</ul>
<p><strong>werden</strong> die <strong>Kinder</strong> zu <strong>empathischen Menschen</strong>, die <strong>voller Vertrauen</strong> sind, sich <strong>geliebt</strong> und <strong>angenommen fühlen</strong> und <strong>resilient</strong> sind. Solche Kinder <strong>verhalten</strong> sich meist <strong>ausgeglichen</strong>, <strong>mitfühlend</strong> und <strong>sozial</strong>, nicht nur zuhause, sondern auch in Kita, Kindergarten und Schule.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_7">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Du möchtest helfen? Dein Quereinstieg in die Familienberatung</h2>
<p>Du würdest <strong>Eltern</strong> gerne <strong>helfen</strong>? Das <strong>Wohl von Familien</strong> und <strong>Kindern liegt</strong> dir am <strong>Herzen?</strong> Doch <strong>du zweifelst</strong>, weil du <strong>keine pädagogische Ausbildung</strong> hast?</p>
<p>Das <strong>Wichtigste</strong> sind deine <strong>Motivation</strong> und dein <strong>Wille</strong>, dazu beizutragen, den <strong>Alltag von Eltern und Kindern positiver zu gestalten</strong>. Ein <strong>Quereinstieg in die Erziehungsberatung ist möglich</strong>. Die <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/bindungsakademie/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ausbildung zum bindungsorientierten Familienberater an der Bindungs-Akademie</strong></span></a> <strong>steht dir offen</strong>. Meine <strong>vorbereitenden Kurse</strong> <strong>ermöglichen dir</strong> den <strong>Einstieg</strong>. Du <strong>lernst</strong> in der <strong>Ausbildung</strong> alles von <strong>Grund auf</strong>, was du für deine <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/familienberater-beruf/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Tätigkeit als Eltern- und Familienberater:in</strong></span></a> benötigst.</p>
<p><strong>Diesen beruflichen oder privaten Hintergrund haben <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/bindungsakademie-absolventen/"><span style="text-decoration: underline;">Absolventinnen</span></a> und Studierende an der Bindungs-Akademie: </strong></p>
<ul>
<li>Mütter, Väter</li>
<li>Personen, die sich beruflich neu orientieren möchten und eine Leidenschaft für beziehungsorientierte Begleitung mitbringen</li>
<li>Erzieher:innen, Tageseltern und andere pädagogische Fachkräfte: Kita, Kindergarten, Schulbegleitung, Mittagsbetreuung</li>
<li>Lehrkräfte aller Schularten (Grundschule, weiterführende Schulen)</li>
<li>Soziale &amp; Psychologische Berufe: Sozialpädagoginnen, Coaches, Therapeutinnen oder Heilpädagoginnen.</li>
<li>Gesundheitswesen: Hebammen, Still- und Schlafberaterinnen, Logopädinnen, Ergotherapeutinnen</li>
</ul>
<h3>Ausbildung mit fachlicher Tiefe und persönlicher Begleitung</h3>
<p>Die <strong>Ausbildung</strong> an der Bindungs-Akademie ist <strong>umfangreich</strong> und geht <strong>fachlich</strong> sehr in <strong>Tiefe</strong>. Gleichzeitig wirst du <strong>eng von mir begleitet</strong> und <strong>profitierst von meiner jahrelangen Praxis als Elternberaterin</strong>.</p>
<p>Wir treffen uns immer <strong>montags</strong> in einem <strong>Zoom-Live</strong>, <strong>2x mal jährlich</strong> gibt es ein <strong>freiwilliges Vor-Ort-Treffen</strong> und <strong>1x jährlich</strong> ein <strong>persönliches, freiwilliges</strong> <strong>Treffen</strong> für <strong>Verbindung</strong> und <strong>Austausch</strong>. In der Akademie begegnest du absoluten Herzensmenschen, die eine Vision mit dir teilen. Ich als Kursleiterin genieße diese echte Verbindung, auch wenn wir uns oft noch nicht lange kennen. Durch Feedback weiß ich, dass es den Teilnehmer:innen genauso geht.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_2">
				
				
				
				
				<a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/bindungsakademie/"><span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2026/05/eltern-unterstuetzen-ausbildung-familienberater-bindungsakademie-impressionen.jpg" alt="Collage Impressionen Vor-Ort-Treffen Familienberater-Ausbildung Bindungs Akademie" title="eltern-unterstuetzen-ausbildung-familienberater-bindungsakademie-impressionen" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2026/05/eltern-unterstuetzen-ausbildung-familienberater-bindungsakademie-impressionen.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2026/05/eltern-unterstuetzen-ausbildung-familienberater-bindungsakademie-impressionen-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-20125" /></span></a>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_10  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><strong>Enge Begleitung</strong>, intensiver <strong>Austausch</strong> und eine <strong>offene, ermutigende Atmosphäre</strong> sind mir ein Anliegen. Wenn du dir <strong>neben fachlicher Tiefe</strong> von einer <strong><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/bindungsakademie/">Ausbildung zum Familienberater </a></strong> auch <strong>persönliches Wachstum</strong> wünschst, <strong>passt</strong> die <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/bindungsakademie/">Bindungs-Akademie </a></span>zu dir</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_1_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_1 et_pb_bg_layout_light" href="https://mein-erziehungsratgeber.de/bindungsakademie/">Ausbildung Familienberater: Infos &amp; Anmeldung</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_9  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3 style="text-align: left;">Du interessierst dich für Erziehungsthemen sowie Bindungs- und Bedürfnisorientierung?</h3>
<p style="text-align: left;">Dann abonniere meinen &#8222;Leuchtturm-Newsletter&#8220;.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_12  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/683456/forms/303722/72wrzfwwbz8z3c14.js"></script></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Mehr über Eltern- und Familienberatung</h3>
<ul>
<li><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/familienberater-beruf/"><span style="text-decoration: underline;">Familienberatung als Beruf</span></a></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/psychische-gewalt-kinder/">Pädagogik am Limit und warum wir ein Beauftragte für Bindungs- und Bedürfnisorientierung (BBO) brauchen </a></span></li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_9">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_10  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: left;">FAQ</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_accordion et_pb_accordion_0">
				
				
				
				
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				<h5 class="et_pb_toggle_title">Ist es normal, dass man sich als Eltern überfordert fühlt?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Ja, es ist normal, sich als Eltern überfordert zu fühlen. Das ergeht vielen Müttern und Vätern so. Zahlen belegen es deutlich. Laut einer repräsentativen Umfrage der Körber-Stiftung (2025) geben 79 % der Eltern in Deutschland an, durch die Aufgaben und Herausforderungen des Alltags belastet zu sein. Eine Studie der Pronova BKK (2025) zeigt: Jedes zweite Elternteil fühlt sich häufig überfordert, jedes sechste sieht sich akut von einem Eltern-Burnout bedroht. Wer also das Gefühl kennt, den eigenen Ansprüchen nicht gerecht zu werden, ist damit alles andere als allein.</p></div>
			</div><div class="et_pb_toggle et_pb_module et_pb_accordion_item et_pb_accordion_item_1  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Wünschen sich Eltern professionelle Unterstützung bei Erziehungsfragen?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-&#091;1.7&#093;">Ja, der Bedarf an Unterstützung in Erziehungsfragen ist klar messbar. Laut der ElternChanceN/EHB-Elternbefragung 2024 wünschen sich 41,3 % der Eltern mehr Unterstützung bei Erziehungsthemen, weitere 42,9 % bei schulischen Fragen. Trotzdem greifen bisher nur 24,6 % tatsächlich auf persönliche Begleitung zurück. Die Lücke zwischen Bedarf und Inanspruchnahme ist groß, bedingt durch Scham, lange Wartezeiten und fehlende Angebote vor Ort.</p></div>
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				<h5 class="et_pb_toggle_title">Gibt es eine gestiegene Nachfrage nach Eltern- oder Familienberatung?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Ja, der Bedarf ist klar messbar und wächst. Laut der ElternChanceN/EHB-Elternbefragung 2024 wünschen sich 41,3 % der Eltern mehr Unterstützung bei Erziehungsthemen – tatsächlich in Anspruch genommen wird professionelle Begleitung aber nur von 24,6 %. Die Lücke zwischen Bedarf und Nutzung ist groß, unter anderem weil passende Angebote vor Ort fehlen oder Wartezeiten zu lang sind. Der Monitor Hilfen zur Erziehung 2025 bestätigt: Erziehungsberatung erreichte 2023 einen neuen Höchststand. Für Menschen, die in diesem Bereich arbeiten möchten, ist das ein klares Signal: der Bedarf an qualifizierten Familien- und Elternberater:innen ist real und wächst weiter. Die <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/bindungsakademie/"><span style="text-decoration: underline;">Bindungs-Akademie</span> ist eine Möglichkeit sich zum Familienberater:in auszubilden zu lassen, auch für Quereinsteiger</a>. </p></div>
			</div><div class="et_pb_toggle et_pb_module et_pb_accordion_item et_pb_accordion_item_3  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Warum ist der Beruf der Familienberaterin gesellschaftlich so wichtig?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p class="font-claude-response-body break-words whitespace-normal leading-&#091;1.7&#093;">Familienberater:innen haben eine Multiplikatorfunktion: Wer Eltern stärkt, hilft gleichzeitig Kindern, der gesamten Familie und indirekt allen Menschen, die mit dieser Familie in Kontakt stehen. Kinder, die mit verlässlicher Bindung, emotionaler Sicherheit und liebevollen Grenzen aufwachsen, entwickeln Empathie, Resilienz und soziale Kompetenz. Das zeigen sie in der Familie und auch in Kita, Kindergarten und Schule. Der gesellschaftliche Bedarf wächst: Laut dem Monitor Hilfen zur Erziehung 2025 erreichte die Erziehungsberatung 2023 einen neuen Höchststand.</p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bild- und Quellennachweis:</p>
<ul>
<li>Bilder: Canva, eigene</li>
</ul>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li>Körber-Stiftung (2025): <em>Eltern im Fokus. Alltag, Erziehung, globale Krisen.</em> Repräsentative Umfrage (forsa). <a href="https://koerber-stiftung.de/site/assets/files/48626/bericht_eltern_unter_druck_2025_forsa.pdf">koerber-stiftung.de</a></li>
<li>Pronova BKK (2025): <em>Familie und Erziehung – Repräsentative Studie zur psychischen Belastung junger Familien.</em> N = 2.000. <a href="https://www.pronovabkk.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen-2025/2-3-der-gen-z-eltern-haben-versagensaengste.html">pronovabkk.de</a></li>
<li>ElternChanceN / EHB (2024): <em>Eltern im Blickpunkt – Elternbefragung 2024.</em> <a href="https://elternchancen.de/fileadmin/user_upload/News-Downloads/Eltern_im_Blickpunkt_Elternbefragung_EHB_2024_barrierefrei.pdf">elternchancen.de</a></li>
<li>COPSY-Studie (2020–2024): UKE Hamburg. Youth Mental Health in Times of Global Crises.</li>
<li>KiD-0–3-Studie (2022): Nationales Zentrum Frühe Hilfen / BZgA. Bundesgesundheitsblatt 2024.</li>
<li>Versorgungsmonitor Psychotherapie (2024): Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie. Ø Wartezeit &gt; 28 Wochen.</li>
<li>Monitor Hilfen zur Erziehung (2025): AKJStat / TU Dortmund. Erziehungsberatung auf neuem Höchststand 2023.</li>
</ul></div>
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			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/eltern-hilfe-erziehung/">Eltern wünschen sich Unterstützung bei Erziehungsthemen</a> erschien zuerst auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de">Mein Erziehungsratgeber</a>.</p>
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		<title>“Es ist nur eine Phase!”  Trotzphase, Wackelzahnpubertät und Pubertät erziehungskompetent begleiten</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/es-ist-nur-eine-phase-trotzphase-wackelzahnpubertaet-und-pubertaet-erziehungskompetent-begleiten/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=es-ist-nur-eine-phase-trotzphase-wackelzahnpubertaet-und-pubertaet-erziehungskompetent-begleiten</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Autonomiephasen wie Trotzphase, Wackelzanpubertät und Pubertät bringen Eltern oft an ihre Grenzen. Dieser Beitrag hilft dir, dein Kind besser zu verstehen und gelassener, liebevoll und kompetent zu begleiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/es-ist-nur-eine-phase-trotzphase-wackelzahnpubertaet-und-pubertaet-erziehungskompetent-begleiten/">“Es ist nur eine Phase!”  Trotzphase, Wackelzahnpubertät und Pubertät erziehungskompetent begleiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de">Mein Erziehungsratgeber</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>“Bestimmt ist es nur eine Phase!” Dieser Gedanke tröstet vielleicht auch dich, wenn dein Kind sich vielleicht gerade in der Trotzphase oder der Wackelzahnpubertät befindet. In jeder Phase entwickelt dein Kind neue Fähigkeiten und möchte immer eigenständiger werden, worüber du dich natürlich auch freuen kannst.</strong></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>In diesem <strong>Beitrag</strong> stelle ich dir die <strong>3 Autonomiephasen</strong> vor, die <strong>Eltern regelmäßig an ihre Grenzen bringen</strong>. In meinen Erziehungsberatungen erlebe ich fast täglich, wie erschöpfend diese Phasen für Eltern sein können, weshalb mir das Thema sehr am Herzen liegt.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_3">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1875" height="1250" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/pexels-rodnae-productions-8489335-scaled.jpg" alt="Mädchen wendet sich beleidigt von Mutter ab, die im Hintergrund sitzt" title="pexels-rodnae-productions-8489335" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/pexels-rodnae-productions-8489335-2048x1365.jpg 1875w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/pexels-rodnae-productions-8489335-1280x853.jpg 1280w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/pexels-rodnae-productions-8489335-980x653.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/pexels-rodnae-productions-8489335-480x320.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1875px, 100vw" class="wp-image-7899" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Das Wichtigste im Überblick:</h2>
<ul>
<li><strong>Kinder durchlaufen meist drei große Autonomiephasen</strong>: Autonomiephase (Trotzphase), Wackelzahnpubertät und Pubertät.</li>
<li><strong>In allen Phasen gilt</strong>: Dein Kind will <strong>selbstständiger werden</strong>, ist dabei aber oft <strong>innerlich überfordert</strong>.</li>
<li><strong>Wut, Frust, Rückzug</strong> oder <strong>Provokation</strong> sind in diesen <strong>Entwicklungsphasen</strong> ein Ausdruck starker Gefühle, nicht böser Absicht. Dein Kind hat noch keine andere Strategie, mit diesen Emotionen umzugehen und braucht dich als Leuchtturm. Kinder brauchen dann besonders Verständnis, Nähe, Co-Regulation und liebevolle, klare Grenzen.</li>
<li><strong>Rückschritte in der Selbstständigkeit</strong> sind entwicklungspsychologisch normal und meist ein Zeichen von Bindungs- und Sicherheitsbedürfnis.</li>
<li><strong>Strafen verschärfen Konflikte</strong> häufig, hilfreicher sind Ruhe, Begleitung, Gespräch und passende Alternativen.</li>
<li><strong>Je besser Eltern die jeweilige Phase verstehen, desto sicherer und gelassener können sie ihr Kind begleiten</strong> und in Verbindung mit sich und ihrem Kind bleiben.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_19  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">Du wünscht dir Impulse, konkrete Strategien und Unterstützung in Erziehungsfragen und für problematische Situationen mit deinem Kind? In meinen <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kurse-2/">bindungs- und bedürfnisorientierten Online-Elternkursen</a> zeige ich dir, wie du mit mehr Leichtigkeit durch den herausfordernden Familienalltag gehst und dein Kind erziehungskompetent und liebevoll begleitest.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_2_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_2 et_pb_bg_layout_light" href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kurse-2/">Elternkurse entdecken</a>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>1. Autonomiephase (bekannt als Trotzphase)</h2>
<p>Die <strong>Trotzphase</strong> wird inzwischen im <strong>fachlichen Diskurs als Autonomiephase bezeichnet</strong>, um die <strong>Gefühle des Kindes nicht</strong> durch das Wort <strong>“Trotz” zu negativ zu bewerten</strong>.</p>
<p>Die <strong>erste Autonomiephase</strong> kann bereits <strong>mit 1,5 Jahren beginnen</strong> und e<strong>ndet ca. mit dem 3./4. Lebensjahr</strong>. Dein Kind möchte in dieser Zeit viel <strong>selbst ausprobieren</strong> und ist <strong>frustriert</strong>, weil vieles noch <strong>nicht so gut klappt</strong>. Auch <strong>die sprachlichen Fähigkeiten</strong> des Kindes reichen manchmal <strong>noch nicht</strong> aus, um klar <strong>Wünsche zu äußern</strong>, worüber zusätzlich <strong>Frust entsteht</strong>.</p>
<p>Deshalb ist der <strong>Alltag eines Kleinkindes in dieser Phase höchst herausfordernd</strong> und manchmal sehr frustrierend. <strong>Wutausbrüche</strong> treten in dieser Entwicklungsphase <strong>häufiger</strong> auf als davor. Dein Kind braucht Zeit, um den <strong>Umgang mit</strong> seinen eigenen <strong>starken Gefühlen</strong> wie Frust und Wut zu<strong> lernen</strong>. Es benötigt dringend <strong>deine Unterstützung</strong> durch deine sogenannte <strong>Co-Regulation</strong>, um sich wieder beruhigen zu können. Bleibe gerne bei deinem Kind und <strong>ignoriere es nicht</strong>. Sollte dein Kind schlagen, <strong>zeige klar und liebevoll Grenzen</strong> und versuche das <strong>Verhalten umzulenken</strong> (z.B. ins Kissen schlagen, stampfen, die Wut rausknurren usw.).</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/Trotzphase-erste-Autonomiephase.jpg" alt="Weinendes Kleinkind" title="Trotzphase-erste-Autonomiephase" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/Trotzphase-erste-Autonomiephase.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/Trotzphase-erste-Autonomiephase-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-19692" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kurzdefinition: Autonomiephase</h3>
<p>Die Autonomiephase beginnt meist im Alter zwischen eineinhalb und vier Jahren. Dein Kind will jetzt immer mehr selbst machen: die Schuhe anziehen, das Brot schmieren, die Treppe hochklettern. Nur klappt es eben nicht immer so, wie es sich das vorstellt. Und dann kommt der Frust. Dazu kommt: Dein Kind kann oft noch gar nicht in Worte fassen, was es gerade möchte oder wie es sich fühlt. Kein Wunder also, dass diese Phase so intensiv ist.</p></div>
			</div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_14">
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				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_22  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>3 Tipps für Eltern zur ersten Autonompiepahe (&#8222;Trotzphase&#8220;)</h4>
<ul>
<li><strong>Gefühle begleiten statt bestrafen</strong>: Bleibe bei deinem Kind, nimm Wut und Frust ernst und hilf ihm, sich wieder zu beruhigen. Durch deine Ruhe, deine Nähe und deine liebevolle innere Haltung: „Mein Kind ist gerade in Not und braucht mich.“</li>
<li><strong>Klare Grenzen setzen</strong>: Wenn dein Kind haut oder andere verletzt, stoppe das Verhalten ruhig, klar und liebevoll.</li>
<li><strong>Wut sinnvoll umlenken</strong>: Biete Alternativen an. Stampfen? Ins Kissen boxen? Die Wut rausschreien? All das geht. Und du darfst auch gerne mitmachen.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_23  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Online-Elternkurse zur Autonomiephase („Trotzphase“)</h4>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://bindungskurs.mein-erziehungsratgeber.de/">Der Große Bindungskurs</a></span></li>
<li><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/gh-kinder-kurs/"><span style="text-decoration: underline;">Hochsensible und Gefühlsstarke Kinder begleiten</span></a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_3_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_3 et_pb_bg_layout_light" href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kurse-2/">Elternkurse entdecken</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_15">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_16  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>2. Wackelzahnpubertät</h2>
<p>Wenn dein Kind <strong>ca. 4 bis 8 Jahre</strong> alt ist, kommt es in die <strong>Wackelzahnpubertät</strong>. In dieser Phase möchte <strong>dein Kind sich erstmals richtig von dir abgrenzen</strong> und noch selbstständiger werden. <strong>Gefühle</strong> werden auch jetzt wieder <strong>stark erlebt</strong> und häufig in Form von <strong>Wutausbrüchen</strong> ausgedrückt.</p>
<p>Nicht selten <strong>beschimpfen Kinder</strong> in dieser Phase ihre <strong>Eltern</strong> und <strong>lassen ihre schlechte Laune da aus, wo sie sich geliebt und sicher fühlen</strong>. <strong>Zahlreiche Anforderungen</strong> prasseln in dieser Phase auf <strong>dein Kind</strong> ein. Das Kindergartenende und der Schulstart spielen dabei eine große Rolle.</p>
<p>Versuche in dieser Phase, <strong>viel Verständnis für die Gefühle und Verhaltensweisen deines Kindes aufzubringen</strong>. Es <strong>braucht dich</strong> dann am meisten, <strong>wenn es sich am auffälligsten verhält</strong>. Versuche ihm auch gerne Freiraum zu geben und dann zu unterstützen, wenn es nach Unterstützung verlangt und überfordert ist.</p>
<p>Nicht selten möchten Kinder in dieser <strong>Phase</strong> z.B. wieder <strong>Hilfe</strong> beim Anziehen oder <strong>bei</strong> anderen <strong>Dingen, die davor schon selbstständig vom Kind übernommen</strong> wurden. Eltern haben dann oft <strong>Sorge</strong>, dass sie es <strong>verwöhnen</strong> und denken, es würde in seiner <strong>Selbstständigkeit Rückschritte</strong> machen. Diese Sorge <strong>möchte ich dir nehmen</strong>, da das Kind mit seinem Verhalten nur das Bedürfnis nach Bindung stillt. Das <strong>Bindungsbedürfnis</strong> ist vor allem <strong>in Phasen</strong>, in denen <strong>viele Anpassungsleistungen erbracht werden müssen</strong> und viel <strong>Neues gelernt</strong> wird &#8211; <strong>wie in</strong> der <strong>Wackelzahnpubertät</strong> &#8211; in manchen Momenten wieder <strong>besonders ausgeprägt</strong>.</p>
<p>Schenke deinem Kind gerne Hilfe und Unterstützung und richte den Fokus auf das, was dein Kind bereits selbstständig kann. Ich verspreche dir: Es wird sich mit 18 selbständig anziehen können ;).</p>
<p><strong>Du möchtest noch tiefer ins Thema Wackelzahnpubertät eintauchen? Dann:</strong></p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;">Hör dir die <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/64-wackelzahnpubertaet"><strong>Podcast-Folge zur Wackelzahnpubertät</strong></a> an.</span></li>
<li><span style="text-decoration: underline;">Hole dir das <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/wackelzahnpubertaet-ebook/?et_fb=1&amp;PageSpeed=off">kostenlose <strong>eBook zur Wackelzahnpubertät</strong></a></span></li>
<li><u>Lerne in meinem </u><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/workshop-wackelzahnpubertaet/"><strong><u>Kurs Entspannt durch die Wackelzahnpubertät</u></strong><u>, dein Kind sicher und kompetent durch diese Phase zu begleiten</u></a></li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_5">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/Wackelzahnpubertaet.jpg" alt="Mädchen im Grundschulalter mit verschränkten Armen und trotzigem Blick" title="Wackelzahnpubertaet" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/Wackelzahnpubertaet.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/Wackelzahnpubertaet-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-19716" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_16">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_17  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_25  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kurzdefinition: Wackelzahnpubertät</h3>
<p>Die Wackelzahnpubertät zeigt sich meist zwischen fünf und sieben Jahren. Dein Kind will jetzt mehr Selbstständigkeit, mehr Freiraum, mehr „Ich mach das allein!&#8220; Gleichzeitig prasseln neue Anforderungen auf es ein, wie zum Beispiel: Schule, soziale Vergleiche, intensive Gefühle. Kein Wunder, dass dein Kind oft innerlich angespannt und schneller emotional überfordert ist.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_26  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>3 Tipps für Eltern zur Phase der Wackelzahnpubertät</h4>
<ul>
<li><strong>Verhalten nicht persönlich nehmen</strong>: Starke Gefühle, Wutausbrüche oder Beschimpfungen zeigen oft, dass dein Kind sich bei dir sicher fühlt. Die Gedanken deines Kindes: <em>„Hier darf ich so sein, wie ich bin und meine Eltern lieben mich trotzdem immer.“</em></li>
<li><strong>Balance zwischen Freiraum und Unterstützung</strong>: Lass dein Kind selbst ausprobieren und Fehler machen, unterstütze es nur dann, wenn es überfordert ist oder Hilfe braucht. Bevor du hilfst, frage nach, ob deine Unterstützung willkommen ist.</li>
<li><strong>Rückschritte gelassen begleiten</strong>: Dein Kind will plötzlich wieder beim Einschlafen begleitet werden? Braucht mehr Nähe? Traut sich weniger zu? Dann ist vermutlich sein Bindungstank leer und darf aufgefüllt werden. Das ist völlig normal in dieser Entwicklungsphase.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_27  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Online-Elternkurse zur Autonomiephase („Trotzphase“)</h4>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;">Entspannt durch die Wackelzahnpubertät</span></li>
<li><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/impulsvortrag/"><span style="text-decoration: underline;">Impulsvortrag mit FAQs: Bedürfnisorientierte Einschulung</span></a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_4_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_4 et_pb_bg_layout_light" href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kurse-2/">Elternkurse entdecken</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_17">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_18  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_28  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>3. Pubertät</h2>
<p>In der <strong>Pubertät strukturiert sich das kindliche Gehirn nochmal komplett um</strong>, weshalb von Expert:innen von einer sogenannten <strong>“Baustelle im Gehirn”</strong> gesprochen wird, die vorübergehend nicht zu betreten ist. Das ist auch der <strong>Grund</strong>, warum dein <strong>Kind</strong> sich manchmal etwas <strong>ungewohnt verhält</strong>, <strong>Dinge vergisst</strong>, mit dem <strong>Kopf in den Wolken</strong> zu sein scheint oder immer wieder höchst <strong>unzufrieden</strong> mit sich und der Welt ist.</p>
<p>Hinzu kommen <strong>viele körperliche Veränderungen</strong>, die für Kinder sehr <strong>gewöhnungsbedürftig</strong> und <strong>überfordernd sein können</strong>. Die <strong>hormonellen Veränderungen</strong> wirken sich zusätzlich auf die <strong>Stimmungen</strong> deines Kindes aus.</p>
<p>Auch wenn dein Kind sich in dieser <strong>Phase ganz besonders stark von dir abgrenzen möchte</strong>, um die eigene Identität zu entwickeln und mehr und mehr erwachsen zu werden, <strong>braucht es dich weiterhin als wichtige Bezugsperson</strong>. Dein <strong>Teenie stößt dich vielleicht weg</strong>, möchte <strong>gleichzeitig</strong>, dass du seine <strong>Meinung ernst nimmst</strong> und du erkennst, was er gerade leistet.</p>
<p><strong>Versuche herauszufinden, wie ihr besonders gut miteinander in Verbindung kommen könnt und wertschätze dein Kind regelmäßig. </strong>Es lohnt sich, sich in dieser Zeit <strong>an den Interessen deines Kindes zu orientieren</strong>, damit ihr <strong>gemeinsam Spaß</strong> und <strong>Leichtigkeit erlebt</strong>. Vielleicht möchte dein Kind <strong>nicht mehr mit dir kuscheln</strong>, ist gleichzeitig <strong>bereit</strong>, mit dir ins <strong>Kino</strong> oder <strong>laufen zu gehen</strong>.</p>
<p>Ganz <strong>besonders wichtig</strong> ist, dass <strong>dein/e Teenager:in sich in dieser Phase vertrauensvoll an dich wenden kann</strong>, <strong>ohne</strong> von dir <strong>verurteilt</strong> zu werden. Versuche also gerne, <strong>dich selbst zu regulieren</strong>, wenn dein Kind zum Beispiel mal zu spät nach Hause gekommen ist, geraucht oder Drogen konsumiert hat, und sprich mit ihm<strong> möglichst ruhig</strong> und vorurteilsfrei über diese Themen. Gerne kannst du deinem Kind einen <strong>klaren Rahmen vorgeben</strong> und <strong>Vereinbarungen mit ihm finden</strong>, wann es z.B. nach Hause kommt. Diese Vereinbarungen geben deinem Kind Sicherheit und zeigen ihm, dass du großes Interesse an seinem Wohlergehen hast. Sollte dann eine <strong>Vereinbarung nicht eingehalten</strong> werden, <strong>frag gerne erst nach den Gründen, anstatt einen Vorwurf</strong> auszusprechen.</p></div>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/pubertaet.jpg" alt="Vater und Sohn haben Konflik" title="pubertaet" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/pubertaet.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2022/09/pubertaet-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-19735" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kurzdefinition: Pubertät</h3>
<p>In der Pubertät wird das Gehirn deines Kindes umfassend umgebaut. Diese Umbauarbeiten finden bis Anfang 20 statt. Gleichzeitig sorgen körperliche und hormonelle Veränderungen dafür, dass Gefühle intensiver erlebt werden, Stimmungsschwankungen häufiger auftreten und dein Kind sich stark abgrenzen möchte.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_30  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>3 Tipps für Eltern von Teenies</h4>
<ul>
<li><strong>In Verbindung bleiben:</strong> Auch wenn dein Teenager mehr Abstand möchte, braucht er dich weiterhin als verlässliche Bezugsperson.</li>
<li><strong>Interessen und Meinung ernst nehmen:</strong> Zeige Wertschätzung, orientiere dich an den Interessen deines Kindes und suche Wege, wie ihr positiv in Kontakt bleibt.</li>
<li><strong>Ruhig und klar reagieren:</strong> Sprich auch über schwierige Themen möglichst ohne Vorwürfe, setze verlässliche Grenzen und frage erst nach den Gründen, bevor du urteilst oder schimpfst.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_31  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Online-Elternkurse zum Thema Pubertät</h4>
<ul>
<li><a href="https://bindungskurs.mein-erziehungsratgeber.de/"><span style="text-decoration: underline;">Der Große Bindungskurs</span></a></li>
<li><a href="https://insel.mein-erziehungsratgeber.de/"><span style="text-decoration: underline;">Bindungsinsel: Selbstregulation, Innere-Kind-Arbeit und Erziehungskompetenz für Eltern</span></a></li>
</ul></div>
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				<a class="et_pb_button et_pb_button_5 et_pb_bg_layout_light" href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kurse-2/">Elternkurse entdecken</a>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_19">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_20  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Allgemeine Tipps für Autonomiephasen</h2>
<p>Hier findest du <strong>9 allgemeine Tipps</strong>, die dir <strong>helfen dein Kind während der unterschiedlichen Autonomiephase zu begleiten</strong>:</p>
<ul>
<li><strong>Freiräume</strong>: Lass dein Kind ausprobieren. Auch stolpern. Auch scheitern. Eigene Erfahrungen – auch die schmerzhaften – sind wertvoll und lassen dein Kind wachsen.</li>
<li><strong>Grenzen</strong>: Dein Kind braucht einen Rahmen. Nicht um es einzuengen, sondern um ihm Sicherheit zu geben. Klare, sinnvolle Grenzen helfen deinem Kind sich zurecht zu finden. Alternativen: Überlege dir statt einem Verbot eine Alternative oder einen Kompromiss mit deinem Kind.</li>
<li><strong>Zeit und Nähe</strong>: Bleib in der Nähe, auch wenn dein Kind tobt. Du musst nichts sagen, versuche wertfrei zu bleiben und dein Kind anzunehmen. Wenn sich die Wut gelegt hat, ist dein Kind bereit für Worte.</li>
<li><strong>Keine Strafen</strong>: Wenn du dein Kind mit seinem Verhalten ablehnst oder es dafür bestrafst, dann werden Trotzreaktionen in Zukunft eher zu- als abnehmen.</li>
<li><strong>Keine Belohnung</strong>: Belohne dein Kind nicht, indem es das, was es wollte, dann doch bekommt. Du überlegst dir vorher, ob es diese Grenze braucht und hältst daran fest, ohne Prinzipienreiterei.</li>
<li><strong>Gespräche</strong>: Wenn dein Kind sich beruhigt hat, kannst du mit ihm sprechen. „Du warst vorhin richtig wütend, oder?&#8220; Hilf deinem Kind, Worte für seine Gefühle zu finden. Es lernt gerade erst, sich auszudrücken.</li>
<li><strong>Deine innere Haltung</strong>: Versuche die Wut deine Kindes anzunehmen, anstatt abzulehnen. Sage dir: <em>„Mein Kind versucht, sich durch sein Verhalten ein Bedürfnis zu erfüllen. Es braucht mich.“</em> Deine innere Haltung überträgt sich, auch ohne Worte.</li>
<li><strong>Co-Regulation</strong>: Begleite dein Kind durch seine Wut. Nicht mit vielen Worten, sondern mit Präsenz. Wenn es hilft, benenne seine Gefühle: <strong>„Du bist gerade richtig sauer.&#8220;</strong> Zeig durch deine Mimik und Gestik: Ich bin da. Ich halte das aus. Du bist sicher.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><strong>Wie hast du die Entwicklungsphasen zusammen mit deinem Kind erlebt?</strong><br /><strong>Schreib mir gerne in den Kommentaren!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Folge mir auch auf Instagram</strong>: <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://www.instagram.com/dr_stotz_kinderpsychologie/">https://www.instagram.com/dr_stotz_kinderpsychologie/</a> </span>für tägliche Impulse und Austausch.</p></div>
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			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_20">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_21  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>FAQ</h2>
<p>Häufige Fragen zu Autonomiephasen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_accordion et_pb_accordion_1">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_toggle et_pb_module et_pb_accordion_item et_pb_accordion_item_4  et_pb_toggle_open">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Welche Autonomiephasen gibt es?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Zu den wichtigsten Autonomiephasen zählen die erste Autonomiephase, oft „Trotzphase“ genannt (ca. 1,5 bis 4 Jahre) im Kleinkindalter, die Wackelzahnpubertät im Vorschul- und frühen Grundschulalter (ca. 4 bis 8 Jahre) sowie die Pubertät ab etwa dem frühen Jugendalter (ab ca. 12 Jahren). Wann genau diese Phasen beginnen, wie lange sie dauern und wie intensiv sie erlebt werden, ist individuell verschieden. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo.</p></div>
			</div><div class="et_pb_toggle et_pb_module et_pb_accordion_item et_pb_accordion_item_5  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Wie kann ich mein Kind in einer Autonomiephase am besten begleiten?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Kinder brauchen in Autonomiephasen vor allem Verständnis, Orientierung und liebevolle Grenzen. Hilfreich ist es, Gefühle ernst zu nehmen, ruhig zu bleiben, Sicherheit zu geben und das Kind dabei zu unterstützen, Frust und Wut nach und nach besser zu regulieren.</p></div>
			</div><div class="et_pb_toggle et_pb_module et_pb_accordion_item et_pb_accordion_item_6  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Woran erkenne ich, dass mein Kind gerade in einer Autonomiephase ist?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Typische Anzeichen sind starke Gefühlsausbrüche, häufigere Konflikte, ein größerer Wunsch nach Selbstständigkeit, Abgrenzung sowie situationsabhängige Rückschritte im Verhalten. Je nach Alter können sich diese Phasen unterschiedlich zeigen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_toggle et_pb_module et_pb_accordion_item et_pb_accordion_item_7  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Sind Wutausbrüche, Rückzug oder Rückschritte in der Entwicklung normal?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Ja, in vielen Fällen gehören solche Verhaltensweisen zu einer normalen Entwicklung. Kinder verarbeiten in Autonomiephasen viele innere und äußere Veränderungen. Sie brauchen dann oft besonders viel Co-Regulation, Bindung und einen verlässlichen Rahmen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_toggle et_pb_module et_pb_accordion_item et_pb_accordion_item_8  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Gibt es einen Kurs, der Eltern in Autonomiephasen unterstützt?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Ja, in meinen Elternkursen erhältst du alltagsnahe Impulse, fachliches Hintergrundwissen und konkrete Strategien, wie du dein Kind in der Autonomiephase, Wackelzahnpubertät oder Pubertät liebevoll und sicher begleiten kannst. Diese Kurse eigenen sich besonders:</p>
<p><strong>Erste Autonomiephase (Trotzphase)</strong></p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://bindungskurs.mein-erziehungsratgeber.de/">Der Große Bindungskurs</a></span></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/gh-kinder-kurs/">Hochsensible und Gefühlsstarke Kinder begleiten</a></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wackelzahnpubertät</strong></p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/workshop-wackelzahnpubertaet/">Entspannt durch die Wackelzahnpubertät</a></span></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/impulsvortrag/">Impulsvortrag mit FAQs: Bedürfnisorientierte Einschulung</a></span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Pubertät im Jugendalter:</strong></p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://bindungskurs.mein-erziehungsratgeber.de/">Der Große Bindungskurs</a></span></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://insel.mein-erziehungsratgeber.de/">Bindungsinsel: Selbstregulation, Innere-Kind-Arbeit und Erziehungskompetenz für Eltern</a></span></li>
</ul></div>
			</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_34  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bildnachweis: Canva, Pexels</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/es-ist-nur-eine-phase-trotzphase-wackelzahnpubertaet-und-pubertaet-erziehungskompetent-begleiten/">“Es ist nur eine Phase!”  Trotzphase, Wackelzahnpubertät und Pubertät erziehungskompetent begleiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de">Mein Erziehungsratgeber</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wie stärke ich das Selbstbewusstsein meines Kindes? 10 Tipps</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/kind-selbstbewusstsein-staerken/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=kind-selbstbewusstsein-staerken</link>
					<comments>https://mein-erziehungsratgeber.de/kind-selbstbewusstsein-staerken/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 16:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mein-erziehungsratgeber.de/?p=18453</guid>

					<description><![CDATA[<p>Du möchtest das Selbstbewusstsein deines Kindes stärken? Hier findest du konkrete Tipps und Formulierungshilfen für den Alltag.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kind-selbstbewusstsein-staerken/">Wie stärke ich das Selbstbewusstsein meines Kindes? 10 Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de">Mein Erziehungsratgeber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_3 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Du <strong>möchtest</strong> das <strong>Selbstbewusstsein deines Kindes stärken</strong>, weil du das Gefühl hast, dass es sich selbst im Weg steht? Es zweifelt oft an sich, zieht sich zurück oder gibt schnell auf, wenn etwas nicht sofort klappt? Manche Kinder reagieren ängstlich oder schüchtern, andere mit Wut oder Frust, wenn sie unsicher oder überfordert sind. Hier findest du <strong>Tipps und Formulierungshilfen</strong>, wie du dein <strong>Kind</strong> dabei <strong>unterstützen</strong> kannst, <strong>an sich zu glauben</strong> und ein <strong>starkes Selbstbewusstsein aufzubauen</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_7">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/kind-selbstbewusstsein-staerken-mutter-und-sohn-laecheln-sich-an.jpg" alt="Mutter hält Sohn im Freien im Arm, beide lächeln sich innig an." title="kind-selbstbewusstsein-staerken-mutter-und-sohn-laecheln-sich-an" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/kind-selbstbewusstsein-staerken-mutter-und-sohn-laecheln-sich-an.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/kind-selbstbewusstsein-staerken-mutter-und-sohn-laecheln-sich-an-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-18459" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_36  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><em>Viel Liebe und Bindung im Alltag, kleine Gesten und wertschätzende Sätze. So schaffst du es, dass dein Kind ein gutes Selbstbewusstsein aufbaut.</em></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_22">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_23  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_37  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>1. Bindung und Beziehung sind der Schlüssel</h2>
<p>Ein starkes <strong>Selbstbewusstsein entsteht</strong> nicht <strong>durch</strong> ständiges Lob, Bewerten oder Perfektion, sondern durch <strong>Beziehung und Bindung</strong>. Wenn dein <strong>Kind spürt, dass es geliebt wird</strong> und wichtig ist – <strong>unabhängig von Leistung oder Verhalten</strong> – <strong>wächst</strong> in ihm innere <strong>Sicherheit</strong>. Diese <strong>sichere Bindung</strong> ist der <strong>Schlüssel</strong> und führt zu <strong>Urvertrauen</strong>: Sie bildet das <strong>Fundament</strong>, auf dem dein <strong>Kind mutig Neues ausprobieren</strong>, <strong>Rückschläge aushalten</strong> und <strong>an sich selbst glauben</strong> kann. Durch ein tiefes Urvertrauen lernt dein Kind, voller Vertrauen und optimistisch durchs Leben zu gehen.</p>
<p>In <strong>Beziehung</strong> gehst du <strong>mit deinem Kind</strong> mit einer <strong>inneren, liebevollen Haltung</strong> und <strong>wertfreien Haltung</strong>. <strong>Nimm dein Kind so an, wie es ist. Biete</strong> deinem Kind <strong>körperliche Nähe</strong> <strong>an</strong>, wie kuscheln, umarmen, streicheln. Manche Kinder brauchen viel davon, andere weniger. <strong>Akzeptiere</strong> auch unbedingt, <strong>wenn dein Kind keine körperliche Nähe möchte</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_23">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_24  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_38  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>2. Sei ein sicherer Hafen für dein Kind</h2>
<p>Sei für dein<strong> Kind</strong> der Ort, an dem es sich <strong>angenommen fühlt</strong> – <strong>mit all seinen Gefühlen</strong>. Wut, Traurigkeit und Angst dürfen genauso Raum haben wie Freude. Wenn du dein Kind durch diese Gefühle ruhig begleitest, lernt es: <em>&#8222;Ich bin okay, auch mit meinen starken Gefühlen&#8220;</em> und es lernt dadurch in kleinen Schritten, sich selbst zu regulieren.</p>
<p>Das klingt nach <strong>Herausforderung?</strong> Dich <strong>triggern Wutanfälle deines Kindes?</strong> Vielleicht hilft dir mein Blog-Beitrag bei einem <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/umgang-mit-wutausbruechen/">gelasseneren Umgang mit Wutausbrüchen</a></span></strong> oder du schaust dir mein <a href="https://webinar.mein-erziehungsratgeber.de"><span style="text-decoration: underline;"><strong>kostenloses Webinar zu Wutausbrüchen</strong></span></a> an.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_24">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_25  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_39  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>3. Sätze, die das Selbstbewusstsein deines Kindes stärken</h2>
<p><strong>Sage deinem Kind stärkende Sätze</strong>, am besten <strong>täglich</strong>. Denn so kann dein <strong>Kind</strong> eine innere<strong> liebevolle Stimme entwickeln</strong>, die ein gutes Selbstbewusstsein unterstützt.</p>
<p>Hier findest Du <strong>Beispielsätze</strong>:</p>
<ul>
<li><em>„Ich freue mich so, dass wir gemeinsam Zeit miteinander verbringen!“</em></li>
<li><em> „Ich bin so glücklich, dass du wieder da bist!“</em></li>
<li><em>„Ich bin so gerne mit dir zusammen! Ich liebe es xy mit dir zu spielen.“</em></li>
<li><em>„Ich bewundere, wie du xy machst!“ </em></li>
<li><em>„Ich liebe dich, weil du bist wie du bist!“</em></li>
<li><em> „Das deiner Hilfe sind wir jetzt schneller fertig geworden, Das feiere ich sehr!“</em></li>
<li><em> „Ich bin beeindruckt, wie du xy gelöst hast!“</em></li>
<li><em> „Ich bin so froh, dass wir uns wieder vertragen haben! Du bist mir so wichtig!“</em></li>
<li><em> „Ich liebe dich mit all deinen Gefühlen! Du bist gut so wie du bist.“</em></li>
<li><em>„Auch wenn ich manchmal schimpfe, ich liebe dich immer!“</em></li>
<li><em>„Du kannst mit jeder Sorge zu mir kommen. Ich höre dir zu und bin für dich da – ohne einen schlauen Ratschlag zu geben.“</em></li>
<li><em> „Du bist so wertvoll und liebenswert!“</em></li>
<li><em> „Ich feiere so sehr, dass du bist wie du bist!“</em></li>
</ul>
<p>Durch solche Sätze<strong> lernt</strong> dein <strong>Kind</strong> außerdem, sich <strong>über eigene Erfolge</strong> zu freuen und eigene <strong>Stärken anzuerkennen</strong>. Das ist eine wunderbare <strong>Basis für ein gutes Selbstbewusstsein</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1080" height="1350" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/kind-selbstbewusstsein-staerken-das-sagen.jpg" alt="Texttafel: Diese Sätze stärken den Selbstwert deines Kindes" title="kind-selbstbewusstsein-staerken-das-sagen" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/kind-selbstbewusstsein-staerken-das-sagen.jpg 1080w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/kind-selbstbewusstsein-staerken-das-sagen-980x1225.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/kind-selbstbewusstsein-staerken-das-sagen-480x600.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-18529" /></span>
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1080" height="1350" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/kind-selbstbewusstsein-staerken-beispielsaetze-1.jpg" alt="Texttafel Satz für Selbstbewusstsein: Ich bin glücklich, dass du wieder da bist." title="kind-selbstbewusstsein-staerken-beispielsaetze-1" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/kind-selbstbewusstsein-staerken-beispielsaetze-1.jpg 1080w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/kind-selbstbewusstsein-staerken-beispielsaetze-1-980x1225.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/kind-selbstbewusstsein-staerken-beispielsaetze-1-480x600.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-18522" /></span>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">Du <strong>wünscht dir Formulierungshilfen</strong> auch für <strong>weitere Situationen</strong> in deinem Familienalltag? In meinem <a href="https://bindungskurs.mein-erziehungsratgeber.de"><span style="text-decoration: underline;">Onlinekurs für Eltern <strong>&#8222;Der große Bindungskurs&#8220;</strong></span></a> erhältst du <strong>konkrete Strategien</strong> und <strong>Formulierungen</strong>, die du direkt in deinem Elterndasein <strong>anwenden</strong> kannst.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_7_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_7 et_pb_bg_layout_light" href="https://bindungskurs.mein-erziehungsratgeber.de">Für Eltern: Der große Bindungskurs</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_27">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_31  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>4. Nimm dir tägliche „Verbindungsinseln“</h2>
<p><strong>Schon wenige Minuten ungeteilter Aufmerksamkeit am Tag wirken Wunder</strong>: beim Frühstück, auf dem Schulweg, nachmittags beim Spielen oder gemeinsamen lesen, abends vor dem Einschlafen. <strong>Sei für dein Kind voll und ganz da.</strong> Ohne, dass du an anstehende To Do’s denkst, das Smartphone in der Hand hast oder nebenbei im Sinne eines Multitaskings etwas anderes machst. <strong>Nur du und dein Kind. Exklusiv.</strong> Dein <strong>Kind versteht</strong>: <em>„In diesem Moment bin ich Mama/ Papa wichtiger als alles andere. Ich bin wichtig.“</em> <strong>Dieses Gefühl</strong> und dieses <strong>Wissen stärken</strong> das <strong>Selbstbewusstsein</strong> deines Kindes! Durch <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/wie-du-ueber-rituale-das-selbstwertgefuehl-deines-kindes-staerkst/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>feste, stärkende Rituale</strong></span></a> kannst du diese „<strong>Verbindungsinseln</strong>“ <strong>in</strong> eurem <strong>Alltag verankern. </strong></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_28">
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>5. Stärke die Beziehung, anstatt das Verhalten zu verbessern</h2>
<p><strong>Oft</strong> legen Eltern in der Erziehung den <strong>Fokus auf „richtiges“</strong> und <strong>„erwünschtes“ Verhalten</strong>. <strong>Doch Beziehung</strong> geht <strong>vor Erziehung</strong>. Ein ehrliches <strong>Gespräch</strong>, ein <strong>Blickkontakt</strong>, ein <strong>Lächeln</strong>. All das <strong>stärkt</strong> das <strong>Fundament eurer Verbindung</strong> und gibt deinem <strong>Kind Sicherheit</strong> und Selbstbewusstsein. Und erst auf der Grundlage dieses Fundaments kannst du Werte vermitteln.</p>
<p>Du möchtest wissen, <strong>wie</strong> du den <strong>Fokus auf</strong> die <strong>Bindung</strong> und <strong>Beziehung legst?</strong> <strong>Erfahre</strong> mehr darüber, wie du dein <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/beduerfnisorientierte-erziehung/"><strong><span style="text-decoration: underline;">Kind bindungs- und bedürfnisorientiert erziehst</span></strong></a> bzw. begleitest.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_29">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_33  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>6. Erlaube deinem Kind zu scheitern</h2>
<p>Es ist <strong>schwer</strong>, das <strong>eigene Kind scheitern zu sehen</strong>. Doch<strong> übermäßiger Schutz schwächt</strong> das <strong>Vertrauen in</strong> die <strong>eigene Stärke</strong>.</p>
<p><strong>Daher</strong>: Lasse dein <strong>Kind</strong> die <strong>Erfahrung selbst machen,</strong> <strong>statt</strong> sie ihm <strong>wegzunehmen</strong>. Dein <strong>Kind darf Frustration erleben</strong>. Du darfst es <strong>in diesem Gefühl begleiten</strong>, so dass es <strong>aus Frustration echte innere Stärke entwickeln</strong> kann.</p>
<p><strong>Außerdem</strong>: Das <strong>Selbstvertrauen wächst</strong>, <strong>wenn</strong> dein <strong>Kind spürt</strong>: <em>„Meine Eltern glauben an mich und können auch gut damit umgehen, wenn ich mal scheitere. Mein Wert ist nicht an Erfolg und Leistun geknüpft.“</em> Lass dein Kind Dinge ausprobieren, auch wenn du weißt, dass es nicht sofort klappen wird. <strong>Fehler gehören dazu</strong>. Sie <strong>sind Lernchancen</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_30">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_34  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>7. Lass Autonomie zu</h2>
<p>Wenn dein <strong>Kind selbst Entscheidungen treffen</strong> darf, <strong>erlebt es Selbstwirksamkeit</strong>. Lass dein <strong>Kind seinem Alter entsprechen selbst Dinge mitbestimmen</strong>.</p>
<ul>
<li><strong>Beispiel für das Kita- und Kindergartenalter</strong>: Lass dein Kind zwischen 2 Outfits entscheiden oder lass es bestimmen, was es von einer bestimmten Auswahl essen möchte.</li>
<li><strong>Beispiele für das Kindergartenalter</strong>: Lass dein Kind entscheiden, was es spielen möchte, wenn es vom Kindergarten nach Hause kommt.</li>
<li><strong>Beispiel für das Grundschulalter</strong>: Lass dein Kind selbst entscheiden, welche Frisur es tragen möchte und welche Hobbys es machen möchte.</li>
<li><strong>Beispiel für Teens und Jugendliche</strong>: Lasse deinem Teenie Freiheit darin, wie es seine begrenzte Medienzeit einteilt. Selbstständigkeit und Selbstbewusstsein wachsen durch Vertrauen, nicht durch Kontrolle.</li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_31">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_35  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_45  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>8. Ermutige, statt zu bewerten</h2>
<p>Lob wie <em>„Das hast du toll gemacht“</em> ist nicht nötig. Viel <strong>wichtiger</strong> ist es, wenn du <strong>beschreibst, was du siehst</strong>: <em>„Du hast dich so angestrengt und es selbst geschafft!“</em> Das <strong>stärkt die innere Motivation</strong> und <strong>hilft deinem Kind</strong>, <strong>sich selbst stolz zu fühlen</strong>, <strong>statt</strong> <strong>dich beeindrucken</strong> zu <strong>wollen</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_32">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_36  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_46  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>9. Lebe Selbstbewusstsein vor</h2>
<p><strong>Dein Kind lernt von dir und an deinem Beispiel</strong>, wie man <strong>mit sich selbst umgeht</strong>. Dein <strong>Kind beobachtet dich</strong> und <strong>ahmt nach</strong>. <strong>Sprich daher freundlich mit dir selbst</strong>, <strong>feiere</strong> kleine <strong>Erfolge</strong>, <strong>gestehe</strong> dir <strong>Fehler</strong> ein und <strong>bleibe trotz</strong> der <strong>Fehler nett</strong> und <strong>nachsichtig mit dir</strong>. Wenn du dich selbst annimmst,<strong> lernt</strong> dein <strong>Kind</strong>, dass <strong>Selbstliebe nichts mit Egoismus zu tun hat</strong>. <strong>Sich selbst anzunehmen</strong> ist die <strong>Voraussetzung für</strong> ein <strong>gutes Selbstbewusstsein</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_33">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_37  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>10. Kommuniziere achtsam und wertschätzend</h2>
<h3>Achtsame Kommunikation und gewaltfreie Kommunikation</h3>
<p><strong>Wir</strong> alle <strong>gehen mit</strong> unseren <strong>Kindern ähnlich um</strong>, <strong>wie wir</strong> es <strong>selbst in</strong> der <strong>Kindheit erlebt</strong> haben, <strong>sofern wir</strong> unsere <strong>Erfahrungen nicht reflektieren</strong>. <strong>Daher</strong> können sich, vor allem <strong>in stressigen Situationen</strong> und bei <strong>Konflikten</strong>, <strong>Verhaltensmuster</strong> einschleichen, die<strong> mit psychischer Gewalt arbeiten</strong>.</p>
<p>Zu <strong>psychischer Gewalt</strong> zählt <strong>zum Beispiel:</strong></p>
<ul>
<li>Schimpfen</li>
<li>Beschämen oder</li>
<li>unbewusst Schulgefühle machen.</li>
</ul>
<p>Das alles <strong>schadet</strong> dem <strong>Selbstbewusstsein deines Kindes</strong>.</p>
<p>Durch eine <strong>gewaltfreie und achtsame Kommunikation</strong> hingegen, <strong>stärkst</strong> du das <strong>Selbstbewusstsein</strong> deines Kindes. <strong>Entdecke</strong> konkrete <strong>Tipps</strong>, wie du <strong>mit herausfordernden Situationen umgehen</strong> kannst und <strong>Verhaltensmuster vermeidest</strong>, die dem <strong>Selbstbewusstsein</strong> deines Kindes <strong>schaden</strong> könnten:</p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/wie-du-deinem-kind-durch-deine-erziehung-keine-schuldgefuehle-machst/">So machst du deinem Kind keine Schuldgefühle</a></span></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/wie-du-die-nerven-behaeltst-wenn-dein-kind-nicht-hoert/">Wie du die Nerven behältst, wenn dein Kind nicht hört</a></span></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/was-tun-wenn-mein-kind-luegt-11-tipps/">Was tun, wenn mein Kind lügt. 11 Tipps</a></span></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/versagensaengste-in-der-erziehung-wie-du-damit-umgehen-kannst/">Versagensängste in der Erziehung: Wie du damit umgehen kannst</a></span></li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_48  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;">Du möchtest <strong>mehr</strong> darüber <strong>wissen</strong>, wie du <strong>Stress-Situationen</strong> und <strong>Konflikte ohne Schimpfen</strong> und <strong>mit Geduld lösen</strong> kannst? Dann komm in meinen <a href="https://bindungskurs.mein-erziehungsratgeber.de"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Online-Elternkurs &#8222;Der große Bindungskurs&#8220;</strong></span></a>. Dort erfährst du alle <strong>wichtigen Grundlagen</strong> und <strong>vertiefst dein Wissen</strong> für eine <strong>achtsame</strong> und <strong>liebevolle Erziehung</strong>. Zusätzlich hilft der Kurs dir dabei, <strong>deine Kindheitsgeschichte aufzuarbeiten</strong>, um <strong>belastende Muster nicht zu übertragen</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_8_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_8 et_pb_bg_layout_light" href="https://bindungskurs.mein-erziehungsratgeber.de">Elternkurs: Der große Bindungskurs</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_34">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_38  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_49  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Wertschätzende Kommunikation</h3>
<p><strong>Wertschätzung zu spüren</strong>, <strong>stärkt das Selbstbewusstsein</strong> deines Kindes. Kommuniziere mit ihm also wertschätzend und versuche dein Kind dadurch zu sehen, als das was es ist.</p>
<p>Hier findest du<strong> Beispielsätze</strong> und <strong>Formulierungshilfen für eine wertschätzende</strong> und <strong>gewaltfreie Kommunikation</strong>, die den <strong>Selbstwert</strong> und das <strong>Selbstbewusstsein deines Kindes stärken</strong>.</p>
<ul>
<li><em> „Du hast deine Hausaufgaben heute ganz allein erledigt. Wie selbständig du schon bist. Du kannst stolz auf dich sein!“</em></li>
<li><em>„Du warst heute sehr liebevoll mit deiner Schwester! Sie hat sich so darüber gefreut.“</em></li>
<li><em>„Ich freue mich sehr mit dir. Ich habe gesehen, wie du das geschafft hast.“</em></li>
<li><em> „War das anstrengend? Bist du jetzt stolz? Wie fühlt sich das an?“</em></li>
<li><em> „Ich liebe an dir &#8230;! Danke, dass du mein Leben schöner machst.“</em></li>
<li><em> „Ich bin so froh, dass ich deine Mama/dein Papa sein darf.“</em></li>
<li><em> „Durch dich lerne ich so viel.“ </em></li>
<li><em>„Du zeigst mir&#8230; Dafür bin ich so dankbar, dass du DU bist und dass du in meinem Leben bist.“</em></li>
<li><em> „Ich bin so beeindruckt, wie du XY machst / wie du xy gelöst hast.“</em></li>
<li><em>„Wie bist du auf diese Idee gekommen?“</em></li>
<li><em>„Wie hast du das geschafft?“</em></li>
<li><em> „Ich freue mich riesig mit dir. Das war dir so wichtig, du hast dich so angestrengt und jetzt hast das es geschafft. Da kannst du richtig stolz auf dich sein. Wo fühlst du das in deinem Körper?“</em></li>
<li><em>„Wow – zeig mal! Hast du das gemalt/ gebastelt/ gebaut? Hat das Spaß gemacht? Mit diesem Bild/ Geschenk hast du mir eine riesige Freude gemacht.!“</em></li>
<li><em>„Jaaa, ich sehe dich. Du bist ganz hochgeklettert. Ich schaue dir zu.&#8220;</em></li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_35">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_4 et_pb_column_39  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1080" height="1350" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/Kind-fuehlt-sich-gesehen-6.jpg" alt="Texttafel Satz Selbstbewusstsein. Du hast dich so angestrengt und jetzt hast du es geschafft." title="Kind fühlt sich gesehen 6" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/Kind-fuehlt-sich-gesehen-6.jpg 1080w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/Kind-fuehlt-sich-gesehen-6-980x1225.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/12/Kind-fuehlt-sich-gesehen-6-480x600.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="wp-image-18472" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Elternsein heute: Zwischen Druck und Intuition</h2>
<p><strong>Eltern stehen heute unter immensem Druck</strong>: Sie sollen <strong>alles „richtig“</strong> machen – <strong>liebevoll</strong>,<strong> konsequent</strong>, <strong>fördernd</strong>, aber <strong>nicht fordernd</strong> sein, <strong>klare Grenzen</strong> setzen und doch <strong>sanft bleiben</strong>. Kein Wunder, dass viele sich überfordert fühlen. Die gute Nachricht: Es geht nicht um Perfektion. <strong>Dein Kind braucht keine perfekten Eltern, sondern authentische</strong>.</p>
<p>Dein Kind<strong> braucht dich</strong> als <strong>Erwachsenen</strong>, <strong>der bereit ist</strong>:</p>
<ul>
<li>zuzuhören</li>
<li>sich zu reflektieren und</li>
<li>Beziehung über Erziehung zu stellen.</li>
</ul>
<p><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/beduerfnisorientierte-erziehung/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Bedürfnisorientierte Elternschaft</strong></span></a> <strong>bedeutet auch</strong>, die <strong>eigenen Grenzen</strong> zu <strong>wahren</strong>, denn <strong>nur wenn du gut für dich selbst sorgst</strong>, kannst du <strong>gut für andere da sein</strong>. Es geht um <strong>Verbindung statt Machtkampf</strong>, um <strong>Beziehung statt Strafe</strong>, um <strong>Dialog statt Monolog</strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Du </strong>möchtest<strong> mehr über Erziehung ohne Machtkämpfe lernen?</strong><br /><strong>Dann</strong> komm in meinen <a href="https://bindungskurs.mein-erziehungsratgeber.de"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Online-Elternkurs &#8222;Der große Bindungskurs&#8220;</strong></span></a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_9_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_9 et_pb_bg_layout_light" href="https://bindungskurs.mein-erziehungsratgeber.de">Elternkurs: Der große Bindungskurs</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_37">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_44  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_51  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: left;">Mehr Impulse rund um Bindungs- und Bedürfnisorientierung?</h2>
<p style="text-align: left;">Du möchtest <strong>regelmäßig kostenlose</strong> und <strong>hilfreiche Impulse</strong> für einen<strong> bindungs- und bedürfnisorientierten Familienalltag? </strong>Dann <strong>abonniere</strong> gerne meinen <strong>&#8222;Leuchtturm-Newsletter&#8220;</strong>!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_52  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/683456/forms/303722/72wrzfwwbz8z3c14.js"></script></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_53  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Mehr über das Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein von Kindern</h2>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/selbstwertgefuehl-von-kindern/">Selbstwert von Kindern stärken. 5 Tipps für Eltern</a></span></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/wie-du-ueber-rituale-das-selbstwertgefuehl-deines-kindes-staerkst/">Wie du über Rituale das Selbstwertgefühl deines Kindes stärkst</a></span></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://youtu.be/4LNWBBmmpoA?si=cJrSIdsAx6sl_EC7" target="_blank" rel="noopener">So gehst du richtig mit Selbstlob deines Kindes um (YouTube-Video)</a></span></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://youtu.be/BSzVM3zyU5k?si=XxuaP_vdjnW1FKhl" target="_blank" rel="noopener">Mama/ Papa, ich traue mich nicht! So reagierst du stärkend, statt Druck zu mache (YouTube-Video)</a></span></li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_38">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_45  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_54  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Starkes Selbstbewusstsein für jedes deiner Kinder</h3></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_24">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Erziehungsrategeber-Buch-Geschwisterkinder-bindungs-beduerfnisorientiert-dr.-martina-stotz.jpg" alt="Erziehungsratgeber-Buch &quot;Geschwisterkinder&quot; von Dr. Martina Stotz" title="Erziehungsrategeber-Buch-Geschwisterkinder-bindungs-beduerfnisorientiert-dr.-martina-stotz" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Erziehungsrategeber-Buch-Geschwisterkinder-bindungs-beduerfnisorientiert-dr.-martina-stotz.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Erziehungsrategeber-Buch-Geschwisterkinder-bindungs-beduerfnisorientiert-dr.-martina-stotz-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-17520" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_55  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Wie du <strong>deinen Geschwisterkindern gerecht werden</strong> kannst, erfährst du in meinem<strong> <a href="https://www.amazon.de/dp/383389525X" target="_blank" rel="noopener">Ratgeber „Geschwisterkinder“</a></strong>. Darin findest du zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>viele <strong>Strategien</strong> und <strong>Lösungsansätze</strong> bei <strong>Geschwisterstreit</strong>,</li>
<li>wie du eine<strong> sichere Bindung</strong> zu jedem einzelnen Kind fördern kannst, um <strong>Eifersucht vorzubeugen</strong>,</li>
<li>wie du die <strong>Beziehung zwischen deinen Kindern stärkst</strong>.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_10_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_10 et_pb_bg_layout_light" href="https://www.amazon.de/dp/383389525X">Ratgeberbuch &quot;Geschwisterkinder&quot; kaufen</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_39">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_46  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_56  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: left;">FAQ</h2></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_accordion et_pb_accordion_2">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_toggle et_pb_module et_pb_accordion_item et_pb_accordion_item_9  et_pb_toggle_open">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Woran erkenne ich, dass mein Kind ein schwaches Selbstbewusstsein hat?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Ein geringes Selbstbewusstsein zeigt sich oft durch Rückzug, Selbstzweifel, schnelles Aufgeben oder Angst vor Fehlern. Manche Kinder werden schüchtern und still, andere reagieren gereizt oder frustriert. Auch häufige Bauchschmerzen oder „Ich kann das nicht!“–Sätze können Hinweise sein. Was stärkt das Selbstbewusstsein meines Kindes im Alltag am meisten? Am stärksten wirkt sich eine sichere Bindung zwischen dir und deinem Kind auf das Selbstbewusstsein aus: liebevolle Beziehung, Zeit für echte Verbindung und wertschätzende Sprache. Wenn dein Kind spürt „Ich bin wichtig und okay, so wie ich bin“, wächst innere Stärke unabhängig von Leistung.</p></div>
			</div><div class="et_pb_toggle et_pb_module et_pb_accordion_item et_pb_accordion_item_10  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Was kann ich sagen, um mein Kind und dessen Selbstbewusstsein zu stärken?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Sätze, die eine beschreibende Rückmeldung statt puren Lobs, stärken das Selbstbewusstsein deines Kindes, genauso wie Sätze, die ihm zeigen, dass du es liebst und es so annimmst, wie es ist – ohne Leistung und mit allen Gefühlen. Im Beitrag findest du Formulierungshilfen. Auch auf meinem <a href="https://www.instagram.com/dr_stotz_kinderpsychologie/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">Instagram-Account</a> teile ich regelmäßig Impulse genauso wie in meinen <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kurse-2/#"><span style="text-decoration: underline;">Elternkursen</span></a>.</p></div>
			</div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div><div class="et_pb_section et_pb_section_4 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_40">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_47  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_57  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bildnachweis: Canva, eigene</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kind-selbstbewusstsein-staerken/">Wie stärke ich das Selbstbewusstsein meines Kindes? 10 Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de">Mein Erziehungsratgeber</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bedürfnisorientierte Erziehung: Kinder liebevoll begleiten</title>
		<link>https://mein-erziehungsratgeber.de/beduerfnisorientierte-erziehung/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=beduerfnisorientierte-erziehung</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 10:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/beduerfnisorientierte-erziehung/">Bedürfnisorientierte Erziehung: Kinder liebevoll begleiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de">Mein Erziehungsratgeber</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div class="et_pb_section et_pb_section_5 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
				<div class="et_pb_row et_pb_row_41">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die <strong>bindungs- und bedürfnisorientierte Erziehung</strong> bzw. Begleitung wird von außen häufig missverstanden. Nicht selten wird sie mit antiautoritärer „Kuschelpädagogik“, übertriebener Harmonie oder der einseitigen Erfüllung kindlicher Wünsche gleichgesetzt. Doch diese Vorstellungen greifen zu kurz.</p>
<p>Tatsächlich verbirgt sich hinter dem Konzept ein <strong>ganzheitlicher Ansatz</strong>, der auf einer <strong>tiefen Verbindung zwischen Kind und Bezugsperson</strong> sowie auf einem <strong>respektvollen</strong>,<strong> achtsamen Miteinander</strong> beruht. Dazu zählt auch, <strong>Kindern konsequent Grenzen</strong> zu <strong>zeigen</strong> –<strong> liebevoll</strong> und <strong>ohne Machtkämpfe</strong> sowie <strong>ohne Bestrafung</strong> und <strong>manipulierende Belohnung</strong>.</p>
<p>Was genau <strong>Bedürfnisorientierung im Alltag mit Kindern</strong> – zu Hause wie in pädagogischen Einrichtungen – <strong>bedeutet</strong> und welche Werte und Haltungen sie prägen, <strong>erfährst du hier</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_11_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_11 et_pb_bg_layout_light" href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kurse-2/">Zu meinen Elternkursen</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_25">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Beduerfnisorientierte-Erziehung-liebevolle-Familie-Herzen-zeigend.jpg" alt="Vater, Kind und Mutter von hinten im Gegenlicht formen mit den Fingern Herzen" title="Beduerfnisorientierte-Erziehung-liebevolle-Familie-Herzen-zeigend" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Beduerfnisorientierte-Erziehung-liebevolle-Familie-Herzen-zeigend.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Beduerfnisorientierte-Erziehung-liebevolle-Familie-Herzen-zeigend-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-17805" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_59  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Ich arbeite seit vielen Jahren als Erziehungsberaterin. Vom Hintergrund her bin ich <strong>Doktorin der Pädagogik</strong> mit <strong>Forschungsschwerpunkt Familienpsychologie</strong>, sowie langjährige <strong>Schulberaterin</strong> und <strong>Lehrerin</strong>. Mein <strong>Wissen</strong> gebe ich in <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kurse-2/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Elternkursen</strong></span></a> und an <span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/fachkraeftekurs/">Fachkräfte in Kursen zur bedürfnisorientierten Pädagogik</a></strong></span> weiter.</em></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_60  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p class="p1"><strong>Kinder</strong> jeden Alters<strong> liebevoll</strong> zu <strong>begleiten</strong>, ihre <strong>Bedürfnisse</strong> und <strong>Gefühle</strong> <strong>anzunehmen</strong> und <strong>zugleich klare Grenzen</strong> zu <strong>setzen</strong>, <strong>ist</strong> ein zentraler <strong>Grundsatz der bindungs- und bedürfnisorientierten Begleitung</strong>.</p>
<p class="p1">Wichtig: Dabei darfst du auch <strong>deine</strong> <strong>eigenen Bedürfnisse achtsam im Blick behalten</strong>. Denn nur, <strong>wenn du</strong> regelmäßig in dich reinspürst und erkennst, was du brauchst und du dann noch <strong>für dich sorgst</strong>, <strong>kannst</strong> du auch <strong>für dein Kind sorgen</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_61  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Ein Gedanke vorab</strong>: Der <strong>Begriff bedürfnisorientierte</strong> <strong>Erziehung</strong> wird häufig verwendet – teils auch in diesem Beitrag.</p>
<p>Gleichzeitig ist es wichtig zu wissen: Im Rahmen der Bedürfnisorientierung wird Erziehung oft <strong>durch</strong> den Begriff <strong>Begleitung ersetzt</strong>. Denn Erziehung klingt nach einem formenden Eingreifen in die kindliche Entwicklung, im Sinne von: „Ich mache das Kind so, wie ich es für richtig halte.“</p>
<p>Im <strong>bedürfnisorientierten Ansatz</strong> geht es darum, <strong>Kinder</strong> in ihrer freien <strong>Persönlichkeitsentwicklung</strong> zu <strong>unterstützen</strong> und sie <strong>achtsam</strong>, <strong>respektvoll</strong> und <strong>auf Augenhöhe auf ihrem Weg zu begleiten</strong>. Mehr dazu weiter unten im Text.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_62  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_63  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was ist bedürfnisorientierte Erziehung bzw. Begleitung? Ein Überblick</h2>
<p>Die <strong>bedürfnisorientierte Erziehung bzw. Begleitung bedeutet</strong>:</p>
<ul>
<li>Das <strong>Wohlergehen aller zählt</strong>: Bedürfnis- und bindungsorientierte Begleitung von Kindern beinhaltet, dass die <strong>Bedürfnisse aller gesehen werden</strong>, nicht nur die der <strong>Kinder</strong>, sondern auch <strong>deine</strong> und auch die der <strong>Gemeinschaft</strong>.</li>
<li><strong>Achtsamkeit &amp; Strategien zum Umgang mit Emotionen</strong>: Du darfst lernen, achtsam und liebevoll mit deinen eigenen Gefühlen und Bedürfnissen umzugehen. Dann bist du ein gutes Vorbild.</li>
<li><strong>Emotionale Resilienz fördern:</strong> Kinder lernen durch deine Vorbildfunktion als erwachsener Mensch, sich selbst mit all ihren Gefühlen anzunehmen. Sie entwickeln positive Glaubenssätze und werden dadurch empathiefähig.</li>
<li><strong>Kindern Liebe schenken</strong>: Durch eine enge Eltern-Kind-Bindung entwickeln Kinder Urvertrauen und Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten.</li>
<li><strong>Einfühlungsvermögen &amp; soziales Miteinander fördern</strong>: Nur wer seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse kennt und lernt damit achtsam umzugehen, sowie selbst Einfühlung und Verständnis erfährt, kann empathiefähig werden und Perspektivübernahme entwickeln. Kinder bindungs- und bedürfnisorientiert begleiten zu können, setzt meist <strong>innere Arbeit mit sich selbst</strong> und seinem <strong>inneren Kind</strong> voraus.</li>
</ul>
<p>Der <strong>Begriff &#8222;bedürfnisorientiert&#8220; bedeutet</strong>, dass das <strong>Handeln</strong>, <strong>Entscheiden</strong> oder <strong>Gestalten</strong> sich <strong>an den Bedürfnissen der beteiligten Personen orientiert</strong> – also daran, was jemand wirklich braucht, um sich wohl, sicher, verstanden oder zufrieden zu fühlen.</p>
<p>Je nach Kontext kann das etwas unterschiedlich aussehen, aber der Kern bleibt gleich: Es geht darum, <strong>auf</strong> die <strong>grundlegenden menschlichen Bedürfnisse einzugehen</strong>, z.B. nach <strong>Nähe</strong>, <strong>Autonomie</strong>, <strong>Sicherheit</strong>, <strong>Wertschätzung</strong> oder <strong>Ruhe</strong>, statt nur auf äußeres Verhalten, Erwartungen oder Normen zu reagieren.</p></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_64  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Kritik an bedürfnisorientierter Erziehung und Bindung basiert auf einem Missverständnis</h3>
<p><strong>&#8222;Bedürfnisorientiert&#8220; mit &#8222;alles erlauben&#8220;</strong> oder &#8222;verwöhnen&#8220; <strong>gleichzusetzen</strong>, ist ein <strong>großes Missverständnis</strong>.</p>
<p><strong>Bedürfnis- und Bindungsorientiert bedeutet</strong> vielmehr, die <strong>tieferen Beweggründe</strong> und <strong>echten Bedürfnisse</strong> zu <strong>sehen</strong> – auch hinter scheinbar &#8222;schwierigem&#8220; Verhalten – und darauf <strong>einfühlsam</strong>, gleichzeitig <strong>klar</strong>, <strong>konsequent</strong> und <strong>verantwortungsvoll zu reagieren</strong>.</p>
<p>Das <strong>Kind</strong> wird dabei <strong>mit</strong> seinen <strong>Gefühlen angenommen</strong> und <strong>nicht verurteilt</strong>, wenn es ein <strong>unerwünschtes Verhalten zeigt</strong>. Doch das Verhalten des Kindes <strong>kann trotzdem als nicht ok bewertet werden</strong>. Es geht darum, das <strong>Kind nicht abzuwerten</strong> und <strong>hinter das Verhalten zu schauen</strong>.</p>
<p>Daneben ist wichtig, auch <strong>seine eigenen Gefühle</strong> und <strong>Bedürfnisse zu sehen</strong> und anzunehmen und <strong>für sich selbst</strong> zu <strong>sorgen</strong>, <strong>sich</strong> also <strong>nicht aufzuopfern</strong>. </p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_65  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Du möchtest <strong>erfahren</strong>, was <strong>Bindungs- und Bedürfnisorientierte Erziehung</strong> wirklich ist und wie du sie in deinem <strong>Alltag umsetzt</strong>? Dann <strong>komme</strong> in einen meiner <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kurse-2/"><strong>Online-Kurse für Eltern</strong></a></span> oder in den <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/fachkraeftekurs/"><strong>Online-Kurs zur bedürfnisorientierten Pädagogik für Fachkräfte</strong></a></span>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_66  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie funktioniert Bindungs- und Bedürfnisorientierung trotz konsequenter Erziehung?</h2>
<p>In der <strong>bedürfnisorientierten Erziehung bzw. Begleitung von Kindern</strong> und <strong>Jugendlichen</strong> – auch bekannt als beziehungs- oder bindungsorientierter Ansatz – geht es darum, bei <strong>herausforderndem Verhalten Verständnis aufzubringen</strong>, sich in das Kind e<strong>inzufühlen</strong> und zu <strong>verstehen</strong>, <strong>welches Bedürfnis</strong> das Kind gerade hat, <strong>statt stur Regeln</strong> durchzusetzen oder mit <strong>Strafen</strong> zu reagieren.</p>
<p>Wenn <strong>Kinder starke Gefühle wie Wut</strong> zeigen, <strong>laut werden</strong>, ein <strong>„Nein“ nicht akzeptieren</strong> oder sich weigern, eine Anweisung – zum Beispiel in Kindergarten oder Schule – zu befolgen, steht das <strong>Verstehen statt der Kontrolle im Vordergrund</strong>. Es <strong>geht</strong> also <strong>nicht ums Funktionieren</strong>, <strong>sondern</strong> um die <strong>Beziehung zum Kind</strong> und darum, das Kind bei seiner <strong>Entwicklung möglichst liebevolle zu begleiten</strong>.</p>
<p>Um auch <strong>in herausfordernden Situationen Kinder bindungs- und bedürfnisorientiert zu begleiten</strong>, kannst du <strong>dir</strong> in solchen Fällen <strong>folgende Fragen stellen</strong>:</p>
<ul>
<li>Warum verhält sich das Kind so?</li>
<li>Was fühlt das Kind gerade und was ist der Situation vorausgegangen?</li>
<li>Welches Bedürfnis möchte es sich gerade erfüllen?</li>
<li>Was braucht das Kind gerade wirklich bzw. welches Bedürfnis hat es gerade? (z.B. Nähe statt Strafe, Ruhe statt Aktivität, Autonomie statt Gehorsam)</li>
<li>Wie kann ich das Kind unterstützen, damit es anschließend kooperiert?</li>
</ul>
<p><strong>Konsequenz und Bedürfnisorientierung schließen sich also nicht aus</strong>, im Gegenteil:</p>
<ul>
<li>Kinder brauchen klare, liebevoll gesetzte Grenzen, um sich sicher und orientiert zu fühlen.</li>
<li>Konsequenzen dürfen dabei nicht als Strafe eingesetzt werden, sondern sollen transparent, nachvollziehbar und beziehungsstärkend wirken.</li>
<li>Wenn Du achtsam und klar handelst, lernen Kinder, Verantwortung zu übernehmen – ohne Angst, sondern im Vertrauen.</li>
<li>Bedürfnisorientierung heißt nicht alles erlauben, sondern in Verbindung bleiben, auch wenn du „Nein“ sagst.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_67  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Du möchtest dich<strong> fundiert</strong> mit <strong>bedürfnisorientierter Erziehung bzw. Begleitung</strong> <strong>auseinandersetzen</strong>? Dann komm in einen meiner Online-Kurse.</p>
<ul>
<li><span style="text-decoration: underline;"><strong><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kurse-2/">Elternkurse Bindung und Bedürfnisorientierung</a></strong></span></li>
<li><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/fachkraeftekurs/"><strong><span style="text-decoration: underline;">Fachkräftekurs zu Bedürfnisorientierter Pädagogik Kita, KiGa und Schule</span> </strong></a></li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_68  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie unterscheiden sich bindungs- und bedürfnisorientierten Begleitung und traditionelle Erziehung von Kindern?</h2>
<p><strong>Traditionelle Erziehung fokussiert</strong> häufig auf <strong>Anpassung</strong>, <strong>Gehorsam</strong>, <strong>Funktionieren</strong> und <strong>Kontrolle</strong>, während <strong>bedürfnisorientierte Begleitung</strong> auf <strong>Beziehung</strong>, <strong>Empathie</strong> und das <strong>Verstehen der tieferen Bedürfnisse</strong> setzt.</p>
<p><strong>Statt Strafen</strong> und <strong>Lob/ Belohnung</strong> stehen hier <strong>Dialog</strong>, <strong>Verständnis</strong> und gewaltfreie Kommunikation (nach Rosenberg) bzw. <strong>achtsame Kommunikation im Mittelpunkt</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_69  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Warum „Begleitung“ statt „Erziehung“?</h3>
<p>In der bedürfnisorientierten Begleitung von Kindern verzichten viele bewusst auf das Wort „Erziehung“. Der Begriff „Erziehung“ wird oft mit einer hierarchischen, kontrollierenden Haltung assoziiert – also mit dem Gedanken: „Ich forme das Kind nach meinen Vorstellungen“. Damit impliziert der Begriff „Erziehung“ eine Einstellung, die der Kernidee der Bedürfnisorientierung widerspricht.</p>
<p><strong>Negative Konnotationen des Begriffs „Erziehung“:</strong></p>
<ul>
<li>„Erziehung“ impliziert Machtgefälle. Klassisch bedeutet „erziehen“ oft: Der Erwachsene weiß, was richtig ist, und bringt es dem Kind bei – auch gegen dessen Widerstand.</li>
<li>„Erziehung“ hat den Beigeschmack Kinder zum Funktionieren zu bringen oder sie in eine Schablone zu pressen.</li>
<li>Klassische Erziehung schaut oft auf das Verhalten des Kindes. Das Verhalten wird oft bewertet und verurteilt, z.B. brav, ungezogen. Gehorsam wird erwartet. Das Kind soll gehorchen und sich anpassen.</li>
</ul>
<p><strong>Bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung</strong> hingegen hat zum <strong>Ziel</strong>, dass <strong>Kinder zu den Menschen werden dürfen, die sie von Natur aus sind</strong> – mit all ihren Gefühlen, Bedürfnissen und Potenzialen.</p>
<p><strong>Begleitung</strong> bedeutet, <strong>Kinder</strong> <strong>achtsam</strong>, <strong>empathisch</strong> und <strong>auf Augenhöhe</strong> durch ihre Entwicklung zu führen – mit Klarheit, aber ohne Kontrolle. Es geht darum, Kindern den Raum zu geben, sich selbst in Beziehung und im Vertrauen zu entfalten.</p>
<p><strong>Deswegen: Kinder begleiten, statt erziehen. </strong>Ich selbst nutze trotzdem gerne den Begriff Erziehung, um ihm eine bindungsorientierte Bedeutung zu geben. Und ich bin überzeugt, dass Kinder auch hinsichtlich Umgangsformen klare Führung brauchen. Selbstverständlich lernen Kinder am Vorbild und doch ist es hilfreich, wenn sie zu hilfreichen Umgangsformen ermutigt werden – liebevoll und ohne Druck. Wie genau das gelingen kann, erkläre ich im Blog anhand des Beispiels <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/muessen-kinder-sich-entschuldigen-wie-kinder-lernen-mit-fehlern-umzugehen/">&#8222;Müssen sich Kinder entschuldigen?&#8220;</a></span></p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_26">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Beduerfnisorientierte-Erziehung-Paedagogik-Lehrerin-freundlich-klatsch-schuelerin-ab.jpg" alt="Frau in der Hocke und Mädchen im Grundschulalter mit geschulterter Schultasche klatschen sich ab" title="Beduerfnisorientierte-Erziehung-Paedagogik-Lehrerin-freundlich-klatsch-schuelerin-ab" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Beduerfnisorientierte-Erziehung-Paedagogik-Lehrerin-freundlich-klatsch-schuelerin-ab.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Beduerfnisorientierte-Erziehung-Paedagogik-Lehrerin-freundlich-klatsch-schuelerin-ab-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-17806" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_70  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;"><em>Egal, ob du Kinder als Elternteil oder im Bereich der Pädagogik begleitest:  Bedürfnisorientierte Erziehung und Bindung fördern Selbstvertrauen und stärken Kinder und Jugendliche.</em></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_12_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_12 et_pb_bg_layout_light" href="https://mein-erziehungsratgeber.de/fachkraeftekurs/">Fachkräftekurs: Bedürfnisorientierte Pädagogik</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_71  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Grundlagen der bedürfnisorientierten Begleitung von Kindern &amp; Jugendlichen</h3>
<p>Bedürfnisorientierung geht davon aus, dass <strong>Kinder von Anfang an eigenständige</strong>, <strong>fühlende Menschen mit Bedürfnissen und Rechten</strong> sind – keine „unfertigen“ Erwachsenen.</p>
<ul>
<li>Im <strong>Vordergrund</strong> steht die freie <strong>Persönlichkeitsentfaltung</strong> des Kindes.</li>
<li>Es wird auf eine <strong>gleichwürdige Beziehung zwischen Kind und Erwachsenem</strong> gesetzt, bei der es nicht um Kontrolle, sondern um Verständnis, Beziehung und Begleitung geht.</li>
<li>Der <strong>Fokus</strong> liegt auf der <strong>Beziehung statt</strong> auf dem <strong>Verhalten</strong>.</li>
<li><strong>Bedürfnisorientierte Begleitung fragt</strong>: Was steckt <strong>hinter</strong> dem <strong>Verhalten</strong>? <strong>Welches Bedürfnis</strong> hat das Kind gerade?</li>
<li>Eine <strong>gesunde Emotionsregulation</strong>: Kindern zu vermitteln, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen können, ohne anderen zu schaden.</li>
<li><strong>Liebevolle Co-Regulation</strong> durch das <strong>Begleiten von Gefühlsausbrüchen</strong>. Dies beinhaltet auch die <strong>Fähigkeit der Selbstregulation von Eltern</strong>. Häufige Co-Regulation führt dazu, dass Kinder sich mit der Zeit selbst regulieren lernen.</li>
<li><strong>Klares Grenzen setzen</strong> und <strong>liebevolle Führung</strong> mit einer <strong>liebevollen inneren Haltung</strong>, z. B. „Ich bin Leuchtturm und Anker für mein Kind“.</li>
<li><strong>Vorbildfunktion</strong> der Eltern bzw. Bezugspersonen und Lösungsansätze, die Alternative zum jeweiligen Verhalten aufzeigen.</li>
<li>Liebevolle Führung und Hierarchie: Die <strong>Erwachsenen übernehmen wichtige Entscheidungen</strong>, die Kinder aufgrund ihrer fehlenden Hirnreife noch nicht treffen können.</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_72  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bedeutung von Bindung, Empathie und Konsequenz</h3>
<p>Eine sichere <strong>Bindung</strong>, <strong>Empathie</strong> und <strong>liebevolle Konsequenz</strong> sind <strong>zentrale</strong> <strong>Säulen</strong> der <strong>bedürfnisorientierten Begleitung</strong>. <strong>Sie sorgen</strong> dafür, dass sich dein <strong>Kind emotional geborgen fühlt</strong> und gleichzeitig <strong>klare Orientierung</strong> und <strong>Struktur erhält</strong>.</p>
<p><strong>Diese liebevolle Führung und Konsequenz brauchen Kinder</strong>. Es macht sie zu <strong>selbstsicheren Menschen</strong>, die sich angenommen fühlen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_73  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Achtsame Kommunikation mit Kindern</h3>
<p><strong>Achtsame</strong> und <strong>gewaltfreie Kommunikation</strong> (nach Rosenberg) bedeutet, dass du <strong>Kindern</strong> achtsam und <strong>wertschätzend begegnest</strong>.</p>
<p>Dabei <strong>sprichst</strong> du <strong>klar</strong> und <strong>verständlich über Gefühle</strong> und <strong>Bedürfnisse</strong>, <strong>ohne zu verurteilen</strong> oder <strong>Schuldzuweisungen</strong> zu machen. Bei <strong>herausforderndem Verhalten</strong> &#8211; zum Beispiel, wenn sich <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/schwierige-schueler/">Schüler schwierig verhalten</a> </span>oder dein <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/mein-kind-schlaegt-mein-kind-beisst/">Kind schlägt und beißt bei Wut</a></span> &#8211; nimmst du die <strong>„Aha-Haltung“</strong> ein,<strong> anstatt</strong> zu <strong>bewerten</strong>. Du sagst dir innerlich: „Aha, jetzt ist mein Kind wütend und hat gerade keine andere Strategie. Das ist jetzt so und ich nehme das wertfrei an. Wir werden eine Lösung finden.“</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_74  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Was bewirkt bindungs- und bedürfnisorientierte Begleitung von Kindern und Jugendlichen?</h2>
<p><strong>Kinder</strong>, die in einer <strong>sicheren</strong>, <strong>liebevollen Beziehung aufwachsen</strong>, entwickeln <strong>Vertrauen in sich selbst</strong> und <strong>in andere</strong>. Durch <strong>einfühlsame Begleitung lernen</strong> sie, ihre <strong>Gefühle zu verstehen</strong>, <strong>Bedürfnisse zu benennen</strong> und <strong>achtsam mit sich und anderen umzugehen</strong>. So <strong>werden</strong> sie zu<strong> empathischen</strong>, <strong>resilienten</strong> und <strong>selbstwirksamen Menschen</strong>.</p>
<p><strong>Zentral</strong> ist es dabei, dass Kinder<strong> folgende Fähigkeiten erlernen</strong>:</p>
<ul>
<li><strong> sich selbst</strong> zu <strong>verstehen</strong>,</li>
<li>ihre <strong>Gefühle</strong> und <strong>Bedürfnisse</strong> zu <strong>erkennen</strong>, <strong>einzuordnen</strong> und <strong>eigenverantwortlich</strong> zu <strong>handeln</strong>,</li>
<li><strong>Strategien</strong> zu entwickeln, wie sie sich <strong>um ihre</strong> <strong>Gefühle</strong> und <strong>Bedürfnisse kümmern</strong> und dabei <strong>gleichzeitig</strong> die <strong>Bedürfnisse anderer im Blick</strong> behalten.</li>
<li><strong>Empathie-Fähigkeit</strong> und <strong>Perspektivübernahme</strong></li>
<li><strong>Selbstwirksam</strong> zu spüren und <strong>positive Glaubenssätze</strong> aufbauen</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_75  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Welche Bedürfnisse haben Kinder in den verschiedenen Altersstufen?</h2>
<p>Kinder haben<strong> je nach Alter</strong> und <strong>Entwicklungsphase unterschiedliche Bedürfnisse</strong>. Hier <strong>findest</strong> du eine <strong>Kurz-Übersicht</strong> der grundlegenden, kindlichen Bedürfnisse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bedürfnisse von Kindern im Kita-, Krippen-Alter (unter 3 Jahren)</h3>
<ul>
<li>Sicherheit und Bindung</li>
<li>Körperliche Nähe/ Liebe</li>
<li>Rhythmus durch Struktur und Rituale</li>
<li>Schlaf &amp; Nahrung</li>
<li>Spielen und Explorieren</li>
</ul>
<h3>Bedürfnisse im Kindergarten (3 &#8211; 6 Jahre)</h3>
<ul>
<li>Selbstwirksamkeit und Autonomie</li>
<li>Zugehörigkeit</li>
<li>Sicherheit in sozialen Beziehungen</li>
<li>Freies Spiel</li>
</ul>
<h3>Bedürfnisse im Grundschulalter (ca. 6 &#8211; 10 Jahre)</h3>
<ul>
<li>Anerkennung</li>
<li>Erfolgserlebnisse</li>
<li>Sinnhafte Lernprozesse</li>
<li>Verlässliche Beziehungen</li>
<li>Regulation von Emotionen</li>
</ul>
<h3>Bedürfnisse von Tweens und Teenies (ab ca. 10 Jahren)</h3>
<ul>
<li>Identitätsentwicklung</li>
<li>Selbstbestimmung</li>
<li>Soziale Anerkennung</li>
<li>Zugehörigkeit zur Peer-Group</li>
<li>Verlässliche erwachsene Bezugspersonen</li>
</ul></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_76  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das <strong>Grundprinzip</strong> der <strong>bindungs- und bedürfnisorientierten Begleitung</strong> von Kindern ist <strong>unabhängig vom Alter immer gleich</strong>.</p>
<p>Es geht darum:</p>
<ul>
<li><strong>altersgerecht</strong> mit Kindern zu sprechen,</li>
<li>sich <strong>auf Augenhöhe</strong> begeben,</li>
<li>ihre <strong>individuellen Bedürfnisse erkennen</strong> und <strong>liebevoll</strong> darauf <strong>reagieren</strong>.</li>
</ul>
<p>Eine <strong>Bedürfnis- und Gefühlsliste</strong> kann dir dabei <strong>helfen</strong>, ihre <strong>Bedürfnisse besser zu verstehen</strong> und <strong>angemessen</strong> darauf <strong>einzugehen</strong>.</p>
<p>Eine <strong>solche Liste</strong> gibt es in meinen <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kurse-2/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Elternkursen</strong></span></a> und <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/fachkraeftekurs/"><strong><span style="text-decoration: underline;">Fachkräfte-Webinar</span></strong></a>. Mit Kindern bis zum Grundschulalter sind <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/shop/gefuehlskarten-emmy-und-hugo/"><strong><span style="text-decoration: underline;">Gefühlskarten</span></strong></a> ein schönes Hilfsmittel, um über Emotionen ins Gespräch zu kommen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_13_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_13 et_pb_bg_layout_light" href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kurse-2/">Bindungsorientierung lernen: meine Elternkurse</a>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_42">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_49  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_77  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie setze ich bedürfnisorientierte Erziehung bzw. Begleitung im Familienalltag um?</h2>
<p>Bindungs- und Bedürfnisorientierung im Familienalltag umzusetzen, bedeutet, dass du auf <strong>herausfordernde Situationen mit Geduld</strong> und <strong>Verständnis eingehst</strong>. Du setzt <strong>authentisch</strong> und <strong>liebevoll klare Grenzen</strong>, <strong>ohne</strong> dabei <strong>Machtkämpfe</strong> auszutragen.</p>
<h3>Beispiel für eine typische Alltagssituation</h3>
<p>Wie du bindungs- und bedürfnisorientiert reagierst, zeigt dir das folgende Beispiel. <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/streitundgeschwister/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Situation Geschwisterstreit</strong></span></a>: Deine Kinder streiten sich und das eine möchte das andere schlagen.</p>
<p><strong>So handelst du bindungs- und bedürfnisorientiert</strong> in der Situation:</p>
<ul>
<li>Du <strong>atmest zunächst tief durch</strong>, um dich und deine <strong>eigenen Gefühle zu regulieren</strong>. Das hilft dir, ruhig zu bleiben.</li>
<li>Du <strong>gehst dazwischen</strong>, um Distanz zwischen den Geschwistern zu schaffen. Dabei kannst du in einem <strong>ernsten</strong>, aber <strong>ruhigen Ton</strong> sagen: <em>„Stopp! Hände weg. Alle bleiben heil und gesund.“</em></li>
<li><strong>Im Anschluss</strong> sprichst du <strong>mit jedem Kind separat verständnisvoll</strong> über die Situation und dessen Gefühle. Zum <strong>Kind, das schlagen wollte</strong>, kannst du das <strong>Gespräch</strong> beispielsweise <strong>so beginnen</strong>: <em>„Du hast dich über deinen Bruder geärgert und wolltest, dass er dich in Ruhe lässt, oder? Und deswegen wolltest du ihn hauen.“</em></li>
<li>In einem <strong>späteren, gemeinsamen Gespräch</strong> <strong>hilfst</strong> du deinen <strong>Kindern</strong>, <strong>selbst Lösungen</strong> zu <strong>finden</strong>, um solche und ähnliche <strong>Konfliktsituationen</strong> <strong>künftig</strong> zu vermeiden und zu lösen.</li>
</ul>
<p>In meinem <a href="https://geschwister.mein-erziehungsratgeber.de"><span style="text-decoration: underline;">bindungs- und bedürfnisorientierten Online-Kurs für Eltern von Geschwisterkindern</span></a> zeige ich dir anhand vieler Beispiele, wie du auch in herausfordernden Situationen zu deinen Kindern in Bindung bleiben kannst.</p>
<p>Du erhältst <strong>konkrete Handlungshinweise</strong> und <strong>Formulierungshilfen</strong>, sowohl im <strong><a href="https://bindungskurs.mein-erziehungsratgeber.de"><span style="text-decoration: underline;">großen Bindungskurs</span></a></strong>, als auch im <strong><a href="https://geschwister.mein-erziehungsratgeber.de"><span style="text-decoration: underline;">Geschwisterkurs</span></a></strong>. Im Geschwisterkurs erfährst du auch, wie du <strong>mit Rivalitäten kompetent umgehst</strong> und die <strong>Harmonie</strong> zwischen deinen Kindern <strong>stärkst</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_27">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Beduerfnisorientierte-Erziehung-Geschwisterstreit.jpg" alt="Eltern sind verzweifelt, weil Kinder wieder streiten " title="Beduerfnisorientierte-Erziehung-Geschwisterstreit" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Beduerfnisorientierte-Erziehung-Geschwisterstreit.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Beduerfnisorientierte-Erziehung-Geschwisterstreit-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-17824" /></span>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_78  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Warum triggern mich bestimmte Situationen und Verhaltensweisen so sehr? Diese Frage ist wichtig, um eigene Gefühle zu verstehen und daraufhin Notstrategien, wie Schimpfen, überwinden zu können.</em></p></div>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_14_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_14 et_pb_bg_layout_light" href="https://geschwister.mein-erziehungsratgeber.de">Kurs: Geschwister kompetent begleiten</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_79  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Umgang mit eigenen Gefühlen als Eltern</h3>
<p>Als <strong>Elternteil hilft</strong> es dir, <strong>eigene Gefühle wahrzunehmen</strong> und <strong>anzunehmen</strong>, um <strong>emotional ausgeglichen zu bleiben</strong>. Nur so kannst du <strong>authentisch</strong> und <strong>empathisch</strong> auf dein Kind eingehen.</p>
<p>Gerade in <strong>herausfordernden Momenten greifen Eltern unbewusst zu Notstrategien</strong>, wie <strong>Schimpfen</strong>, <strong>Drohen</strong>, <strong>Strafen</strong> etc. Wenn du lernst zu <strong>verstehen</strong>, <strong>warum</strong> du <strong>in manchen Situationen aus der Haut fährst</strong>, und deine eigenen Gefühle zu regulieren, gelingt es dir <strong>leichter, auf solche Notstrategien zu verzichten</strong> und stattdessen dein Kind bindungs- bedürfnisorientiert zu begleiten.</p>
<p>Diese<strong> Fähigkeit</strong> kannst du <strong>stärken</strong>, indem du dich mit deinen <strong>eigenen emotionalen Bedürfnissen</strong> und <strong>deinem inneren Kind beschäftigst</strong>. Die <strong>Innere Kind-Arbeit</strong> ist <strong>essenziell</strong> und daher<strong> immer Teil meiner <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/kurse-2/"><span style="text-decoration: underline;">Elternkurse</span></a></strong> und <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/fachkraeftekurs/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fachkräftekurse</strong></span></a>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_80  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Wie setze ich Bindungs- und Bedürfnisorientierung in pädagogischen Einrichtungen um?</h2>
<p><strong> Bindungs- und Bedürfnisorientierung</strong> in der <strong>Pädagogik</strong> bedeutet, dass du <strong>Kinder</strong> in <strong>ihrer Entwicklung achtsam</strong> und <strong>respektvoll begleitest</strong>, sprich <strong>ohne Strafen</strong>, <strong>Drohungen</strong> oder <strong>Belohnungen</strong>.</p>
<p>Du schaffst eine <strong>Umgebung</strong>, in der <strong>Kinder ihre Gefühle ausdrücken</strong>, <strong>Bedürfnisse benennen</strong> und <strong>soziale Kompetenzen entwickeln</strong> können. Ob in der <strong>Kita</strong>, im <strong>Kindergarten</strong> oder in der <strong>Schule</strong>.</p>
<p><strong>Ich selbst war jahrelang als Grundschullehrerin</strong> und <strong>Schulberaterin</strong> tätig und <strong>kenne</strong> die <strong>Herausforderungen</strong> unsers <strong>Schulsystems</strong>. Gerade deswegen ist die <strong>bindungs- und bedürfnisorientierte Pädagogik hilfreich</strong> und wichtig, nicht nur <strong>für Kinder,</strong> sondern auch <strong>für dich selbst</strong> als Erzieherin, Pädagoge oder Lehrkraft, um einen <strong>Burn-out</strong> zu <strong>vermeiden</strong> und die <strong>Freude an</strong> deinem <strong>pädagogischen Beruf</strong> zu <strong>erhalten</strong>.</p>
<p>In meinem <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/fachkraeftekurs/"><strong><span style="text-decoration: underline;">Fachkräftekurs zu bedürfnisorientierter Pädagogik</span></strong></a> lernst du nicht nur die <strong>Grundlagen</strong>, sondern erhältst ganz <strong>praxisnah Tipps für eine sofortige Umsetzung</strong> im Kita-, KiGa- oder Schulalltag.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_28">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/05/Umgang-Unterrichtsstoerungen-lernen-kurs-beduerfnisorientierte-schule.jpg" alt="Screenshot des Online-Kurses Bedürfnisorientiert in Kit, KiGA und Schule - Dr. Martina Stotz lächelt und erklärt" title="Umgang-Unterrichtsstoerungen-lernen-kurs-beduerfnisorientierte-schule" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/05/Umgang-Unterrichtsstoerungen-lernen-kurs-beduerfnisorientierte-schule.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/05/Umgang-Unterrichtsstoerungen-lernen-kurs-beduerfnisorientierte-schule-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-14874" /></span>
			</div><div class="et_pb_button_module_wrapper et_pb_button_15_wrapper et_pb_button_alignment_center et_pb_module ">
				<a class="et_pb_button et_pb_button_15 et_pb_bg_layout_light" href="https://mein-erziehungsratgeber.de/fachkraeftekurs/">Fachkräftekurs: Bedürfnisorientierte Pädagogik</a>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_81  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Welche Ausbildungen und Kurse gibt es im Bereich der bindungs- und bedürfnisorientierten Erziehung bzw. Begleitung?</h2>
<p><strong>Kinder brauchen </strong>keine perfekten Eltern oder perfekte Pädagogen und Pädagoginnen. Sie brauchen <strong>Menschen, die bereit sind, sich selbst zu reflektieren</strong>,<strong> in Beziehung zu gehen</strong> und <strong>mit Herz zu begleiten</strong>.</p>
<p>Deswegen <strong>gebe</strong> ich <strong>mein Wissen aus meiner jahrelangen Arbeit als Familienberaterin</strong>,<strong> Lehrerin</strong> und <strong>Schulberaterin sowie</strong> aus meiner <strong>Forschung</strong> an der <strong>Bindungs-Akademie</strong>, in <strong>Elternkursen</strong> und <strong>Fachkräftekursen weiter</strong>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_82  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Bindungs-Akademie</h3>
<p>An der <strong>Bindungs-Akademie</strong> biete ich die Ausbildung zum Familienberater bzw. Elternberaterin mit Schwerpunkt Bindungsorientierung. Du <strong>lernst Eltern zu beraten und zu begleiten</strong>.</p>
<p>Mehr zur <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/bindungsakademie/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ausbildung zum Familienberater bzw. Elternberaterin</strong></span></a></p></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_83  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Fachkräftekurs</h3>
<p>In meinem Fachkräftekurs zu bedürfnisorientierter Pädagogik vermittle ich Kita-, Kindergarten-Erziehern und Erzieherinnen sowie Lehrkräften, wie sie Kinder bedürfnisorientiert begleiten und wie die Kommunikation mit Eltern gut gelingt.</p>
<p>Mehr zum <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/fachkraeftekurs/"><strong><span style="text-decoration: underline;">Fachkräftekurs bedürfnisorientierte Pädagogik</span></strong></a></p></div>
			</div><div class="et_pb_with_border et_pb_module et_pb_text et_pb_text_84  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Elternkurse</h3>
<p>Online-Elternkurse zu Bindungs- und Bedürfnisorientierung biete ich mit unterschiedlichen Schwerpunkten an:</p>
<ul>
<li><a href="https://bindungskurs.mein-erziehungsratgeber.de"><span style="text-decoration: underline;">Der große Bindungskurs: Wie Eltern Bindung täglich leben</span></a></li>
<li><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://geschwister.mein-erziehungsratgeber.de">Der große Geschwisterkurs: Wie Eltern Geschwister kompetent begleiten</a></span></li>
<li><a href="https://insel.mein-erziehungsratgeber.de"><span style="text-decoration: underline;"> Die Bindungsinsel: Digitales Eltern-Camp mit Impulsen und Sprechstunden </span></a></li>
<li><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/gh-kinder-kurs/"><span style="text-decoration: underline;">Onlinekurs gefühlsstarke und hochsensible Kinder stärken</span></a></li>
<li><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/impulsvortrag/"><span style="text-decoration: underline;">Impulsvortrag: Einschulung bedürfnisorientiert begleiten</span></a></li>
</ul></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_43">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_50  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_85  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2>Welche Produkte helfen mir, um Bindungs- und Bedürfnisorientierung zu leben?</h2>
<p><strong> Aus alten Mustern auszubrechen ist schwer</strong> – vor allem in herausfordernden Situationen, welche Eltern und Menschen in pädagogischen Berufen immer wieder begegnen. Daher habe ich <strong>Produkte entwickelt</strong>, die dich <strong>im Alltag auf deinem Weg zur Bindungs- und Bedürfnisorientierung hin unterstützen</strong>.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_44">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_51  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Ratgeberbücher für Eltern</h3></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_45">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_52  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Erziehungsrategeber-Buch-Geschwisterkinder-bindungs-beduerfnisorientiert-dr.-martina-stotz.jpg" alt="Erziehungsratgeber-Buch &quot;Geschwisterkinder&quot; von Dr. Martina Stotz" title="Erziehungsrategeber-Buch-Geschwisterkinder-bindungs-beduerfnisorientiert-dr.-martina-stotz" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Erziehungsrategeber-Buch-Geschwisterkinder-bindungs-beduerfnisorientiert-dr.-martina-stotz.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/Erziehungsrategeber-Buch-Geschwisterkinder-bindungs-beduerfnisorientiert-dr.-martina-stotz-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-17520" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_53  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Geschwisterkinder</h4>
<p>Streit, Fairness, Zusammenhalt &#8211; kompetente Lösungen für mehr Harmonie im Familienalltag</p>
<ul>
<li>Autorin: Dr. Martina Stotz</li>
<li>Verlag: GU (Gräfer und Unzer Verlag)</li>
<li>Erscheinung: November 2025</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Elternratgeber &#8222;Geschwisterkinder&#8220; kaufen</strong></span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_46">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_54  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_88  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3> </h3>
<h3>Kinderbücher</h3>
<p>In meinen Kinderbücher, die ich gemeinsam mit der Autorin Kerstin Reinhardt schreibe, erzähle ich Geschichten aus dem Familienalltag mit Humor und Magie. Die <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/bindungs-beduerfnisorientierte-kinderbuecher/"><span style="text-decoration: underline;">Kinderbücher zeigen, wie du Bindungs- und Bedürfnisorientierung</span></a> leben kannst.</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_47">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_55  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/bindungs-beduerfnisorientiertes-kinderbuch-magische-familie-fidibus-weihnachtszauber.jpg" alt="Kinderbuch &quot;Die magische Familie Fidibus - Weihnachtszauber mit Schweinchen Pups&quot;" title="bindungs-beduerfnisorientiertes-kinderbuch-magische-familie-fidibus-weihnachtszauber" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/bindungs-beduerfnisorientiertes-kinderbuch-magische-familie-fidibus-weihnachtszauber.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/bindungs-beduerfnisorientiertes-kinderbuch-magische-familie-fidibus-weihnachtszauber-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-17487" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_56  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_89  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Die magische Familie Fidibus – Weihnachtszauber mit Schweinchen Pups</h4>
<p>Neun liebevoll erzählte Weihnachtsgeschichten, die zeigen: Auch in der Adventszeit dürfen alle Gefühle da sein. Kinderbuch ab 5 Jahren.</p>
<ul>
<li>Autorinnen: Kerstin Reinhardt, Dr. Martina Stotz</li>
<li>Illustrationen: Igor Lange</li>
<li>Verlag: Nala Verlag Erscheinung: 10.10.2025</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/shop/weihnachtsgeschichten-kinderbuch-die-magische-familie-fidibus/"><strong>Weihnachtsbuch kaufen</strong></a></span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_48">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_57  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="980" height="647" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/bindungs-beduerfnisorientiertes-kinderbuch-magische-familie-fidibus-abenteuer-am-meer.jpg" alt="Kinderbuch &quot;Die magische Familie Fidibus und ihre Abenteuer am Meer&quot;" title="bindungs-beduerfnisorientiertes-kinderbuch-magische-familie-fidibus-abenteuer-am-meer" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/bindungs-beduerfnisorientiertes-kinderbuch-magische-familie-fidibus-abenteuer-am-meer.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/10/bindungs-beduerfnisorientiertes-kinderbuch-magische-familie-fidibus-abenteuer-am-meer-480x317.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 980px, 100vw" class="wp-image-17507" /></span>
			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_58  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_90  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Die magische Familie Fidibus und ihre Abenteuer am Meer</h4>
<p>Bindungsorientiert, humorvoll, mit Herz und Drachenfeuer. Kinderbuch ab 5 Jahren.</p>
<ul>
<li>Autorinnen: Kerstin Reinhardt, Dr. Martina Stotz</li>
<li>Illustrationen: Igor Lange</li>
<li>Verlag: Nala Verlag Erscheinung: 30.11.2024</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/shop/kinderbuch-beduerfnisorientiert-familie-fidibus-meer/"><strong>Kinderbuch kaufen</strong></a></span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_49">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_59  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_60  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Hörbücher: Die magische Familie Fidibus</h4>
<p>Die Kinderbücher von &#8222;Die magische Familie Fidibus&#8220; gibt es auch als Hörbücher. </p>
<ul>
<li>Autorinnen: Kerstin Reinhardt, Dr. Martina Stotz</li>
<li>Illustrationen: Igor Lange</li>
<li>Sprecher: Tom Raczko</li>
<li>Verlag: Nala Verlag</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/shop/fidibus-buecher-hoerbuch/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Print- und Hörbuch-Kombi kaufen</strong></span></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_50">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_61  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_62  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Eine ganz besondere Freundschaft</h4>
<p>Emmy, das Elefantenmädchen, und Hugo, der Affenjunge, nehmen Kinder mit auf eine emotionale Reise voller Freundschaft, Mut und Verständnis. Kinderbuch ab 4 Jahren.</p>
<ul>
<li>Autorin: Dr. Martina Stotz</li>
<li>Illustrationen: Nadja Köpke</li>
<li>Verlag: Nala Verlag</li>
<li>Erscheinung: 2024</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Kinderbuch über Freundschaft kaufen</strong></span></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_51">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_4_4 et_pb_column_63  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_93  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h3>Materialien und Beschäftigung</h3></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_52">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_64  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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			</div>
			</div><div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_65  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough et-last-child">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_94  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Gefühlskarten und Bindungsspiele</h4>
<p>Mit den Gefühlskarten von Emmy &amp; Hugo (passend zum Buch) kommst du mit Kindern leicht ins Gespräch über Emotionen. Die Bindungsspiele bringen euch einander näher.</p>
<ul>
<li>Konzept: Dr. Martina Stotz</li>
<li>Illustration: Nadja Köpke</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/shop/gefuehlskarten-emmy-und-hugo/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Gefühlskarten &amp; Bindungsspiele jetzt kaufen</strong></span></a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_53">
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				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="1667" height="1250" src="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/04/affirmationskarten-kinder-uebersicht-karten-set-emmy-hugo-scaled.jpg" alt="Affirmationskarten auf Tisch liegen, Verpackungsbox dazwischen" title="affirmationskarten-kinder-übersicht-karten-set-emmy-hugo" srcset="https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/04/affirmationskarten-kinder-uebersicht-karten-set-emmy-hugo-scaled.jpg 1667w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/04/affirmationskarten-kinder-uebersicht-karten-set-emmy-hugo-1280x960.jpg 1280w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/04/affirmationskarten-kinder-uebersicht-karten-set-emmy-hugo-980x735.jpg 980w, https://mein-erziehungsratgeber.de/wp-content/uploads/2025/04/affirmationskarten-kinder-uebersicht-karten-set-emmy-hugo-480x360.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1667px, 100vw" class="wp-image-14551" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Affirmationskarten</h4>
<p>Affirmationskarten helfen deinem Kind positive Glaubenssätze zu entwickeln und stärken das kindliche Selbstwertgefühl und Vertrauen in sich selbst.</p>
<ul>
<li>Konzept: Dr. Martina Stotz</li>
<li>Illustration: Nadja Köpke</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/shop/affirmationskarten-emmy-und-hugo/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Affirmationskarten jetzt kaufen</strong></span></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h4>Weihnachts-Malblock</h4>
<p>Ausmalen beruhigt und fördert die Feinmotorik. Mit diesem Malblock setzen sich Kindern zugleich mit der Geschichte von &#8222;Magische Familie Fidibus&#8220; und einem bindungs- und bedürfnisorientierten Familienalltag auseinander.</p>
<ul>
<li>Autorinnen: Kerstin Reinhardt, Dr. Martina Stotz</li>
<li>Illustration: Igor Lange</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/shop/malblock-weihnachten-fidibus/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weihnachts-Malblock jetzt kaufen</strong></span></a></p></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: center;"><strong>Mehr Produkte</strong>, die dich dabei unterstützen, <strong>bedürfnisorientierte Erziehung</strong> umzusetzen, findest du im <span style="text-decoration: underline;"><strong>Shop</strong></span>.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_98  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: left;">FAQ</h2></div>
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				<div class="et_pb_toggle et_pb_module et_pb_accordion_item et_pb_accordion_item_11  et_pb_toggle_open">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Was bedeutet bedürfnisorientiert?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>„Bedürfnisorientiert“ bedeutet, dass der Mensch – insbesondere das Kind – nicht nach seinem Verhalten, sondern nach seinen inneren Bedürfnissen gesehen, verstanden und begleitet wird. Kindliches Verhalten wird nicht verurteilt oder bewertet, sondern mit einer Aha-Haltung wahrgenommen. Es geht darum, die Bedürfnisse hinter dem Verhalten zu erkennen und darauf achtsam, empathisch und unterstützend zu reagieren. Dabei geht es um die Frage: „Was braucht das Kind gerade – körperlich, emotional, sozial oder psychisch?“ statt „Wie bewerte ich sein Verhalten?“</p></div>
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				<h5 class="et_pb_toggle_title">Was ist eine bedürfnisorientierte (innere) Haltung?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Die bedürfnisorientierte Haltung, auch „beziehungsorientierte Haltung“ genannt, ist die innere Einstellung von pädagogischen Fachkräften, Eltern oder anderen Bezugspersonen gegenüber Kindern. Sie basiert auf Respekt, Empathie und echtem Interesse am Kind und seinen Bedürfnissen, nicht nur an seinem Verhalten oder seinen Leistungen. Zudem spielen auch die Bedürfnisse aller eine Rolle, die das Kind lernt, zu respektieren, einen Perspektivwechsel vorzunehmen und empathiefähig zu werden.</p></div>
			</div><div class="et_pb_toggle et_pb_module et_pb_accordion_item et_pb_accordion_item_13  et_pb_toggle_close">
				
				
				
				
				<h5 class="et_pb_toggle_title">Was sind die Unterschiede bei bedürfnisorientierter Begleitung in den verschiedenen Altersstufen?</h5>
				<div class="et_pb_toggle_content clearfix"><p>Das Grundprinzip ist generell das Gleiche. Denn die Kinder sollen darin gestärkt werden, ihre Gefühle und Bedürfnisse zu benennen und Strategien zu erlernen, damit friedlich und liebevoll umzugehen. Je älter die Kinder werden, desto stärker verschiebt sich der Fokus von körperlichen Grundbedürfnissen (z.B. Sicherheit, Nähe, Schlaf) hin zu emotional-sozialen und kognitiven Bedürfnissen (z.B. Anerkennung, Selbstwirksamkeit, Identität). Bedürfnisorientierte Begleitung und bedürfnisorientierte Pädagogik bleibt in allen Altersstufen relevant – sie verändert lediglich ihre Ausdrucksformen und Prioritäten.</p></div>
			</div>
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			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2 style="text-align: left;">Mehr Impulse rund um Bindungs- und Bedürfnisorientierung?</h2>
<p style="text-align: left;">Du möchtest <strong>regelmäßig kostenlose</strong> und <strong>hilfreiche Impulse</strong> für einen<strong> bindungs- und bedürfnisorientierten Familienalltag?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Dann <strong>abonniere</strong> gerne meinen <strong>&#8222;Leuchtturm-Newsletter&#8220;</strong>!</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_100  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><script type="text/javascript" src="https://assets.klicktipp.com/userimages/683456/forms/303722/72wrzfwwbz8z3c14.js"></script> </div>
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			</div>
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Bildnachweis:</p>
<p>Canva und eigene</p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Müssen Kinder sich entschuldigen? Wie Kinder lernen, mit Fehlern umzugehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2024 23:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Du entschuldigst dich jetzt sofort bei Sophia! Das hat ihr weh getan! Ansonsten darfst du jetzt nicht mit raus gehen!“ Immer wieder erlebe ich, dass Kinder auf diese oder eine ähnliche Weise dazu gezwungen werden, sich umgehend für ihr Verhalten zu entschuldigen. Die Absicht der erwachsenen Person ist vermutlich dem Kind beizubringen zu den eigenen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Du entschuldigst dich jetzt sofort bei Sophia! Das hat ihr weh getan! Ansonsten darfst du jetzt nicht mit raus gehen!“</p>
<p>Immer wieder erlebe ich, dass Kinder auf diese oder eine ähnliche Weise dazu gezwungen werden, sich umgehend für ihr Verhalten zu entschuldigen.</p>
<p>Die Absicht der erwachsenen Person ist vermutlich dem Kind beizubringen zu den eigenen Fehlern zu stehen und sie wieder gut zu machen.</p>
<p>Doch lernen Kinder wirklich etwas, wenn sie unter Druck gesetzt werden und ein erwünschtes Verhalten erzwungen wird?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich bin der festen Überzeugung, dass durch Druck, Zwang und Müssen dieses Erziehungsziel nicht erreicht wird. Im Gegeteil: Ein Kind, das dazu gezwungen wird, sich zu entschuldigen, hat meiner Meinung nach im Erwachsenenalter entweder ein großes Problem damit, sich eigene Fehler einzugestehen und/oder fühlt sich ständig schuldig, weil ihm als Kind so oft die Schuld gegeben wurde.</p>
<p>Kennst du erwachsene Menschen, die ihre Fehler nicht eingestehen wollen, aus Angst verurteilt zu werden? Kennst du Menschen, die sich gar nicht entschuldigen können, weil sie sich sonst wertlos fühlen? Kennst du Menschen, die sich gefühlt immer die Schuld geben und Fehler bei sich suchen und sich deshalb gefühlt ständig entschuldigen?</p>
<p>Meines Erachtens sind das Menschen, die in ihrer Kindheit für Fehler verurteilt und zu Entschuldigungen gezwungen wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für unsere Kinder wünschen wir uns doch etwas anderes, oder?</p>
<p>Wir wünschen uns, dass Kinder zu Erwachsenen werden, die sich eigene Fehler verzeihen können, die sich aus tiefstem Herzen entschuldigen können und die Strategien haben, ihre Fehler wieder gut zu machen. Denn das ist die Voraussetzung für einen gesunden Umgang mit Fehlern.</p>
<p>Denn ist es nicht erleichternd „Entschuldigung“, „Es tut mir leid!“ oder „Das bedaure ich sehr!“ zu sagen und diese Worte auch so zu meinen und zu fühlen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich erkläre Kindern gerne, was im Wort ENT-SCHULDIGUNG drin steckt. Wenn ich mich ent-schuldige und das wirklich so meine, befreie ich mich selbst von meiner Schuld und zeige meinem Gegenüber mein Mitgefühl. Wichtig ist, dass Kinder sich durch eine ENT-SCHULDIGUNG keine zusätzliche Schuld auferlegen.</p>
<p>Deshalb lohnt es sich, mit Kindern ab dem ca. 4. Lebensjahr über die Bedeutung von einer Entschuldigung oder von Bedauern zu sprechen. Ihr als Familie entscheidet, welche Bedeutung ihr diesen Worten gebt.</p>
<p>Ich selbst liebe die Vorstellung, sich durch das Wort Entschuldigung von seiner Schuld zu befreien. Suche gerne Möglichkeiten für eure Familie, wie ihr eine Entschuldigung ausdrücken möchtet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie Kinder lernen, sich freiwillig – aus sich heraus – zu entschuldigen, das erfährst du in den folgenden Tipps.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 1: Entschuldigen und Bedauern vorleben.</h2>
<p>Wenn du dein Verhalten bedauerst und du gerne anders reagiert hättest, entschuldige dich bei deinem Kind und sage z.B.: „Es tut mir leid, dass ich gerade so mit dir geredet habe. Ich bin heute ziemlich müde und brauche Schlaf. Es war echt doof, dass ich so meckerig war. Du kannst ja nichts dafür, dass ich zu wenig geschlafe habe!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 2: Fehler wieder gut machen vorleben</h2>
<p>Wenn du dein Verhalten bedauerst, versuche deinem Kind zu zeigen, dass du deinen Fehler wiedergutmachen möchtest. Du kannst z.B. auch fragen: „Wie kann ich das wieder gut machen?“ Wenn dein Kind noch klein ist und dich nicht versteht, geh in Verbindung mit deinem Kind, indem du z.B. mit ihm kuschelst und dein Herz wieder für es öffnest.</p>
<p>So hilfst du deinem Kind zu verstehen, dass Fehler wieder gut gemacht werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 3: Reflektieren, was aus diesem Fehler gelernt werden kann</h2>
<p>Mach dir bewusst, was du aus deinem Fehler für die Zukunft lernen kannst. Wenn du z.B. regelmäßig schreist und die Geduld verlierst, weil deine Bedürfnisse unerfüllt sind, versuche dich besser um dich zu kümmern. Wenn du z.B. den Geburtstag deiner Freundin vergessen hast, trage dir den Geburtstag in den digitalen Kalender ein und lass dich erinnern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 4: Strategien, um Fehler wieder gutzumachen üben</h2>
<p>Wenn dein Kind einen Fehler gemacht hat und du merkst, dass es sich schuldig fühlt, versuche ganz wertfrei mit ihm darüber zu sprechen und biete deine Hilfe an. Wenn dein Kind z.B. einen Freund geschlagen hat und dieses Verhalten bedauert, sage z.B.: „Tut es dir leid, dass du Marc geschlagen hast? Du warst total sauer und dann ist das passiert, oder?<br />
Was könntest du denn beim nächsten Mal tun, wenn du richtig sauer wirst? Möchtest du dich entschuldigen? Wollen wir mal überlegen, wie du das wieder gutmachen kannst?&#8220;</p>
<p>Sucht dann gemeinsam nach Ideen, um Fehler wieder gut zu machen: z.B. Entschuldigungs-Brief, Entschuldigungsbild, etwas Gebasteltes, ein Versprechen, liebe Worte usw.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 5: Nachfühlen, wie es sich nach einer Entschuldigung anfühlt</h2>
<p>Wenn Entschuldigen die Definition hat, wie ich sie oben beschreibe, hat es eine heilsame Wirkung für jede Beziehung, insbesondere für die Beziehung zu sich selbst. Frage deshalb dein Kind gerne, wie es sich gefühlt hat, als es sich entschuldigt hat und ermutige es, zu seinen Fehlern zu stehen. Am besten lernt es das, wie bereits beschrieben, an deinem Vorbild. Deswegen sage gerne nach einer Entschuldigung:</p>
<p>„Ich bin erleichtert, dass ich meinen Fehler wieder gut machen konnte. Möchtest du wissen, wie ich gerne reagiert hätte, anstatt zu meckern?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit:</h2>
<p>Ich finde es wichtig, dass wir Kindern beibringen, sich zu entschuldigen und das eigene Verhalten zu reflektieren. Das ist für mich ein wichtiger Bestandteil der Wertevermittlung.</p>
<p>Wichtig ist nur, dem Kind sein Tempo zu lassen und es lediglich zu einer Entschuldigung zu ermutigen, anstatt Druck auszuüben. Du kannst deinem Kind auch dabei helfen, sich zu entschuldigen, falls es sich nicht traut.</p>
<p>Wie geht ihr mit Fehlern in eurer Familie um? Gibt es bei euch auch eine erwachsene Person, die sich nicht entschuldigen kann? Schreib mir gerne in den Kommentaren!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bald startet meine Ausbildung zum zertifizierten bindungsorientierten Elternberater auf meiner Bindungs-Akademie?</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Martina</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotoquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/frau-die-madchen-neben-grauer-wand-halt-1170900/ (zuletzt besucht am 22.05.2024)</p>
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			</item>
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		<title>Wie du die Nerven behältst, wenn dein Kind nicht hört</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 22:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mal ehrlich, selbst  die geduldigsten Eltern kommen regelmäßig an ihre Grenzen. Besonders herausfordernd wird es vielleicht auch für dich, wenn dein Kind dir nicht zuhört und nicht das tut, was du sagst. Du versuchst anfangs bestimmt noch ruhig und geduldig zu bleiben, bis dir irgendwann der Kragen platzt, weil dein Kind dich aus deiner Perspektive [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Mal ehrlich, selbst  die geduldigsten Eltern kommen regelmäßig an ihre Grenzen. Besonders herausfordernd wird es vielleicht auch für dich, wenn dein Kind dir nicht zuhört und nicht das tut, was du sagst. Du versuchst anfangs bestimmt noch ruhig und geduldig zu bleiben, bis dir irgendwann der Kragen platzt, weil dein Kind dich aus deiner Perspektive ignoriert. So geht das zumindest 100 Prozent aller Eltern, die ich über Instagram, über meinen Mitgliederbereich (die Bindungsinsel), über meinen großen Bindungskurs und weitere Kurse sowie über meine Einzelberatungen begleite. Das Problem, nachdem du ausgeflippt bist, ist dann dieses unangenehme schlechte Gewissen, oder? Denn bestimmt liegt dir eigentlich viel daran, respektvoll mit deinem Kind umzugehen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Meine wertvollsten Tipps, wie du die Nerven behalten kannst, auch wenn dein Kind gerade nicht auf dich hört, teile ich deshalb in diesem Blogartikel.</span></p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-weight: 400;">1. Fühle dich in dein Kind ein!</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bevor du dich in Ärger oder Frustration verlierst, ist es wichtig, die Gründe für das unaufmerksame Verhalten deines Kindes zu verstehen. Manchmal kann es an Überforderung, Ablenkung oder sogar Unverständnis liegen. Indem du versuchst, die Perspektive deines Kindes einzunehmen, kannst du einfacher mit der Situation umgehen. Vielleicht möchte es gerade selbst entscheiden, wann es sein Spiel beendet und braucht noch einen Moment, um aufzuhören. Stell dir also immer die Frage: Welches Bedürfnis versucht sich mein Kind gerade zu erfüllen.</span></p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-weight: 400;">2. Schenke deinem inneren Kind Einfühlung</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit dem inneren Kind meine ich, dass du dir selbst und deinem inneren kindlichen Anteil, der langsam ungeduldig und genervt wird, Einfühlung schenkst. Du könntest dir z.B. sagen: “Boah, ich bin wirklich gerade richtig genervt, weil ich unbedingt pünktlich sein will. Kein Wunder, dass mir die Geduld langsam ausgeht. Ich habe es doch auch wirklich schon mehrmals liebevoll probiert. Ich bin gut so wie ich bin. Mein Kind macht das gerade für sich nicht gegen mich.”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Diese Form der Selbsteinfühlung üben wir übrigens auf der Bindungsinsel in meinem Mitgliederbereich wöchentlich und darüber hinaus üben wir auch wöchentlich, wie Konflikte mit Kindern friedlich gelöst werden können. Nur noch bis zum 14.3.24 um 23.59 Uhr hast du die Möglichkeit auf die exklusive Warteliste zu kommen und dir darüber einen exklusiven Rabatt zu sichern. Nutze noch die Chance und sei dann ab April gerne mit dabei, um dich wöchentlich von mir begleiten zu lassen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><br />
<strong><a style="background-color: #e6b5bb; color: white; padding: 14px 25px; text-align: center; text-decoration: none; display: inline-block;" href="https://insel.mein-erziehungsratgeber.de/">JETZT ANMELDEN</a></strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-weight: 400;">3. Verbindung zu deinem Kind aufbauen</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Druck erzeugt bei Kindern Gegendruck. Anstatt dich mehrmals zu wiederholen und immer wieder zu betteln oder zu meckern, lass dich nochmal voll und ganz auf dein Kind ein (Connection before Correction). Spiele z.B. nochmal kurz mit oder frage interessiert nach, was dein Kind da gerade tut und mach denn eine klare Ansage und gehe in die sogenannte Liebevolle Führung.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><span style="font-weight: 400;">4. Klare Ansage und Liebevolle Führung</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Klare Ansagen funktionieren nicht im Meckerton ;). Das ist dir bestimmt schon aufgefallen. Besser klappt es oft, wenn du mit liebevoller Überzeugung und bestimmt eine Ansage machst und dabei gleichzeitig etwas Freiraum, Mitbestimmung  und Spiel und Spaß einräumst, z.B. so. “Die Zähne des kleinen Löwenbabys werden jetzt geputzt. Willst du sie auf meinem Schoß oder in der Badewanne putzen?”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Falls du bereits viel über bedürfnisorientierte Erziehung weißt und dich danach sehnst, endlich in die Umsetzung zu kommen und in der Umsetzung zu bleiben, lass dich gerne auf der Bindungsinsel wöchentlich von mir begleiten. In 2 Fragenrunden pro Monat bin ich dort für euch da. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hier erfährst du mehr über die Bindungsinsel und du kannst dich noch bis zum 14.3.24 auf der Warteliste eintragen und dir über die Warteliste einen Rabatt sichern.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Du hast monatlich die Möglichkeit zu kündigen oder du kannst dir meine Begleitung  gleich für ein ganzes Jahr sichern. Ich freue mich auf dich!</span></p>
<p><strong><a style="background-color: #e6b5bb; color: white; padding: 14px 25px; text-align: center; text-decoration: none; display: inline-block;" href="https://insel.mein-erziehungsratgeber.de/">JETZT ANMELDEN</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles Liebe</p>
<p>Deine Martina</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>1 Gewaltfrei Grenzen zeigen<br />
2 Kinderängste begleiten<br />
3 Bindung und Urvertrauen</p>
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<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Versagensängste in der Erziehung: Wie du damit umgehen kannst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2024 21:36:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder als Elternteil zu begleiten, zählt zweifellos zu den anspruchsvollsten und gleichzeitig wertvollsten Aufgaben im Leben. Trotz der bedingungslosen Liebe und Hingabe für das eigene Kind schleichen sich mitunter Zweifel und Ängste ein. Besonders die Furcht vor dem Versagen kann Eltern stark belasten und die Selbstwahrnehmung beeinträchtigen. Dieser Artikel widmet sich den Versagensängsten als Elternteil [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Kinder als Elternteil zu begleiten, zählt zweifellos zu den anspruchsvollsten und gleichzeitig wertvollsten Aufgaben im Leben. Trotz der bedingungslosen Liebe und Hingabe für das eigene Kind schleichen sich mitunter Zweifel und Ängste ein. Besonders die Furcht vor dem Versagen kann Eltern stark belasten und die Selbstwahrnehmung beeinträchtigen. Dieser Artikel widmet sich den Versagensängsten als Elternteil und bietet praxisnahe Wege, um konstruktiv mit diesen Gefühlen umzugehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Warum haben Eltern Versagensängste?</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Versagensängste sind ein normaler Bestandteil der Elternschaft. Die Verantwortung, das Leben eines Kindes zu formen, kann überwältigend sein. Die Angst, Fehler zu machen und das Wohlergehen des Kindes zu gefährden, ist verständlich. Manchmal hilft diese Angst Eltern sogar dabei, aufmerksam zu sein und das eigene Erziehungsverhalten zu reflektieren. Doch wie können Eltern lernen, diese Ängste konstruktiv zu bewältigen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>
<h2><strong>Selbstreflexion</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Der erste Schritt im Umgang mit Versagensängsten besteht darin, sich selbst zu reflektieren. Viele Eltern kennen solche Ängste bereits aus der eigenen Kindheit. Wenn die eigenen Eltern sehr leistungsorientiert waren und Belohnungen oder Bestrafungen für Leistungen erfolgten, entwickelt sich oft schon in der Kindheit eine tiefe Angst vor Fehlern. Die Versagensangst in der Kindererziehung hängt dann stark mit Kindheitserfahrungen und Glaubenssätzen zusammen. Unbewusste und unrealistische Glaubenssätze wie &#8222;Ich darf keine Fehler machen&#8220; lösen dann auch im Alltag mit Kindern starke Versagensängste aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li style="font-weight: 400;">
<h2><strong> Akzeptanz der Versagensangst</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Es ist entscheidend zu verstehen, dass niemand perfekt ist. Fehler in der Erziehung passieren jedem Elternteil. Sogar scheinbar makellose Eltern haben Unsicherheiten und und kommen an ihre Grenzen. Die Angst vor Fehlern sollte liebevoll angenommen und ihre Funktion erkannt werden. Eine Methode ist, mit der Angst in einen Dialog zu treten und sie als Gast zu begrüßen: &#8222;Hallo liebe Angst, herzlich willkommen. Du darfst da sein, denn du willst dafür sorgen, dass es meinem Kind gut geht. Ich bin dankbar, dass es dich gibt und werde dafür sorgen, dass ich mich sicher fühle, damit du dich beruhigen kannst.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li style="font-weight: 400;">
<h2><strong> Realistische Erwartungen setzen</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Versagensängste entstehen oft aus überhöhten Erwartungen an sich selbst. Es ist wichtig, realistische Ziele zu setzen und sich bewusst zu machen, dass es nicht möglich ist, jeden Alltagskonflikt mit Kindern perfekt zu meistern. Jeder Tag bietet die Gelegenheit zu lernen und zu wachsen. Statt sich auf vermeintliche Fehler  zu konzentrieren, sollte der Fokus auf täglichen Zaubermomenten und Erfolgserlebnissen mit dem Kind liegen. Mach dir z.B. täglich eine kleine Notiz im Handy bevor du schlafen gehst, um stolz einzuschlafen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li style="font-weight: 400;">
<h2><strong> Innere-Kind-Arbeit und Austausch mit anderen Eltern</strong></h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Der Austausch mit anderen Eltern ist eine wertvolle Quelle der Unterstützung. Oft stellst du vielleicht fest, dass du mit deinen Ängsten nicht allein bist und dass auch andere Eltern ähnliche Herausforderungen erleben. Auf meiner Bindungsinsel befinden sich inzwischen viele Menschen, die Kinder bedürfnisorientiert begleiten möchten. Sie feiern den Austausch, schenken sich gegenseitig Akzeptanz und Wertschätzung und erfüllen sich dort viele Bedürfnisse. Zusätzlich treffen wir uns einmal im Monat LIVE und es gibt ab Anfang April noch eine Sprechstunden, in welcher ich regelmäßig Fragen beantworte. Du kannst dich jetzt auf der Warteliste für die Bindungsinsel eintragen, denn Mitte März geht ein neuer Flug auf die Insel. Ich begleite dich dann 1 Jahr lang wöchentlich und freue mich schon darauf, für dich da sein zu dürfen. Über die Warteliste sicherst du dir einen Rabatt:</p>
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<p>&nbsp;</p>
<ol start="5">
<li style="font-weight: 400;">
<h2>Angst braucht Sicherheit</h2>
</li>
</ol>
<p style="font-weight: 400;">Wenn die Versagensängste zu belastend werden, brauchst du viel Sicherheit. Sicherheit gewinnst du neben der Inneren-Kind-Arbeit,, indem du deine Erziehungskompetenzen ausbaust und sicher im Handeln und Grenzen zeigen wirst. Mein großer Bindungskurs hat bereits tausenden von Menschen dabei geholfen, KInder selbstsicher und voller Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu begleiten.Ich bin so dankbar für meine Wirksamkeit durch diesen umfassenden 4-wöchigen Onlinekurs, der dein Familienleben mit mehr Leichtigkeit erfüllen wird. Du kannst den Kurs ganz in deinem eigenen Tempo absolvieren und hast 2 Jahre lang Zugriff auf die Inhalte. Über diesen Link kannst du dir einen Platz im großen Bindungskurs sichern: https://bindungskurs.mein-erziehungsratgeber.de/</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;">Fazit</h2>
<p style="font-weight: 400;">Versagensängste als Elternteil sind natürlich und haben einen wichtigen Zweck. Gleichzeitig sollten sie nicht die Oberhand gewinnen. Durch Selbstreflexion, Akzeptanz der Angst, Innere-Kind-Arbeit, Austausch mit anderen Eltern und den Ausbau von Erziehungskompetenzen können Eltern lernen, mit diesen Ängsten konstruktiv umzugehen. Falls Versagensängste oder Fehler in der Erziehung die Eltern-Kind-Beziehung belasten, ist die Suche nach professioneller Hilfe ratsam.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles Liebe<br />
Martina</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hat dir der Artikel geholfen? Wie geht dir mit diesem Thema um. Schreib mir gerne in den Kommentaren!<br />
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<p>1 Gewaltfrei Grenzen zeigen<br />
2 Kinderängste begleiten<br />
3 Bindung und Urvertrauen</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Fotoquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/liebe-frau-laptop-surfen-7282818/ (zuletzt besucht am 15.02.24)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit Kindern über Trauer und Tod sprechen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 21:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.“ (Thomas Mann) In unserer westlichen Kultur wird nicht viel und auch nicht gern über den Tod und die damit einhergehende Trauer gesprochen. Viele versuchen sich von diesem Thema zu distanzieren und bewerten das Thema Trauer und Tod negativ. In dieser Hinsicht sind uns andere Kulturen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.“<br />
(Thomas Mann)</p>
<p>In unserer westlichen Kultur wird nicht viel und auch nicht gern über den Tod und die damit einhergehende Trauer gesprochen. Viele versuchen sich von diesem Thema zu distanzieren und bewerten das Thema Trauer und Tod negativ. In dieser Hinsicht sind uns andere Kulturen weit voraus. In Mexiko zum Beispiel wird der „Tag der Toten“ farbenfroh und festlich gefeiert. Im tibetischen Buddhismus wird der Tod als eine natürliche Phase im Lebenszyklus angesehen. Gespräche über den Tod haben einen großen Stellenwert und Diskussionen darüber werden oft und offen geführt. Gleichzeitig haben Kinder überall auf der Welt einen ganz natürlichen Umgang mit dem Thema Tod und zeigen eine ganz natürliche Neugierde.<br />
Der Tod und auch das Trauern über den Verlust eines geliebten Menschen gehört zum Leben dazu und ist wichtig, um Kindern einen guten Umgang mit diesem Thema vorzuleben und beizubringen.<br />
Was du dafür als Mama/Papa konkret tun kannst, erfährst du in diesem Blogartikel:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 1: Sprich offen mit deinem Kind über den Tod.</h2>
<p>Die kulturell bedingte Distanz, die wir im Verlauf unseres Lebens zu diesem Thema aufbauen, ist für Kinder wenig hilfreich. Denn: Der Tod begegnet Kindern von Beginn an ständig. Dass wir Kinder vor diesem Thema „schützen“, indem wir sie von dem Thema fernhalten, ist für ihre emotionale Entwicklung nicht förderlich. Sie sehen zum Beispiel tote Käfer auf dem Spielplatz, auch in Geschichten begegnet der Tod Kindern häufig. Möglicherweise sind bereits Bekannte oder Familienmitglieder*innen gestorben. Es ist also nicht möglich und auch unnatürlich, Kinder von diesem Thema fernzuhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 2: Erkläre deinem Kind auch deine Gefühle.</h2>
<p>Auch wenn wir über den Tod nicht gern und offen sprechen, begleitet das Thema auch uns Erwachsene und löst Gefühle in uns aus. Kinder spüren, dass Gefühle in uns ausgelöst werden, wenn wir trauern. Manchmal ist es aber schwer greifbar, dass Kinder altersbedingt nicht nachfragen können, was gerade los ist. Es hilft ihnen, wenn die Gefühle benannt und erklärt werden, damit sie einordnen können, was sie genau spüren. Andernfalls können die unbenannten Gefühle das Kind verunsichern. So können sogar Ängste oder Schuldgefühle beim Kind entstehen.<br />
Sage deshalb z.B.: „Ich bin traurig, weil Oma gestorben ist. Ich vermisse sie. Deswegen weine ich. Traurig sein hilft mir. Die Tränen helfen mir, dass ich später wieder fröhlich sein kann.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 3: Reflektiere deine eigene Haltung zum Tod.</h2>
<p>Wichtig für dich und deine Familie ist es, dass du dir im Klaren bist, wie du zum Tod stehst. In unserer Kultur ist der Umgang mit dem Tod ganz unterschiedlich. Der Umgang mit dem Tod kann von verschiedenen religiösen und spirituellen Perspektiven beeinflusst sein. Wichtig ist, dass du herausfindest, was zu dir passt. Was fühlt sich für dich persönlich richtig und gut an? Was sind deine Phantasien über den Tod, beziehungsweise über ein oder kein Leben nach dem Tod? Wenn du diese Fragen für dich beantwortet hast, darfst du dazu stehen und es anderen offen mitteilen. Deine persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema kann deinem Kind helfen, dass es selbst eine Klarheit entwickelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 4: Zeige deinem Kind durch Bildsprache, wie du mit Trauer umgehst.</h2>
<p>Du darfst in Trauerpasen vor deinem Kind weinen. Die Tränen helfen dir, deine Trauer zu verarbeiten. Erkläre deinem Kind z.B. in Bildsprache, warum dir die Tränen helfen. Sage z.B.: „Wenn ich traurig bin weine ich. Die Traurigkeit spüre ich in meinem Hals, da ist ein Kloß im Hals. Die Tränen helfen mir, dass der Kloß im Hals weg geht. So kann ich danach wieder fröhlich sein. Das ist so, wie wenn es draußen regnet und nach dem Regen alles wieder rein ist und die Sonne rauskommt. Und manchmal kommt nach dem Regnen sogar ein Regenbogen.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 5: Schütze dein Kind vor langanhaltender Trauer.</h2>
<p>Wenn du in einer intensiven Trauerphase steckst, ist es wichtig, dass dein Kind immer wieder von anderen Bezugspersonen umgeben ist, die ihm Freude und Leichtigkeit schenken können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 6: Passe deine Erklärungen dem Alter deines Kindes an.</h2>
<p>Je nach Alter begreifen Kinder den Tod ganz unterschiedlich. Daher sollte die Herangehensweise an das Alter des Kindes angepasst sein. Hier findest du ein Überblick darüber, was dein Kind in welchem Alter verstehen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Vorschulkinder</h2>
<p>Bis zum Vorschulalter können Kinder zwar Trauer empfinden, wenn jemand stirbt, sind allerdings noch nicht in der Lage, den Tod als etwas Endgültiges richtig zu begreifen. Deswegen fragen sie z.B.: „Kann ich Oma im Himmel anrufen?”<br />
Im Vorschulalter können Kinder zwar die Endgültigkeit des Todes noch nicht begreifen, sind aber gleichzeitig sehr neugierig und stellen viele Fragen. Alle Antworten nimmt ein Kind in diesem Alter sehr wörtlich.<br />
Denke daran: Bildliches Sprechen verwirrt und verunsichert dein Kind. Merkst du, dass andere so mit deinem Kind über den Tod sprechen, greife ein und beende das Gespräch. Stelle dich schützend vor dein Kind. Es hilft deinem Kind, wenn du den körperlichen Prozess kindgerecht beschreibst. Kinder in diesem Alter brauchen keine detaillierten Beschreibungen. Erkläre deinem Kind, wann Menschen oder Tiere sterben. Ermutige dein Kind dazu, mit dir darüber zu sprechen. Greife selbst Gelegenheiten auf, um darüber zu sprechen. Gib deinem Kind gerne die Möglichkeit, seine Gedanken dazu zu äußern. Sag deinem Kind zum Beispiel:</p>
<p>Formulierungshilfen:</p>
<p>• „Das Tierchen ist tot. Sein Körper funktioniert nicht mehr. Es wird nie mehr atmen, laufen, essen, schlafen oder fühlen.“<br />
• „Menschen oder Tiere sterben erst dann, wenn sie sehr, sehr, sehr alt oder eine schwere Krankheit haben. Wenn wir krank sind und z.B. eine Erkältung haben, ist das keine schwere Krankheit.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Grundschulkinder</h2>
<p>Erst im Grundschulalter fangen Kinder an, die Endgültigkeit des Todes zu verstehen. Erst dann können Kinder zwischen Fantasie und Realität unterscheiden, zwischen belebt und unbelebt. Das bedeutet aber nicht, dass sie den Tod akzeptieren können. Sie wissen, dass eine verstorbene Person nicht wieder kommen wird. Auch Grundschulkinder brauchen liebevolle Begleitung, um einen guten Umgang mit dem Tod zu finden. Denn eine der größten und tiefgreifendsten Ängste von Kindern ist das Verlassen werden. Nimm dir daher viel Zeit, mit deinem Kind über das Thema zu sprechen. Höre ihm aktiv zu, wenn es über seine Ängste und Sorgen spricht. Deine Haltung in dem Gespräch ist sehr wichtig. Sprich sachlich, beruhigend und liebevoll. Sage deinem Kind nur das, was du auch wirklich selbst glaubst.</p>
<p>Formulierungshilfen:</p>
<p>• „Wie geht es dir damit, dass Oma gestorben ist?“<br />
• „Was denkst du darüber, dass Oma gestorben ist?“<br />
• „Oma ist gestorben, weil sie sehr alt und auch sehr krank war.“<br />
• „Ich persönlich glaube an den Himmel. Ob es ihn wirklich gibt, weiß ich nicht. Ich stelle es mir so vor. Wie stellst du es dir vor?“<br />
• „Ich persönlich glaube, dass Oma und ich für immer und ewig verbunden sind &#8211; im Herzen. Wollen wir ein Herz für Oma malen?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 7: Vermeide folgende verwirrende Aussagen.</h2>
<p>Da der Tod grundsätzlich schwer greifbar ist, können folgende sehr weit verbreitete Aussagen negative Auswirkungen auf dein Kind haben.</p>
<p>1. „Oma ist eingeschlafen.&#8220; &#8211; Diese Aussage kann dein Kind dazu bringen, Angst vor dem Einschlafen zu haben. Es könnte befürchten, nicht mehr aufzuwachen. Außerdem könnten Kinder die Phantasie entwickeln, dass tote Menschen wieder aufwachen können.<br />
2. „Wir haben Oma verloren.&#8220; &#8211; Dein Kind kann so auf den Gedanken kommen, die Oma suchen zu müssen. Das erklärt den Tod nicht und kann dein Kind dazu bringen, ständig wachsam nach der Person Ausschau zu halten.<br />
3. „Oma ist im Krankenhaus gestorben.&#8220; &#8211; Dein Kind könnte dem Krankenhaus die Schuld am Tod zuweisen. Diese Aussage könnte dazu führen, dass das Krankenhaus für dein Kind zu einem Ort wird, an dem Menschen sterben müssen.<br />
4. „Das verstehst du noch nicht.“ &#8211; Wenn du nicht mit deinem Kind darüber sprichst, wird es eigene Vorstellungen über den Tod entwickeln. Diese Unsicherheit kann Kinder verängstigen. Dein Kind ist auf deine Erklärungen angewiesen. Außerdem kann sich dein Kind dabei ganz einsam fühlen, da es mit niemandem seine Gedanken teilen kann. Dabei ist es von unglaublich großer Bedeutung, dass sich dein Kind gerade bei diesem Thema gut und ausreichend begleitet fühlt.<br />
5. „Gott hat Oma geholt.&#8220; &#8211; Diese bildliche Sprache kann dein Kind stark verwirren. Es könnte sich dann die Frage stellen, warum Gott so etwas Schlimmes tun würde und die Oma wegnehmen würde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Tipp 6: Begleite die Trauer.</h2>
<p>Wenn ein Familienmitglied oder Freund stirbt, beginnt ein natürlicher Prozess des Trauerns. Dieser Prozess hat mehrere Phasen, die nicht unbedingt aufeinander folgend ablaufen. Manche Phasen können sich auch wiederholen. Aktuelle und wichtige Erkenntnisse aus der Trauerbegleitung zeigen, dass ein vollkommenes Loslassen nicht möglich und auch nicht notwendig ist. Wichtig ist es, Dinge zu finden, die uns mit verstorbenen Menschen verbinden und für immer verbinden werden. So kannst du im Trauerprozess den verstorbenen Personen gedenken und über sie sprechen, so viel wie dein Kind es mag. Ihr könnt einen Altar für die verstorbene Person mit schönen Kerzen, Bilder und Blumen einrichten. Ihr könnt darüber sprechen, was die verstorbene Person gerne mochte oder nicht so gerne mochte. Ihr könnt euch vorstellen, wie ihr für immer mit ihr verbunden seid und sie für immer lieben werdet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Phase “Seelische Schockstarre”</h2>
<p>Diese Phase kann sehr lange andauern, manchmal sogar mehrere Monate. In dieser Phase können Betroffene den Verlust noch nicht richtig begreifen. Es ist wichtig, dass du in dieser Zeit dein Kind emotional eng begleitest und ihm viel körperliche Nähe schenkst, wenn dein Kind es mag. Wenn dein Kind ängstlicher als früher ist, lass ihm all die Hilfe zukommen, die es braucht. Lass dein Kind auch gerne wieder bei dir schlafen, wenn dich das nicht stört. Hilf deinem Kind auch über deine Sprache, die Bindung zu dir zu spüren.</p>
<p>Formulierungshilfen:</p>
<p>• “Ich sehe, wie traurig du bist. Das ist in Ordnung, ich bin da.”<br />
• “Ich bin immer für dich da und helfe dir.”<br />
• “All deine Gefühle sind in Ordnung. Ich bin da.”<br />
• “Ich sehe, du bist ängstlich, das ist in Ordnung, ich halte dich so lange, bis deine Angst verfliegt.”</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Phase “Starke Gefühle”</h2>
<p>In dieser Phase kommen sehr starke Gefühle hoch. Betroffene spüren viel Ärger, große Verzweiflung und Einsamkeit. Diese Gefühle können über Jahre anhalten. In dieser Zeit brauchen Kinder ganz besonders viel Bindung, Liebe und Zuneigung. Lass dein Kind immer über seine Gefühle sprechen. Wenn es schreiben kann, kann es ein Tagebuch führen. Eine andere Möglichkeit ist, deinem Kind ein Tagebuch mit Sprachnotizen einzurichten. Sprich mit deinem Kind auch über deine Gefühle. Wenn dein Kind über seine Gefühle spricht, zeig ihm, dass du dich gut abgrenzen kannst, damit sich dein Kind dir in Ruhe anvertrauen kann, ohne sich Sorgen um dich machen zu müssen. Denk daran, die Gefühle deines Kindes gehören ihm, deine Gefühle gehören dir. Erst wenn dein Kind sieht, dass es in Ordnung ist, seine Gefühle zu zeigen, kann dein Kind auch seine Gefühle zulassen, akzeptieren und aushalten. Es ist von großer Bedeutung, dass dein Kind lernt, seine eigenen Gefühle mit Begleitung auszuhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Phase “Der Übergang”</h2>
<p>In dieser Phase finden sich die Betroffenen mit dem Verlust ab. Es ist ein Prozess mit Ungewissheit, da man nur weiß, wie es mit der Person war, aber nicht weiß, wie es ohne die Person wird. Hier kann es helfen, dein Kind in seinem Bauchgefühl zu unterstützen. Frag dein Kind oft, was es möchte und worauf es Lust hat. Folge seinen Impulsen und gib ihm die Kraft, sein Blick in Richtung Zukunft schweifen zu lassen. Sag es deinem Kind ganz deutlich:</p>
<p>Formulierungshilfen:</p>
<p>• „Folge deinem Bauchgefühl.“<br />
• „Was sagt denn dir gerade dein Bauchgefühl?“<br />
• „Was würde dir jetzt gerade Spaß machen?“<br />
• „Was würde dir besser gefallen?”<br />
• „Was magst du gern?“<br />
• „Welche ist deine Lieblingsfarbe/Sportart?“<br />
• „Lass uns heute das machen, wonach dir am meisten ist! Ich bin dabei.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Die Phase “Neuer Lebenssinn”</h2>
<p>Hier finden Menschen ein neues Gleichgewicht &#8211; körperlich und seelisch. Sie empfinden Dankbarkeit über die gemeinsam verbrachte Zeit und haben neuen Lebensmut. Ein schönes Ritual für die Familie kann sein, wenn ihr jährlich als Familie die geliebten verstorbenen Menschen ehrt und den Tag feiert. Lasst die verstorbenen Menschen gern ein Teil eures Lebens bleiben, wenn das zu euch passt.<br />
Du möchtest dein Kind besser in seiner Gefühlswelt verstehen und auch schwierige Zeiten in Verbindung verbringen? Dann melde dich für meinen großen Bindungskurs an.<br />
Lerne darin Strategien, wie du mit deinen eigenen Gefühlen und den Gefühlen deines Kindes liebevoll umgehen kannst und erfahre, wie du liebevoll Grenzen setzt &#8211; ohne Belohnung und Bestrafung.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Alles Liebe<br />
Martina</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>Fotoquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/madchen-sitzt-auf-grauer-betonoberflache-236215/ (zuletzt besucht: 01.02.24)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie du deinem Kind durch deine Erziehung keine Schuldgefühle machst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jan 2024 04:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mein-erziehungsratgeber.de/?p=10556</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Konfliktsituationen passiert es schnell, dass Schuldgedanken oder Schamgefühle beim Erwachsenen oder beim Kind ausgelöst werden.  &#160; Wenn Schamgefühle bei einem Kind durch das elterliche Verhalten häufig ausgelöst werden, wirkt das negativ auf das kindliche Selbstwertgefühl. Ein geringes Selbstwertgefühl hat große Folgen für unser Leben. Zum einen bringt es uns dazu, uns nur deshalb gewisse [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">In Konfliktsituationen passiert es schnell, dass Schuldgedanken oder Schamgefühle beim Erwachsenen oder beim Kind ausgelöst werden. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Schamgefühle bei einem Kind durch das elterliche Verhalten häufig ausgelöst werden, wirkt das negativ auf das kindliche Selbstwertgefühl.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein geringes Selbstwertgefühl hat große Folgen für unser Leben. Zum einen bringt es uns dazu, uns nur deshalb gewisse Verhaltensweisen anzueignen, um geliebt zu werden. Wir suchen die Liebe außerhalb von uns. Somit sind wir sehr auf andere Menschen, ihre Zustimmung und Anerkennung angewiesen. Unsere Motivation für ein soziales Verhalten ist also nicht intrinsisch  motiviert und freiwillig, sondern orientiert sich an der Außenwelt und ihren Erwartungen. Zum anderen hat ein geringes Selbstwertgefühl große Folgen für unsere Gesundheit. Unser Selbstwertgefühl ist für unsere allgemeine Gesundheit von großer Bedeutung. Damit möchte ich dir aufzeigen, dass du dich für das Selbstwertgefühl deines Kindes stark machen darfst und auf Beschämen verzichten solltest. Dein Kind darf die Zeit haben erst zu  lernen, Fehler zu machen, sich sozial zu verhalten &#8211; durch dein Vorbild und durch liebevolle Führung. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hab Vertrauen darin, dass dein Kind ein sozialer Mensch werden wird und begleite dein Kind in dieser Zeit so, dass es sich bedingungslos geliebt fühlt.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Folgenden zeige ich dir deshalb einen möglichen Weg, solche schwierigen Situationen zu lösen, ohne dein Kind zu beschämen oder zu beschuldigen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es passiert schnell, dass Eltern ihre Kinder ganz unbewusst beschämen oder beschuldigen, weil sie es in ihrer Kindheit selbst so erlebt haben &#8211; so erlebe ich das wöchentlich in meinem großen Bindungskurs und meinen Beratungen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Welches Verhalten fällt unter Beschämen? </b></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Vielleicht kennst du folgende Situation: Du willst mit deinem Kind das Haus verlassen, dein Kind spielt gerade voller Freude und es hat keine Lust, sich anzuziehen. Du weißt, dass dein Kind viel lieber weiter spielen möchte und versuchst, auf es einzugehen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn es dann nicht mitmacht bist du irgendwann richtig genervt und denkst vielleicht:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Oh man, was soll das jetzt, warum macht es nicht einfach mit? Ich habe es doch auch rechtzeitig angekündigt und ihm auch noch Empathie geschenkt. Was soll ich noch alles tun, damit es ohne Stress klappt? Bei anderen klappt das doch auch.“ </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dann rutschen dir vielleicht Aussagen raus wie z.B.: </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Du bist unerträglich!”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Du </span>machst mich<span style="font-weight: 400;"> wütend!”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wenn du so bist, habe ich nachher keine Lust mit dir zu spielen!”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Den ganzen Tag haben wir gespielt, jetzt kannst auch du mal mitmachen!”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Wegen dir kommen wir zu spät!”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Ich bin wirklich enttäuscht von dir!”</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mit diesen Formulierungen wird die Verantwortung für die Gefühle der erwachsenen Person auf das Kind übertragen. Das Kind wird für z.B. für die Wut des Elternteils durch die Aussage: “Du machst mich wütend!” beschuldigt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es mag sein, dass dein Kind in dir Wut auslöst, jedoch sind jederzeit die Erwachsenen für die eigenen Gefühle verantwortlich. Wenn du deinem Kind die Verantwortung dafür überträgst, wird es in ihm Scham auslösen. Genauso auch die Erwartungshaltung, dass das Kind funktionieren muss und die Enttäuschung darüber, dass es das nicht tut, kann ein Kind beschämen. Der darin verborgene Vorwurf, dass das Kind doch funktionieren müsste und es Schuld an deiner Wut ist, kann deinem Kind das Gefühl vermitteln, dass es nicht in Ordnung ist. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Die folgenden 4 Tipps helfen dir bestimmt dabei, dein Kind vor Beschämen zu beschützen</b></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Tipp 1: Kooperationsbereitschaft erfragen oder liebevolle Führung</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Kinder sind nicht in der Lage, jederzeit optimale Strategien anzuwenden, um sich um ihre Bedürfnisse zu kümmern. Es ist ihnen noch nicht möglich, ihre Gefühle reflektiert in Worte zu fassen. Kinder greifen deshalb immer wieder zu Strategien, um sich ein Bedürfnis zu erfüllen, die uns ganz und gar nicht gefallen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das können Strategien sein, die für uns auf den ersten Blick absolut nicht nachvollziehbar erscheinen (z.B. Schlagen, um Nähe zu bekommen). Es können auch Lösungen sein, die andere verletzen. Es können auch Strategien sein, die in dir ganz unangenehme Gefühle wecken und für welche du dich in der Gesellschaft oder vor anderen Menschen schämst. Die in dir geweckten Gefühle können sogar sehr stark sein, weil sie dich an Erfahrungen aus der Kindheit erinnern. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Beispiel: </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du als Kind selbst nicht gehört wurdest, triggert es dich vielleicht, wenn deine Kinder dir nicht zuhören. Du spürst dann vielleicht starke Wut, wenn dein Kind nicht auf dich hört. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dein Kind ist nicht verantwortlich dafür, dir diese Wut zu ersparen. Es ist deine Aufgabe, mit dieser Wut umgehen zu lernen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Zurück zum Beispiel:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Anstatt zu sagen: </span><span style="font-weight: 400;">„</span><span style="font-weight: 400;">Du machst mich total wütend!”, versuche mal: : </span><span style="font-weight: 400;">„Ich bin gerade total gestresst, weil ich pünktlich sein möchte. Ich brauche deine Unterstützung. Machst du  mit?”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn dein Kind dann nicht bereit ist, mitzumachen, geh zunächst mit ihm in Verbindung, indem ihr z.B. ein Spielzeug einpackt und dann liebevoll in die Führung gehst, indem du dein Kind z.B. zum Auto trägst und die Jacke vielleicht erst draußen angezogen wird. Es ist also nicht nötig, deinem Kind in diesem Moment Vorwürfe zu machen. Handle also, anstatt Vorwürfe zu machen und dein Kind zu beschämen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Tipp 2: Achte auf deine Gedanken über dein Kind</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Kinder ein nicht sozialverträgliches Verhalten aufzeigen, werden in Eltern oft Glaubenssätze aktiv, die Kindern eine böse Absicht unterstellen. Dadurch rutscht du vielleicht ins Beschämen, weil du dein Kind unbewusst für sein Verhalten verurteilst. Kennst du Gedanken wie z.B.:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Das macht sie doch mit Absicht!”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Dieses Verhalten ist respektlos!”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Das hätte ich mich früher nie getraut!”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Das macht man nicht!”</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Schlecht, falsch, nicht richtig, nicht gut genug, nicht in Ordnung, nicht liebenswert, es gibt immer einen Schuldigen &#8211; all diese Überzeugungen können dazu führen, dass du dein Kind beschämst. Viele von uns sind mit diesen Überzeugungen und Ängsten aufgewachsen, doch vielen von uns sind die Konsequenzen dieser Überzeugungen nicht bewusst. Sie führen zu einem schlechten Selbstwertgefühl. Versuche deshalb deine innere Haltung über dein Kind zu verändern hin zu:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Mein Kind braucht mich gerade!”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Mein Kind möchte mir durch sein Verhalten etwas über sich erzählen</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Mein Kind hat gerade ein unangenehmes Gefühl und kann es noch nicht anders ausdrücken!”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Mein Kind ist noch klein und wird das alles noch lernen!”</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Tipp 3: Alternativen anbieten anstatt Vorwürfe machen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Deshalb versuche deinem Kind beizubringen, die eigenen Gefühle zu regulieren und zeige ihm Alternativen auf, mit starken Gefühlen umzugehen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Ein Beispiel:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn dein Kind z.B. mit dir schimpft und sich aus deiner Sicht im Ton vergreift, kannst du z.B. sagen:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„So wie du gerade mit mir redest, scheinst du richtig sauer zu sein. Anstatt „blöde Mama/blöder Papa” zu mir zu sagen, kannst du mir ganz in Ruhe sagen, was dich stört! Ich höre dir zu! Ich bin da!”</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Der Schlüssel für die Vermittlung von Alternativen ist Empathie:</b></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Mach dir bewusst, dass Menschen von Natur aus soziale Wesen sind. So lernen Kinder am besten in Beziehungen. Sie haben jederzeit das Bedürfnis, einen guten Beitrag für die Familie oder für ihre soziale Gruppe zu leisten. Dafür braucht dein Kind allerdings deine Unterstützung, damit es lernen kann, wie genau es eure Familie unterstützen kann und welchen Platz es als Kind einnehmen kann. Es braucht deine Führung mit Mitgefühl. Denn dein Mitgefühl hilft deinem Kind mit dir in Verbindung zu bleiben und zu lernen. Mitgefühl bedeutet nicht, dass du dich nur dann in dein Kind einfühlst, wenn seine Herausforderung auch für dich herausfordernd wäre. Mitgefühl bedeutet, dass man die Perspektive des Kindes einnimmt, selbst wenn sich deine Perspektive gänzlich unterscheidet. Wenn dein Kind nicht mitmacht oder dich mit einem Spielzeug trifft, schenke daher zuerst deinem Kind eine Grenze und dann dein Mitgefühl. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Beipsiel, wenn dein Kind dich aus Versehen mit dem Flummi trifft:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">„Stopp! Alle bleiben unverletzt. Der Flummi bleibt bei mir. Du möchtest spielen, stimmts? Das macht richtig viel Spaß, ich weiß. Du kannst mit diesem weichen Ball werfen.”</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Indem du deinem Kind mitteilst, dass du siehst, wie es fühlt, fühlt sich dein Kind verstanden. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><b>Tipp 4: Verantwortung für die eigenen Gefühle und Bedürfniserfüllung übernehmen</b></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn dein Kind starke Gefühle in dir auslöst, hab auch mit dir selbst Mitgefühl. Du darfst deine Gefühle fühlen und für dich da sein. Wenn deine Grenzen verletzt wurden oder du das Lachen deines Kindes damit verbindest, dass dich dein Kind nicht ernst nimmt, gehören diese Gefühle dir. Sie liegen in deiner Verantwortung. Du darfst sie fühlen und dich um dich kümmern. Bedenke dabei, dass dein Kind nur der Auslöser ist und dass es nicht aus böser Absicht heraus handelt. Diese Gefühle gehören nur dir. Um dich selbst zu trösten, brauchst du eine passende Strategie, die zu dir passt. Du kannst kurz weggehen und kurz etwas anderes machen oder dich etwas bewegen. Du könntest auch einen Schluck Wasser trinken. Du könntest dich selbst umarmen, kurz lüften und dabei aus dem Fenster schauen und 5 schöne Dinge suchen. Ein schöner Geruch kann auch hilfreich sein. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn du von deinem Kind sehr getroffen bist, besteht auch die Möglichkeit, dass viele Bedürfnisse von dir unerfüllt sind. Es kann sein, dass du an diesem Tag schon oft über die Bedürfnisse deines Kindes oder deiner ganzen Familie nachgedacht hast und vergessen hast, über deine eigenen Bedürfnisse nachzudenken. Das liegt auch in deiner Verantwortung, beziehungsweise darfst du dich auch ernst nehmen und deine eigenen Bedürfnisse erfüllen. Es ist für deine Familie von großer Bedeutung, dass du deine Bedürfnisse so gut es geht erfüllst. Es ist nicht möglich, dass all deine Bedürfnisse jederzeit erfüllt sind. Grundlegende Bedürfnisse wie Schlaf, Nahrung, frische Luft, Bewegung und Nähe sind sehr wichtig. Merkst du, dass diese wichtigen Bedürfnisse nicht erfüllt sind, darfst du etwas an deiner Routine verändern und nach Unterstützung fragen.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p><span style="font-weight: 400;">Du möchtest lernen, Konfliktsituationen zu lösen, ohne dein Kind für das Problem zu beschuldigen. Du wünschst dir konkrete Handlungsstrategien, wie ihr gute Kompromisse in herausfordernden Situationen findet. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Dann melde dich gerne für meinen großen Bindungskurs an und sichere dir bis zum 24.1.24 </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">3 Vorteile:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">1 Meine Begleitung in Live-Q&amp;As sichern. Ich bin an den folgenden Terminen LIVE für alle da, die den Bindungskurs noch bis zum 24.1.24 um 23.59 Uhr erwerben! </span></p>
<ol start="5">
<li><span style="font-weight: 400;"> März von 20 Uhr bis 21.30 Uhr</span></li>
<li><span style="font-weight: 400;"> März von 20 Uhr bis 21.30 Uhr</span></li>
</ol>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich freue mich schon auf all eure Fragen und darauf LIVE für euch da zu sein.</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;">2 Wöchentliche Begleitung auf der Bindungsinsel:</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;">Sichere dir durch den Kauf zusätzlich die Möglichkeit ab Mai ein weiteres Jahr wöchentlich von mir auf der Bindungsinsel begleitet zu werden. Auf der Bindungsinsel &#8211; unserem Wohlfühlort für bedingungslos geliebte Kinder und innere Kinder &#8211; befinden sich bereits zahlreiche Eltern aus der Bindungs-Crew. Dort trainieren wir wöchentlich in unserem Eltern-Camp durch ein kleines Training und bleiben im Tun und in der Umsetzung. Ab Mitte März können alle aus der Bindungs-Crew eine Platz auf der Insel erwerben.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">3 Spare 50 Euro mit dem Code BINDUNGGEMEINSAMLEBEN50</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Achtung: Der Code ist nur bis zum 24.1.24 um 23.59 Uhr gültig.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bis zu diesem Zeitpunkt kannst du den Bindungskurs ganz in deinem Tempo absolvieren und schön strukturierte Lernpakete für deinen Lernprozess nutzen.</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;">Mehr Infos bekommst du über diesen Link:</span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;">Fazit:</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Hinter dem eigenen Gefühl von Schuld und Scham steckt oft das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Liebe. Wenn dieses negative Gefühl in uns als Kinder oft ausgelöst wurde, neigen wir dazu, versehentlich dieses Gefühl in unseren Kindern auszulösen. Wenn wir diese Gefühle reflektieren, begrüßen und lernen, was sie uns sagen wollen und auf welches Bedürfnis von uns sie hinweisen, übernehmen wir die Verantwortung dafür. Schuld und Scham sind Gefühle, die unsere Kinder lernen und sie können lernen, mit diesen Gefühlen umzugehen. Es ist allerdings wichtig für das Selbstwertgefühl deines Kindes, dass du diese Gefühle nicht im Alltag regelmäßig auslöst. Du darfst dein Kind mit Achtung und Mitgefühl liebevoll leiten und sein Selbstwertgefühl schützen und stärken. Bleibe mit deinem Kind in Verbindun</span></p>
<p><br style="font-weight: 400;" /><br style="font-weight: 400;" /></p>
<p>Fotoquelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/ruckansicht-eines-madchens-das-pluschtier-halt-wahrend-es-auf-der-schotterstrasse-geht-48794/ (zuletzt besucht 20.01.24)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/wie-du-deinem-kind-durch-deine-erziehung-keine-schuldgefuehle-machst/">Wie du deinem Kind durch deine Erziehung keine Schuldgefühle machst</a> erschien zuerst auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de">Mein Erziehungsratgeber</a>.</p>
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		<title>Entspannt mit Kindern Weihnachten feiern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martina Stotz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 22:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Weihnachten ist ein Fest der Besinnlichkeit. Leckere Festessen, fröhliche Familienfeiern und strahlende, erwartungsvolle Kinderaugen sind einige der Erwartungen, die wir haben. Bis dahin wird jeder Tag mit einem Türchen oder einem Geschenk gezählt, und jeder Sonntag mit einer weiteren Kerze. So wird Tag für Tag Spannung aufgebaut, die bei Eltern und auch Kindern Druck [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weihnachten ist ein Fest der Besinnlichkeit. Leckere Festessen, fröhliche Familienfeiern und strahlende, erwartungsvolle Kinderaugen sind einige der Erwartungen, die wir haben. Bis dahin wird jeder Tag mit einem Türchen oder einem Geschenk gezählt, und jeder Sonntag mit einer weiteren Kerze. So wird Tag für Tag Spannung aufgebaut, die bei Eltern und auch Kindern Druck und Überreizung auslösen kann. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Kinder sind noch nicht in der Lage, sich vom Stress der Eltern abzugrenzen oder einen anderen guten Umgang mit dem Stress der Erwachsenen zu leben. Oft löst deine Anspannung bei deinem Kind unerwünschtes Verhalten aus, das deinen Druck weiter verstärkt. Mit den unten stehenden Tipps möchte ich dir helfen, diesen Kreislauf zu durchbrechen und eine besinnliche Weihnachtszeit mit deiner Familie zu verbringen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Tipp 1: Behaltet Routinen und Rituale bei!</b></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Weihnachtstage bringen so viel Freunde, Überraschungen und Zeit mit sich, was unglaublich guttut. Sie bringen auch Verwandte zusammen. Das bedeutet gleichzeitig, dass alles anders ist. Oft fehlt Kindern dann die nötige Orientierung und Sicherheit, da bekannte und vertraute Routinen wegfallen. Daher kann es sehr helfen, wenn ihr euch ein paar Mal am Tag fünf Minuten Zeit nehmt, um vertraute Rituale fortzuführen. Das schenkt Kindern Sicherheit. Es können die ganz einfachen Dinge sein wie zum Beispiel:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Den Morgen auf die gleiche Art und Weise beginnen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Aufwachkuscheln, Aufwachstreicheln</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Entspannungsmusik</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Kerzen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Nasenküsse über den Tag verteilt</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Immer wieder einen liebevollen, längeren, ruhigen Blick</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Das übliche und beliebte Frühstück machen</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Besondere weihnachtliche Rituale, die ihr als Familie jedes Jahr fortsetzt. Auch wenn ihr dieses Jahr damit beginnt, kann es helfen.</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben Ritualen beugt eine gute Vorbereitung Stress ab. Über Gespräche kannst du deine Kinder wunderbar auf alle Situationen vorbereiten. Es hilft Kindern enorm zu wissen, was geschehen wird. Das macht die Abläufe vorhersehbar, entspannt das Nervensystem deiner Kinder und beruhigt  möglicherweise sogar auch dich. Dafür kannst du kleine Momente einbauen, in denen du immer wieder erklärst, was als nächstes passiert.  </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Tipp 2: Lebe einen positiven Umgang mit Stress vor!</b></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch mit aller Mühe lässt sich der Stress an Weihnachten nicht komplett vermeiden. Das liegt in der Natur der Sache und darf auch da sein, denn positiver Stress ist weder für dich noch dein Kind schädlich. Es ist auch in Ordnung, wenn dein Stress deine Kinder etwas frustriert. Denn das ist eine schöne Gelegenheit, Kinder auf solche Situationen vorzubereiten. Von Bedeutung ist allerdings, wie wir diesen Stress bewerten und wie wir damit umgehen. Ein souveräner Umgang mit Stress fördert also die Fähigkeit mit schwierigen Situationen umzugehen. Das kannst du erreichen, indem du deinem Kind mitteilst, wie du dich fühlst und ihm dabei hilfst, sich in sich selbst einfzufühlen.</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Ich bin gerade so voller Vorfreude und auch ein bisschen angespannt. Wie ist es bei dir?“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Oh, die Küche ist so voll, ich bin grade richtig gestresst. Wie geht es dir denn?“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Ach, das kam jetzt ganz anders als wir das erwartet haben, oder? Komm wir nehmen uns Zeit und kommen erstmal ganz in Ruhe an. Wir sehen uns mal um“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Ich fühle mich grade ein bisschen überwältigt von allem. Da muss ich erstal durchatmen. Das hilft mir. Wie ist es bei dir?“</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Tipp 3: Schütze dein Kind vor Überreizung!</b></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der Weihnachtszeit sind Kinder durch alle zusätzlichen Rituale zu Hause und in der KiTa/Schule häufig völlig überreizt. Am Weihnachtsfest erreicht diese Überreizung dann den Höhepunkt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Darauf kannst du dich vorbereiten, indem du eine Rückzugsmöglichkeit vorbereitest. Du kannst, wenn möglich, eine schöne Kuschelecke herrichten, je nachdem wo und wie ihr feiert. Dort kannst du eine schöne Kuscheldecke, gemütliche Kissen, bekannte Bücher und eventuell eine Wasserflasche hinstellen. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Merkst du am Verhalten deines Kindes, dass es überfordert ist und mit den vorhandenen Reizen nicht mehr umgehen kann, begleite es dorthin und schenke ihm ein bisschen von deiner Zeit, wenn du kannst. Das kann natürlich auch ein anderes beliebtes Familienmitglied für dich übernehmen. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sprich gerne mit den anderen Gästen über euren Rückzugsort und sage z.B.:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Für Kinder sind die Feiertage aufregend, deshalb haben wir einen Rückzugsort. Ich habe diesen Ort vorbereitet. Wenn du magst, kannst du mein Kind auch gerne mal dorthin begleiten.”</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Wenn du merkst, dass meine Kinder unruhig werden, ist es ihnen wahrscheinlich gerade zu viel. Ich werde mich dann darum kümmern. Wenn du magst, kannst du das natürlich auch gerne übernehmen.”</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Tipp 4: Erlaube deinem Kind seine Grenzen zu zeigen!</b></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Es ist sehr wichtig für dein Kind, es nie zu zwingen oder zu überreden, mit Freunden oder Familienmitgliedern zu sprechen oder zu spielen. Damit dein Kind lernt, für sich einzustehen und andere Grenzen zu akzeptieren, ist es ganz wichtig, dass erste Signale wahrgenommen und respektiert werden. Sätze wie diese sind nicht sinnvoll. </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Schau mal, die Oma würde aber so gern mit dir spielen.“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Willst du vielleicht nicht doch ein bisschen auf den Schoss von der Tante.“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Aber guck mal, die ist doch ganz lieb.“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Er will aber so sehr mit dir Fangen spielen.“</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Bereite deine Verwandten vorsichtig darauf vor, dass das Kind nicht immer spielen oder auf den Arm möchte. Nicht alle Erwachsene erinnern sich gut an ihre Kindheit. Manche können die Grenzen deines Kindes nicht gut erkennen. Hilf deinen Verwandten, Signale deines Kindes gut zu erkennen. Sei Schutzschild für dein Kind:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Mein Kind zeigt gerade, dass es nicht kuscheln oder spielen möchte. Uns ist wichtig, dass es nicht überredet wird. Wenn es einen Schritt zur Seite macht oder es sich wegdreht, heißt das „Nein“.“</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Tipp 5: Sei für dein Kind da, wenn ihm die Geschenke nicht gefallen!</b></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Bescherung an Weihnachten kann besonders aufregend sein. Hier hilft es, die kurze Geduldsspanne von Kindern zu berücksichtigen. Deshalb lass dein Kind gerne zuerst die Geschenke auspacken.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Auch wenn nicht jeder Wunsch auf der Wunschliste für dein Kind erfüllt werden kann, sieh das als Chance. Denn so lernt es, mit Enttäuschungen umzugehen. Enttäuschungen gehören zum Leben dazu, der Frust, der damit einhergeht, genau so. Es hängt von deinem Kind ab, was ihm bei Enttäuschung am meisten hilft. Oft hilft es Kindern, ihren Frust respektvoll anzunehmen und den Raum dafür zu schaffen. Besonders unterstützend ist es, wenn dein Kind darüber frustriert sein darf und du seinen Frust nicht weghaben möchtest, sondern annimmst. </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Sage z.B.:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Du wolltest eigentlich ein anderes Geschenk und hast dich schon so doll darauf gefreut, oder?”</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Das andere Geschenk war dir so wichtig und jetzt ist es nicht dabei. Jetzt bist du enttäuscht, stimmt´s?“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Sieht das anders aus, als du dir das vorgestellt hast? Mensch, wie ärgerlich.“</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Meistens vergehen Gefühle wie Enttäuschung und Frust dadurch, dass sie wertfrei angenommen und respektiert werden. Sollte es nicht so sein, ziehe dich für einen Moment mit deinem Kind an den vorbereiteten Kuschelort zurück und zeige ihm, dass du für es da bist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> </span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><b>Tipp 6: Begleite dein Kind durch Wutausbrüche!</b></h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Bereich des Möglichen ist auch, dass Kinder über Weihnachten vor versammelter Mannschaft einen richtigen Wutausbruch bekommen. Je nach Kind unterscheiden sich die Intensität und der Handlungsbedarf. Manche Kinder sind sehr körperlich. Hier ist es wichtig, dass alle geschützt und sicher sind. Wenn nötig, trage dein Kind aus der Situation heraus und wechsle den Raum. Begleite dafür dein Kind mit einer liebevollen Stimme. </span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Wir gehen jetzt rüber, das wird helfen.”</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Ich bin für dich da. Ich schütze dich und mich.“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Ich liebe dich, auch wenn du wütend bist. Alle bleiben unverletzt.“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Das ist gerade richtig hart, wir schaffen das. Ich bleibe da.“</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: 400;">Wenn Wut bei dir als Kind nicht willkommen war und der Wutausbruch deines Kindes in dir Hilflosigkeit, Scham und Unsicherheit auslöst, sei auch für dich da. Sage z.B. liebevoll zu dir selbst:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Wut ist gesund.“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Wut gehört dazu.“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Ich schaffe das.“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Wir sind sicher.“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Das wird schon, Wut darf sein.“</span></li>
</ul>
<p><span style="font-weight: 400;">Stehe zu der Wut deines Kindes und erkenne sie als wichtigen Entwicklungsschritt für die Autonomieentwicklung deines Kindes. Habe gleichzeitig Verständnis für dich. Fühle eine bedingungslose Liebe für dein inneres Kind und dein Kind. All eure Gefühle dürfen sein. Es darf für euch hart und schwer sein. Erlaube euch all eure Gefühle.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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<h2><b>Tipp 7: Nimm dir mehr Zeit für die Einschlafbegleitung!</b></h2>
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<p><span style="font-weight: 400;">Nach allen neuen Reizen und den vielen Gefühlen von Freude, Aufregung und Frust, kann es für dein Kind sehr schwer sein, abends zur Ruhe zu kommen. Plane dafür ausreichend Zeit ein. Es gibt Kinder, die mehr und Kinder, die weniger Begleitung dabei benötigen, jedoch ist es an solchen aufregenden Tagen wichtig, dass du deinem Kind am Ende des Tages ausreichend Aufmerksamkeit und Zeit schenkst, damit es in den Schlaf findet. Auch hier kannst du dein Kind sprachlich begleiten:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Das war so aufregend für dich, oder? Wir machen uns das hier gemütlich und entspannen gemeinsam.“</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">„Das war ein so toller Tag. Jetzt lassen wir alles sacken.“</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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<p><span style="font-weight: 400;">Eine weitere Möglichkeit, dein Kind zu unterstützen, gut zur Ruhe zu kommen, ist, über den Tag zu sprechen. Erzählt einander, was ihr heute schön und weniger schön fandet. Höre deinem Kind aktiv zu. Am Ende des Tages, das Erlebte gemeinsam zu reflektieren, hilft deinem Kind sehr dabei, sich zu regulieren. Es hat auch den Vorteil, dass es das Gedächtnis deines Kindes stärkt, sowie seine Fähigkeit, sich in andere Menschen einzufühlen, wenn auch du von deinem Tag erzählst. </span></p>
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<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Weihnachten ist eine der schönsten Zeiten des Jahres. Sie bringt die Familie zusammen. Es ist das besinnlichste und emotionalste Fest des Jahres. Gleichzeitig bringt Weihnachten viele Herausforderungen mit sich. Die größte davon: Stress. Bekanntlich sind Kinder noch nicht in der Lage, sich richtig von Stress abzugrenzen. Habe daher Verständnis für dich und deine Kinder, wenn die Weihnachtszeit auch anstrengend ist. Das darf sein. Nimm dir gleichzeitig Zeit für dich und deine Kinder und erlaubt euch viele kleine Pausen über den Tag verteilt. </span></p>
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<p><span style="font-weight: 400;">Alles Liebe </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Martina</span></p>
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<p><strong>Die Bindungsinsel:</strong><br />
Für alle Teilnehmer aus der Bindungs-Crew:<br />
Dein Eltern-Camp für bedingungslos geliebte Kinder und innere Kinder.<br />
Alle Inhalte des Bindungskurses als neue Intuition leben. Hole dir dadurch viele Zaubermomente in dein Familienleben und verzichte mehr und mehr auf Notstrategien wie Schimpfen, Schreien, Meckern und Nörgeln.<br />
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<p>Folge mir bei Instagram: <a href="https://www.instagram.com/dr_stotz_kinderpsychologie/"><strong>https://www.instagram.com/dr_stotz_kinderpsychologie/</strong></a><br />
Hier findest du meine Blogartikel: <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/blog/"><strong>https://mein-erziehungsratgeber.de/blog/</strong></a></p>
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<p>Fotoquelle: https://www.pexels.com/fi-fi/kuva/ihmiset-naiset-illallinen-istuminen-6518020/ (zuletzt besucht am 01.03.2024)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de/entspannt-mit-kindern-weihnachten-feiern/">Entspannt mit Kindern Weihnachten feiern</a> erschien zuerst auf <a href="https://mein-erziehungsratgeber.de">Mein Erziehungsratgeber</a>.</p>
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